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Betriebsanleitung SIPLACE D3 6 Stationserweiterung en Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE 6 .8 LP-Ausrichtung 325 6.8 LP-Ausrichtung Artikel-Nr . 001 19677-xx LP-Ausrichtung Einfachtransport, SIPLACE HF/X/D3 …

6 Stationserweiterungen Betriebsanleitung SIPLACE D3
6.7 Leiterplatten-Barcodeleser Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE
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6.7.6.6 Positionieren entlang der LP-Breite -
Lesestrahl längs zur Transportrichtung, LP-Barcodeleser 1D unten
Abb. 6.7 - 9 Positionieren entlang der LP-Breite - Lesestrahl längs zur Transportrichtung,
LP-Barcodeleser 1D unten
ET Einfachtransport
DT1 Doppeltransport, Spur 1
DT2 Doppeltransport, Spur 2
SM1 Doppeltransport im Modus Einfachtransport, Spur 1
SM2 Doppeltransport im Modus Einfachtransport, Spur 2
6
LP-Maße/Transport LU [mm] RU [mm]
460 mm / ET 20 3
508 mm / ET 44 3
216 mm / DT1 3 3
250 mm / DT1
450 mm / SM1
33
216 mm / DT2 24 3
250 mm / DT2
450 mm / SM2
58 3

Betriebsanleitung SIPLACE D3 6 Stationserweiterungen
Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE 6.8 LP-Ausrichtung
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6.8 LP-Ausrichtung
Artikel-Nr. 00119677-xx LP-Ausrichtung Einfachtransport, SIPLACE HF/X/D3
Artikel-Nr. 00119678-xx LP-Ausrichtung Doppeltransport, SIPLACE HF/X/D3
6.8.1 Beschreibung
Leiterplatten, die verarbeitet werden sollen, besitzen zuweilen ein Längen-/Breitenverhältnis von
1:2 oder ungünstiger. Das bedeutet, dass die kürzere Seite der LP in LP-Transportrichtung zeigt.
Während des Transports können sich solche Leiterplatten etwas verdrehen, so dass die Passmar-
ken nicht mehr im Suchfenster der LP-Kamera liegen. Die Option "LP-Ausrichtung" sorgt dann da-
für, dass diese Leiterplatten wieder exakt an der Stoppposition ausgerichtet werden.
Werden Leiterplatten mit Aussparungen in Transportrichtung verarbeitet, kann dies bei Auto-
maten, die diese Position mit Laserlichtschranke überwachen (X-Serie, D-Serie) zu unterschied-
lichen Bearbeitungspositionen führen. Mit der Option "LP-Ausrichtung" wird sichergestellt, dass
die Leiterplatten bei allen LP-Transporten an derselben Position gestoppt werden. Die Option "LP-
Ausrichtung" gibt es für den Einzel- und den Doppeltransport.
6
Abb. 6.8 - 1 LP-Ausrichtung
(1) Hubtisch
(2) LP-Anschlag

6 Stationserweiterungen Betriebsanleitung SIPLACE D3
6.9 Siemens-Schnittstelle Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE
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Die Leiterplatte wird in den Bestückbereich transportiert, bis die Laserlichtschranke das Stoppsig-
nal für den LP-Transport auslöst. Danach fährt der Hubtisch mit den LP-Anschlägen in eine Posi-
tion nach oben, in der die Leiterplatte noch nicht geklemmt wird und von den Transportbändern
noch bewegt werden kann. Die beiden LP-Anschläge befinden sich in Höhe der Leiterplatte, die
LP-Unterstützungen (magnetische Stifte) berühren bereits die Leiterplatte. Beide Transportbän-
der fahren die Leiterplatte gegen die LP-Anschläge und richten sie währenddessen aus. Danach
fährt der Hubtisch in seine obere Endposition, klemmt die Leiterplatte und löst diese von den LP-
Anschlägen, um den Bestückprozess nicht zu beeinträchtigen. Nach dem Bestückprozess wer-
den Hubtisch und LP-Ausrichtung abgesenkt und die Leiterplatte weitertransportiert.
6.9 Siemens-Schnittstelle
Artikel-Nr. 00116808-xx SIPLACE Interface HF/X/D3
An den Bestückautomaten wird die Transportschnittstelle nach dem SMEMA-Standard konfigu-
riert. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, diese Schnittstelle gemäß dem Siemens-Stan-
dard zu nutzen.
Konfigurieren Sie einfach die Transportschnittstelle der Automaten auf den Siemens-Standard
und verbinden Sie die Automaten mit dem zugehörigen Schnittstellenkabel.
Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte der "Nachrüstanleitung Siemens Transport-
schnittstelle", Artikel-Nr. 00194343-01.
6.10 Paket für die Spleißstellenerkennung
Artikel-Nr. 00119642-xx Spleißstellenerkennung, Tischcontroller HF/D3
Artikel-Nr. 00116937-xx Spleißstellenerkennung, Stationspaket HF/D3
Artikel-Nr. 00141xxx-xx Spleißsensoren für S-Gurtzuführmodule
(Artikelnummern siehe Abschnitt 3.10.7
, Seite 146)
Die Spleißstellenerkennung dient dazu, einen Chargenwechsel bei Bauelementen zu erkennen.
Die BE-Gurte sind an der Spleißstelle mit einem Metallstreifen verbunden. Der BE-Gurt läuft über
den Spleißsensor, der am Zuführmodul installiert ist und signalisiert einen Gurtwechsel.