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EDM V2.1 / Versions besch reibung Ausgabe 11/2 012 E dition 32 5 Betrieb mit Windo w s Vis ta ® , Windo w s Serv er 2008® und Wind ow s 7 ® Mit diesen neuere n Betrieb ss y stemen erge ben sich f ür EDM einige k leinere …

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EDM V2.1 / Versionsbeschreibung Ausgabe 11/2012 Edition
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HINWEIS
Das Format der Änderungsmeldungen früherer EDM-Versionen ist nicht kompatibel zum
Format der neuen Änderungsmeldungen ab EDM V2.1. Änderungsmeldungen früherer
EDM-Versionen müssen deshalb auf das neue Format konvertiert werden.
Einer Beschreibung zum Konvertieren der Daten früherer EDM-Versionen sowie weitere detaillierte
Informationen zum Erstellen und Verwenden der Regeln finden Sie in der EDM
Installationsanleitung, Artikelnummer [00197193-xx].
4.9 EDM Tool
Das EDM Tool ist ein Hilfsprogramm, dass immer mit den anderen EDM Komponenten installiert
wird. Die Aufgaben des EDM-Tools sind:
Es überwacht den Status des EDM-Service und überprüft die Integrität der EDM
Konfigurationsdateien.
Es erlaubt dem Linien-Ingenieur die Eingabe eines Kommentars zu neuen Benachrichtigungen.
Es zeigt den Bestätigungsdialog des Push-Mode an.
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5 Betrieb mit Windows Vista®, Windows Server
2008® und Windows 7®
Mit diesen neueren Betriebssystemen ergeben sich für EDM einige kleinere Änderungen.
5.1 Trennung von Installationsdateien und variablen Daten im
Dateisystem
Mit Windows Vista® führte Microsoft getrennte Unterverzeichnisse für "unveränderliche"
Programmdateien und veränderliche Daten ein. EDM berücksichtigt diese Änderung und legt die
Unterverzeichnisse mit veränderlichen Daten (logs und templateStorage) standardmäßig in dem
Verzeichnis%ProgramData%\ SIPLACE\EDM” an.
5.2 Neustart des EDM-Service
Das EDM-Tool stellt den Befehl Neustart des EDM-Service zur Verfügung. Durch die
Benutzerkontensteuerung (UAC) seit Windows Vista wird ein eingeschränkter Administrator vor
Neustart des Dienstes durch das Betriebssystem um Zustimmung für erweiterte Rechte gebeten.
Ein gewöhnlicher Benutzer erhält die Gelegenheit, sich temporär als Administrator anzumelden,
um den EDM-Service neu starten zu können.
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6 Einschränkungen
In SIPLACE EDM existieren folgende Einschränkungen:
Es kann vorkommen, dass vom SIPLACE Pro Benachrichtigungssystem überflüssige
Kommentarfenster angezeigt werden. Tritt dieser Fehler häufiger auf, so sollte die
Filterkonfiguration angepasst werden.
Bei der Datenübertragung vom Master- zum Linien-Server in eine leere Datenbank, müssen
die Systemmarken 250-252 manuell über EDM eingelesen werden. Wird der Import der
Systemmarken nicht vor dem Download ausgeführt, so wird dieser fehlschlagen.
Eine Lizenz wird vom Linien-Server und vom Master-Server benötigt. Diese Lizenz muss vor
der EDM Installation in den SIPLACE Lizenzmanager importiert werden. Fehlt die Lizenz, so
kann der EDM Service nicht starten und das EDM Tool gibt eine Fehlermeldung aus.
Ist der Auto-Push aktiviert, so wird durch den Clearing-Pool automatisch ein Push-Datenpaket
erstellt und an die Linie gesendet, falls Änderungen abgelehnt wurden. Dies ist nur gültig für
vollständig abgelehnte Änderungen, nicht für teilweise Änderungen, die mit dem Erweiterten
Differenz-Editor abgelehnt wurden.
Erweiterter Differenz-Editor:
Wenn Sie einer Gehäuseform oder einem Bauelement einen neuen Förderer zuweisen,
wird dieser im Differenzeditor mit allen Einzelattributen korrekt als verändert (rot) angezeigt.
Die Schaltfläche zur Einzelübernahme
ist bereits aktiv, aber deren
Verwendung hat keine Auswirkung. Um den Förderer mit allen Einzelattributen zu
übernehmen, klicken Sie erst auf den Förderernamen und dann auf die Schaltfläche
.
Alternativ können Sie mit der Schaltfläche
alles übernehmen.
Die Bauelement-Barcodefilter sind im Differenzeditor erst sichtbar, wenn Sie das Symbol
vor dem Barcodenamen (nicht den Namen selbst) doppelklicken. Erst dann werden
Unterschiede zwischen den beiden Bauelementen sichtbar.
Wenn Sie an einer Gehäuseform-Beinchengruppe Veränderungen vornehmen, werden
diese im Differenzeditor nicht korrekt angezeigt:
Bei der Änderung eines Einzelattributes, wird statt diesem Einzelattribut die gesamte
Beinchengruppe als verändert (rot) markiert.
Der Differenzeditor kann den Zusammenhang zwischen der originalen und geänderten
Beinchengruppe nicht erkennen. Die originale Beinchengruppe ist rot und hat in der
"geänderten" Beinchengruppe (rechte Spalte) keine Entsprechung mehr. Die eigentlich
geänderte Beinchengruppe wird als "neue Gruppe" neu gelistet. Diese hat keine
Entsprechung in der "originalen" Beinchengruppe (linke Spalte).
Um diesen Fehler zu beheben, müssen Sie mit der Schaltfläche
alle
Änderungen akzeptieren. Sie dürfen nicht die Schaltfläche
verwenden,
um nur eine der beiden Beinchengruppen einzeln zu übernehmen. Ansonsten existiert
in der Gehäuseform eine zusätzliche falsche Beinchengruppe.
Aus technischen Gründen ist ein Übernehmen der LRU-Nummern von den Passmarken
und Gehäuseformen beim Erweiterten Differenz-Editor nicht möglich.
Die Option Keine Übertragung von Optimierungsergebnissen beschreibt ausschließlich die
Kopfschritte, die vom Optimierer oder vom Machbarkeitstest an der Line Control GUI erzeugt
werden. Ist diese Option aktiviert, wird die optimierte Rüstung nach wie vor übertragen. Ist
diese Option jedoch nicht aktiviert, werden ALLE Daten, die optimierte Rüstung und die
Kopfschritte übertragen.