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SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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Im nächsten Schritt müssen Sie das SCO TCP/IP-Protokoll hinzufügen.
Wählen dazu Sie im Fenster Add protocol den Eintrag SCO TCP/IP aus.
Nachdem Sie die Auswahl mit $GG bestätigt haben, erscheint das Fenster
SCO TCP/IP Configuration.
In diesem Dialog müssen Sie die Einstellungen für das TCP/IP-Protokoll vor-
nehmen.
Soll der Rechner als Router eingesetzt werden, wählen Sie den Button
$GYDQFHG2SWLRQV.
Im Fenster Advanced SCO TCP/IP Configuration muß die Gateway-
Funktionalität auf <HV gesetzt werden. Weitere Änderungen sind nicht erfor-
derlich, die Felder dienen ausschließlich Informationszwecken.
SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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Nachden Sie alle Fenster mit 2. bestätigt haben, müssen Sie den UNIX-Ker-
nel neu linken.
Beantworten Sie dazu die weiteren Fragen mit <HV.
Nach einem Neustart des Rechners steht die Netzwerkfunktionalität zur Verfü-
gung.
 )5(,*$%(9219(5=(,&+1,66(10,7+,/)(9211)6
Die Verzeichnisse, die freigegeben (exportiert) werden sollen, müssen in der
Datei
/etc/exports eingetragen werden. Jedes freigegebene Verzeichnis muß
in einer eigenen Zeile stehen.
Beispiel einer Datei
/etc/exports,bei der alle Rechner Zugriff auf das Ver-
zeichnis /u bekommen:
/u # Auf dieses Verzeichnis kann jeder zugreifen
Aus Sicherheitsgründen sollte der Zugriff nicht für jedermann ermöglicht wer-
den. Dazu kann in jeder Zeile angegeben werden, welche Rechner welche Zu-
griffsrechte erhalten sollen.
Beispiel einer Datei
/etc/exports,bei der nur bestimmte Rechner Zugriffsbe-
rechtigungen haben:
/u -access=aut96505:aut97164 # Diese Rechner haben Vollzugriff auf das
# Verzeichnis /u
Ab der Linienrechnerversion LRU.502.01 ist diese Einstellung über einen Me-
nüpunkt in der Desktop-Oberfläche möglich.
SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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+LQZHLV
Die Rechner, die in der Datei /etc/exports genannt werden, müssen auch in
der Datei /etc/hosts eingetragen sein.
H[SRUWIV
Jedesmal, nachdem Änderungen in der Datei
/etc/exports vorgenommen
wurden, muß diese Datei von den beteiligten Dämonen neu eingelesen werden.
Dazu ist das Programm H[SRUWIV mit dem Schalter -a auszuführen.
Beispiel:
# exportfs -a
Wird das Programm ohne Schalter aufgerufen, werden die lokal freigegeben
Verzeichnisse angezeigt.
Beispiel:
# exportfs
# /u -access=aut96505:aut97164
In diesen Beispiel haben die Rechner DXWundDXW Zugriff auf das
Verzeichnis /u.
VKRZPRXQW
Mit dem Programm VKRZPRXQW kann man sich die freigegebenen Verzeichnisse
entfernter Rechner ansehen. Geben Sie dazu
VKRZPRXQWHUHFKQHUQDPH
ein.
Beispiel:
# showmount -eaut96437
# export list for aut96437.wmw.com
# /u aut99001
In diesen Beispiel hat nur der Rechner DXW Zugriff auf das Verzeichnis
/u.
Sollte der Zugriff auf den gewünschten Rechner nicht klappen, kann man mit
diesem Programm kontrollieren, ob man überhaupt eine Zugriffsberechtigung
auf das Verzeichnis des Fremdrechners hat. Ist der eigene Rechner hinter dem
Verzeichnis nicht aufgelistet, hat man keine Zugriffsberechtigung und das Ver-
zeichnis kann nicht gemountet werden.
Fehlermeldung:
RPC: Program not registered
Lösung: ???