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SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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Nach dem Speichern der Konfiguration wird eine Datei mit Namen CAX.cfg im
Verzeichnis
/u/P_lr/conf erzeugt. Damit der CAX-Handler gestartet wird,
muß die Linienrechner-Software neu gestartet werden.
Der CAX-Handler liest beim Starten die Konfigurationsdatei ein und verbindet
sich mit den angegebenen Rechnern.
Die Konfigurationsprozedur muß an jedem Rechner durchgeführt werden, an
dem ein CAX-Handler gestartet werden soll. Laufen alle CAX-Handler, wird im
Datenmanager für jede aktive Verbindung ein Icon angezeigt.
Abbildung 5.4: Datenmanager des Linienrechners
SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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 ',(.21),*85$7,216'$7(,&$;&)*
Beispiel der Konfigurationsdatei für den Rechner LRU1 mit Datensatz für Rech-
ner LRU2 und LRU3.
> Globale_Vereinbarungen
: Tableware CAX.tw
: ProtokollMode 0
: ProtokollDatei stdout
: Hostname aut99001.wmw.com
: Temporaerbereich /u/SDH/CAX
: MyAccessPoint /u/SDH
: Konfig_IDP $LR_CONF/CAX_IDP.cfg
: Individium-TE-Datei $LR_CONF/CAXIndi.cfg
: SetupGroup 1502
: DM-Group 1700
: AV-Group 2400
: PP-Group 1300
: BTZAktFilter "Hugo "
: BTZTmpFilter "Berta "
> Global_Service
: Serverprozes CAX_FS
: RemoteServiceSkript CAX_RemoteServer.sh
> Globale_Funktionsliste
: .la CAX_ImportLP.sh CAX_ExportLP.sh
: EOF
> Datenpartnerbeschreibung
> Datenpartner1
: Status 1
: Partnertyp CAX
: Partnername xxx
: Kommunikation Socket-NFS
: remote_port_id 2000
: remote_Username plr
: password "\\r"
: remote_AccessPoint /nfs/LRU2/SDH
: lokal_port_id 2000
: hostname LRU2
: Datenpartnerliste_intern
: 13900 STMD # Stammdaten
: 13901 AUFD # Auftragsdaten
: NO_OP
: Lokale_Funktionsliste
: EOF
> Datenpartner2
: Status 1
: Partnertyp CAX
: Partnername XXX
: Kommunikation Socket-NFS
: remote_port_id 2001
: remote_Username plr
: password "\\r"
: remote_AccessPoint /nfs/LRU3/SDH
: lokal_port_id 2001
: hostname LRU3
: Datenpartnerliste_intern
: 13900 STMD # Stammdaten
: 13901 AUFD # Auftragsdaten
: NO_OP
: Lokale_Funktionsliste
: EOF
SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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Das Netzwerk der SIPLACE-Stationen bildet ein eigenes Subnetzwerk, das
durch den Linienrechner vom Kunden-LAN getrennt ist. Dies hat den Vorteil,
daß der LAN-Verkehr des SIPLACE-LANs nicht durch den des Kunden-LANs
belastet wird. Treten Störungen im Kunden-LAN auf, so können die Bestück-
automaten trotzdem weiter produzieren. Falls es erforderlich ist, daß die Statio-
nen mit Rechnern außerhalb des SIPLACE-LANs kommunizieren müssen, z.B.
bei Remote-Service oder mit SIPLACE Pro, dann muß der Linienrechner die IP-
Pakete des SIPLACE-LAN in das Kunden-LAN durchreichen. Dies geschieht
dann, wenn die R
outing Gateway-Funktionalität am Linienrechner konfiguriert
ist. Der Linienrechner kann dann auch als Router bezeichnet werden. An den
Stationen muß als Default-Gateway die IP-Adresse der Linienrechner-Netz-
werkkarte für das SIPLACE-LAN angegeben werden.
Station 1
139.10.13.123
Station 2
139.10.13.124
Kunden LAN Subnetz 139.10.15.0
zentrale Datenhaltung
LRU Server
139.10.15.1
Linie 1
LRU 1
139.10.15.2
139.10.13.1
Station 1
139.10.13.14.2
Station 2
139.10.13.14.3
SIPLACE LAN Subnetz 139.10.13.0
SIPLACE LAN Subnetz 139.10.14.0
Linie 2
LRU 2
139.10.15.3
139.10.13.32
Remote Service
Abbildung 6.1: Firmennetzwerk
 /,1,(15(&+1(5$/65287(5.21),*85,(5(1
 6&223(16(59(5;
1. Starten Sie den in der System Adminstration Networks den Network
Configuration Manager
2. Wählen Sie bei einer der beiden Netzwerkkarten das TCP/IP-Protokoll aus.
3. Wählen Sie im Menü Protocol die Menüpunkt Modify protcol configurati-
on³ aus.