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6 Produkt / Geh ä useform Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6.1 Geh ä useform-E ditor (GF-Editor) Softwareversion 502.xx Ausgabe 10/2000 180 I t I I HINWEIS Wurde eine neue GF-Numm er eingeg eben, so w ird ü ber de m …

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Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6 Produkt / Gehäuseform
Softwareversion 502.xx Ausgabe 10/2000 6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor)
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6 Produkt / Gehäuseform
6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor)
Mit Hilfe des Gehäuseform-Editors wird dem Anwender die Möglichkeit gegeben, Bauelemente in ihren
geometrischen Eigenschaften vollständig zu beschreiben.
Im GF-Editor kann eine bereits definierte Gehäuseform für einen BE-Typ editiert oder eine neue Gehäuseform
für einen BE-Typ erzeugt werden. Jede Gehäuseform wird durch ihre GF-Nummer (Name) identifiziert (z.B. Nr.
"960" für Bauform "QFP100").
6.1.1 GF-Editor starten
- Der GF-Editor wird im "Programmierbetrieb" durch Anklicken der Ikone Gehäuseform im Desktop
oder über den Datenmanager (siehe Kap. 4) aktiviert.
- Wurde das LR-Programm für den "Steuerbetrieb" installiert, kann der GF-Editor über das Desktop-
Menü "PRODUKT" oder über den Datenmanager gestartet werden.
Ikone Gehäuseform im Desktop (oder den Menüeintrag "Gehäuseformeditor" im Menü "PRODUKT")
anklicken.
Die FSB mit der Dateiauswahl aller bereits definierten Gehäuseformen wird geöffnet.
Nummer (Name) "xxx.gf" der gewünschten Gehäuseform mit Doppelklick selektieren, oder neue
Nummer bzw. Namen über die Tastatur eingeben und mit OK bestätigen. Das Hauptfenster des
GF-Editors (siehe
Abb. 6.1.1) wird geöffnet.
HINWEIS
Für die Vergabe von GF-Nummern ist der Bereich 1 bis 32767 vorgesehen. Die Nummern 1 bis 1499
sind für Gehäuseformen reserviert, die von SIEMENS PL EA V bereits festgelegt sind oder noch fest-
gelegt werden. Der Bereich 1500 bis 32767 kann für die Vergabe einer neuen GF-Nummer verwen-
det werden. Wird ein Name für die Gehäuseform vergeben, darf dieser max.
20 Zeichen enthalten, ein-
schließlich des Suffixes ".gf". Einige Zeichen dürfen bei der Namensvergabe nicht verwendet werden,
siehe dazu Kap. 2, Abschn. 2.5).
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6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor) Softwareversion 502.xx Ausgabe 10/2000
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HINWEIS
Wurde eine neue GF-Nummer eingegeben, so wird über dem Hauptfenster des GF-Editors zuerst
das Auswahlfenster zur Selektion des gewünschten Gehäuseform-Typs aufgeblendet (siehe unten).
Als Default-Typ ist ein "PDC" selektiert.
Auswahlmöglichkeiten "Gehäuseform-Typ" bei Neudefinition einer Gehäuseform
- PDC Ein Partial Defined Component (BE ohne Beinchen, z.B. Chip
oder Melf) soll beschrieben werden.
- regelmäßiges FDC Ein Full Defined Component (z.B. FlatPack) mit regelmäßiger
Bauform soll beschrieben werden.
- unregelmäßiges FDC Ein Full Defined Component mit unregelmäßiger Bauform soll
beschrieben werden.
- BGA Ein Ball Grid Array soll beschrieben werden.
Gewünschten Gehäuseform-Typ anklicken.
Das Auswahlfenster schließt sich, und das Hauptfenster des GF-Editors wird mit dem gewählten
Gehäuseform-Typ dargestellt.
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6.1.2 Hauptfenster GF-Editor
Je nachdem, ob Vision- oder Bearbeitungsdaten editiert werden sollen, wird durch Anwahl der gewünschten
Option im Einstellbereich (siehe Abschn. 6.1.2.2) der Aufbau des Hauptfensters bestimmt.
HINWEIS
Das Hauptfenster des GF-Editors wird immer zuerst mit der Ansicht der Visiondaten geöffnet.
Visiondaten bzw. Bearbeitungsdaten anklicken.
Das Hauptfenster wird entsprechend aufgebaut (siehe
Abb. 6.1.1 bis Abb. 6.1.4).
Abb. 6.1.1 Hauptfenster "GF-Editor" (Ansicht Visiondaten - unregelmäßiges FDC)
Bereich für allgemeine Kommandobereich Anzeigebereich
Menüzeile Titelzeile Editierbereiche
selektierte
Beinchengruppe
Beinchen
Einstellungen