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Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6 Produkt / Gehäus eform Software-Version 50 1.xx Ausgabe 01/99 6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor) 6 - 31 6.1. 2.1 1 Editierbereiche GF-Editor - Ansicht "Bearbeit ungsdaten"…

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6 Produkt / Gehäuseform Betriebsanleitung Linienrechner UNIX
6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor) Software-Version 501.xx Ausgabe 01/99
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- Extern Zentrieren
Das BE wird extern mit Hilfe der entspr. Zentriereinrichtungen
einer HS-180 oder mittels IC- bzw. FC-Kamera einer SIPLACE
80F3/F
4
zentriert.
optisch
Das BE wird mittels optischer Zentrierstation einer HS-180 oder
mittels IC- bzw. FC-Kamera einer SIPLACE 80F3/F
4
zentriert.
mechanisch
Das BE wird in der mechanischen Zentrierstation zentriert.
(Funktion wird derzeit nicht verwendet)
Drehen vor Zentrieren
Vor dem Messen (Zentrieren) des BE’s mit Hilfe der optischen
Zentrierstation einer HS-180 oder der IC- bzw. FC-Kamera einer
SIPLACE 80F3/F
4
wird es in die Bestücklage gedreht
(um 90°, 180° oder 270°)
Betriebsanleitung Linienrechner UNIX 6 Produkt / Gehäuseform
Software-Version 501.xx Ausgabe 01/99 6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor)
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6.1.2.11 Editierbereiche GF-Editor - Ansicht "Bearbeitungsdaten"
Editierfeld "Handlingswerte"
-
Aufsetzkraft
Hier wird als Vorgabe für die Kraft ein Wert von 1 bis 10 einge-
tragen, der dann in die tatsächliche Aufsetzkraft umgesetzt wird
(siehe nachfolgende Tabelle).
Die Einstellung der Kraft, mit welcher die Pipette auf das BE
bzw. das BE auf die Leiterplatte aufgesetzt wird, ist von folgen-
den Parametern abhängig:
Material des BE-Gehäuses
Größe des BE’s
Pipettenmaterial
Zusammensetzung (Konsistenz) des Klebstoffes oder
der Lotpaste
Die nachfolgende Tabelle zeigt die Umsetzung des eingegebenen Wertes (Kraftvorgabe) in den Wert
der tatsächlichen Aufsetzkraft für den jeweiligen Bestückkopftyp und die verwendeten Pipetten.
Liegt der eingegebene Wert unter- oder oberhalb des möglichen Kraftbereiches, wird die minimale
bzw. maximale Aufsetzkraft für den jeweiligen Kopftyp eingestellt (siehe schattierte Zellen).
eingegebener Wert
[
N
]
(Kraftvorgabe)
Tatsächliche
Aufsetzkraft
[
N
]
für
Revolverkopf
mit Pipetten 3xx
oder 6xx
Tatsächliche
Aufsetzkraft
[
N
]
für
Revolverkopf
mit Pipetten 7xx
oder 8xx
Tatsächliche
Aufsetzkraft
[
N
]
für
IC-Kopf
mit Pipette 4xx
1 2,4 2,4 1,3
2 2,4 2,4 2
3 3 3 3
4 4 4 4
5 4 5 5
6 4 5 6
7 4 5 7
8 4 5 8
9 4 5 9
10 4 5 10
Tab. 6.1 - 1 Aufsetzkräfte
6 Produkt / Gehäuseform Betriebsanleitung Linienrechner UNIX
6.1 Gehäuseform-Editor (GF-Editor) Software-Version 501.xx Ausgabe 01/99
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-
Dosiermuster
Hier wird die Nummer des Dosiermusters eingetragen, welches für die
aktuelle Gehäuseform definiert wurde (siehe Kap. 7).
-
Dosierstufe
Hier wird für die Dosierstufe eine Zahl von 1 bis 20 eingetragen.
Die Zahl gibt die Klebermenge an, die für die jeweilige Dosierstufe an der
Kleber-Dosiereinheit definiert wurde. Die kleinste Dosierstufe (1) entspricht
der geringsten Klebermenge.
HINWEIS
In den Felder "Aufsetzkraft" und "Dosierstufe" müssen
Zahlen eingetragen sein.
Ist im Feld "Dosiermuster" keine Zahl eingetragen, gilt als Vorgabe für das Dosiermuster automatisch eine
"1", das heißt, der Klebepunkt wird zentrisch zur Bestückposition gesetzt.
Vorgehensweise beim Editieren:
Editierfeld anklicken, die entsprechende Zahl eingeben und die Eingabe mit der RETURN-Taste
bestätigen.
HINWEIS
Wurden nicht erlaubte Zahlen (z.B. eine zu hohe oder keine Zahl für die Aufsetzkraft) oder Zeichen
und Buchstaben eingegeben, werden die fehlerhaften Felder rot umrandet dargestellt und müssen
richtiggestellt werden.