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SIPLACE Pro 14.0 (R 16 - 2) / V ersionsbeschreibung Ausgabe 12/2016 19 5 Einschränk ungen Im Folgenden werd en bestehende E inschränkungen in SIPLACE Pro be schrieben. Verschiedenes – 10er - und 15 er - Stangenmaga zine …
SIPLACE Pro 14.0 (R16-2) / Versionsbeschreibung Ausgabe 12/2016
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4.11 Sonstige Merkmale
– Die Floating-Lizenz Heavy Board Option – Line Connection wird nicht mehr im Line Control
Server geprüft. Dies gilt für alle Stationsversionen.
– Das Merkmal SIPLACE Pro für DEK-Drucker wird in dieser SIPLACE Pro-Version nicht
vollständig unterstützt. Der Download von Losen ist noch nicht von Line Control erlaubt.
– Das Tool BMC AppSight Windows Black Box Service wird nicht mehr unterstützt. Das Tool
selbst wird von vorhandenen Systemen nicht automatisch gelöscht, sondern muss manuell
deinstalliert werden.
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5 Einschränkungen
Im Folgenden werden bestehende Einschränkungen in SIPLACE Pro beschrieben.
Verschiedenes
– 10er- und 15er-Stangenmagazine können nicht auf demselben Linearförderer kombiniert
werden.
– Objektnamen in SIPLACE Pro (z.B. Losname) dürfen nicht länger als 125 ASCII-Zeichen sein
(einschließlich Ordnernamen). Läuft die Station mit einer Stationssoftware kleiner als 504, so
werden Namen auf 20 ASCII-Zeichen gekürzt.
– Wenn verschiedene Anwender denselben Auftrag zur selben Zeit optimieren, überschreibt der
als letztes erfolgreich abgeschlossene Auftrag alle dazugehörigen Lose.
– Manuelle Tray Carrier (Carrier 30, Carrier 51, Carrier X, Carrier SX, Arbitrary Carrier), Glue
Feeders und Dipp-Module müssen manuell vom Bediener in der Startrüstung gesetzt werden.
– Wenn es für einen GF-Typ eine reduzierte Beschleunigung gibt, so handelt es sich dabei um
einen "Sonderablauf" und daher wird die Genauigkeit von 5% der vom Optimierer simulierten
Produktionszeiten nicht eingehalten.
– Der Optimierer überprüft nicht, ob die Flächenmagazingröße die Trägergröße überschreitet.
– Es können im WPC maximal zehn unterschiedliche Bauelementtypen pro Ebene gerüstet
werden. Diese Einschränkung gilt nicht für Maschinen ab Stationssoftware-Version 70x.
Stationsweiser Download
– Umschalten von Doppeltransport im asynchronen Transportmodus auf Doppeltransport im
synchronen Transportmodus (und umgekehrt) ist in Verbindung mit stationsweisem Download
nicht möglich.
– Der stationsweise Download wird beim erneuten Booten des Line Control Servers
abgebrochen. Nach dem erneuten Hochfahren kann die Produktion nur mit einem linienweiten
Download gestartet werden.
– Der stationsweise Download unterstützt den Rüstwechsel im asynchronen Doppeltransport nur
bei gleichzeitiger Vorgabe auf beide Spuren.
– Der stationsweise Download unterstützt den synchronen Doppeltransport erst ab
Stationssoftware-Version 704.
ASCII Centroid Import
Wenn Gehäuseformen im ASCII Centroid Import-Assistenten ausgewählt wurden, werden alle
bestehenden Verweise zwischen Bauelementen und Gehäuseformen mit den importierten
Informationen überschrieben.
WPC5 / WPC6
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 30mm und mit einer Kraft von bis zu 70N können nur mit
dem WPC5 ab Seriennummer 1485, und dem WPC6 ab Seriennummer C1486 befördert
werden.
– Bauelemente bis zu einer Höhe von 40mm können mit dem WPC5 ab Serienummer B3000,
und dem WPC6 ab Seriennummer C3000 befördert werden.
– Beim WPC6 kann wegen des Nachfüllmoduls keine Bauelemente > 25mm auf die Ebenen
1 – 3 und 27 – 28 gestellt werden. Die Ebenen 4 – 28 werden vom SIPLACE Pro Optimierer
automatisch gerüstet. Die Ebenen 1 – 3 müssen vom Bediener manuell blockiert werden.
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Binning ausschaltbar in SIPLACE Vision
Wenn das Binning in SIPLACE Vision ausgeschaltet wird, kann im Simulationsergebnis der
Optimierung eine längere Messzeit angenommen werden.
Externe virtuelle Inkpunkt-Bearbeitung
– Nur für Stationen mit Stationssoftware-Version ab =>707.0 möglich.
– Physische und virtuelle Inkpunkte dürfen nicht gemischt werden.
– Die Leiterplatte darf keine aktiven Inkpunkte enthalten.
Einschränkungen im Produktionsplan
LP-Barcode-Modus wird nicht unterstützt.
Feder-Bestückprozess
Für das absolute Bestücken muss die Position der Leiterplatten-Oberkante von LP zu LP konstant
sein. Eine wechselnde Wölbung der Leiterplatte kann nicht kompensiert werden.
Messen und Ändern der vom BE-Sensor gemessenen Höhe des Bauelements an der Station
– Nur bei Pipetten-/Bauelementkombinationen, bei denen die BE-Höhe über den BE-Sensor
gemessen wird.
– Der BE-Sensor führt keine Messung durch, wenn die Messung der BE-Höhe wegen SIPLACE
Pro-Richtlinien ausgelassen wird.
Conveyor Carrier X
– Keine Überprüfung des Verfahrbereichs.
– Keine Abholsimulation.
– Der Conveyor Carrier X verwendet virtuell eine Spur auf einem Tisch. Wenn der reelle Tisch
voll belegt sein sollte, muss der Bediener gegebenenfalls einen Förderer vom Tisch entfernen,
um Platz für den virtuellen Förderer zu schaffen.
– Kein I-Placement-Modus.
– Der SIPLACE Pro-Optimierer berücksichtigt keine Zeiten für den Austausch eines
Flächenmagazins zum Auffüllen von Bauelementen.
Modus Schwere LP per LP-Seite
– Barcode-Modus ist nicht möglich.
Identifizierung der Leiterplatte
– Die Eigenschaft Der Barcode ist unter der Leiterplatte kann nicht mit dem LP-Barcode-
Modus kombiniert werden.
Shuttle Extension für TX-Serie
– Barcode-Betrieb und stationsweiser Download sind nicht unterstützt.