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Ins ta llat ion s- und Kon figu rat i onsan lei tung SI PLA CE E x plore r 4 K onf ig ura tio n Au sgab e 12 /200 5 D E 4. 1 Sta ndar d M oni toring Ap plic atio n (Ü berw achu ngsan wen dung ) 77 → Ha ben Sie d ie L ini…

4 Konfiguration Installations- und Konfigurationsanleitung SIPLACE Explorer
4.1 Standard Monitoring Application (Überwachungsanwendung) Ausgabe 12/2005 DE
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4.1.1.3 Schritt 2 - Fertigungslinie konfigurieren
→ Hier können Sie die Fertigungslinie konfigurieren. Wählen Sie unter Linie auswählen die
entsprechende Fertigungslinie aus, und legen Sie die Parameter für den Zugriff auf die
SIPLACE OIS-Datenbank fest.
→ Wenn für die Fertigungslinie bereits eine andere Anwendung konfiguriert wurde, können Sie
die Linienkonfiguration von dieser bestehenden Anwendung (.gms-Datei) importieren. Die
Betriebsmittelinformationen werden aus diesen importierten Daten übernommen.
→ Bei Import einer Linie aus OIS werden die Daten automatisch übernommen.
4
Abb. 4 - 5 Schritt 2 - Fertigungslinie konfigurieren
→ Haben Sie die Linien-Konfiguration nicht aus OIS importiert, müssen Sie alle Maschinen in der
Fertigungslinie konfigurieren. Wiederholen Sie die Prozedur für jede Maschine der
Fertigungslinie.
– Klicken Sie das Symbol
Betriebsmittel Hinzufügen auf der Symbolleiste an. Das
Dialogfenster
Betriebsmittelbezeichnung & -name auswählen wird angezeigt.
– Wählen Sie die Betriebsmittelbeschreibung und editieren Sie den Namen für die
ausgewählte Maschine.
Installations- und Konfigurationsanleitung SIPLACE Explorer 4 Konfiguration
Ausgabe 12/2005 DE 4.1 Standard Monitoring Application (Überwachungsanwendung)
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→ Haben Sie die Linien-Konfiguration nicht aus OIS importiert, müssen Sie die
Maschineneigenschaften für jede Maschine der Fertigungslinie wie folgt angeben:
– Wählen Sie aus der Liste
Betriebsmittel auf der linken Seite die Maschine aus.
– Legen Sie die Maschineneigenschaften aus dem Fenster rechts fest.
→ Für jede Art von Betriebsmitteln wird ein anderes Fenster mit Eigenschaften angezeigt. Sie
müssen die folgenden Werte festlegen:
–IP-Adresse
bei OIS-Import wird die IP-Adresse automatisch eingetragen.
– IP-Adresse und Scan-Zeitraum für Betriebsmittel, die über die SIPLACE OIS-Datenbank
verfügbar sind. Über den Scan-Zeitraum legen Sie fest, wie häufig SIPLACE Explorer die
Daten der OIS-/SIS-Datenbank überprüft, um evtl. neu aufgelaufene Daten aus der OIS-/
SIS-Datenbank zu lesen. Es wird ein Scan-Zeitraum von 60 sec. empfohlen.
→ Nachdem Sie alle Maschinen der Fertigungslinie definiert haben, klicken Sie die Schaltfläche
Weiter an. Sie gelangen zum nächsten Schritt.

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4.1 Standard Monitoring Application (Überwachungsanwendung) Ausgabe 12/2005 DE
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4.1.1.4 Schritt 3 - Applikations-Funktionen überprüfen
Eine Liste mit Funktionen wird im linken Fenster angezeigt. Wenn Sie die Konfiguration nach
Bedarf ausgewählt hatten, können aus dieser Liste beliebige Funktionen ausgewählt werden.
Wenn nicht, wird eine Liste mit einer minimalen oder maximalen Anzahl an Funktionen angezeigt.
4
Im rechten Fenster Verfügbar für wird eine Liste mit Maschinen angezeigt, für welche die
ausgewählte Funktion verfügbar ist. Ein Symbol neben dem Maschinennamen zeigt an, ob die
ausgewählte Funktion für diese Maschine implementiert ist oder nicht. Das Fenster
Funktions-
Beschreibung
zeigt einen Kommentar der ausgewählten Funktion an. 4
4
Abb. 4 - 6 Schritt 3: Applikations-Funktionen überprüfen
→ Aus der Liste im linken Fenster können Sie die Anwendungsfunktionen auswählen, die Sie der
zu erstellenden Anwendung hinzufügen möchten. Um eine Funktion auszuwählen, aktivieren
Sie das Ankreuzfeld neben dem Namen der Funktion.
→ Überprüfen Sie für alle vorhandenen Linien die Funktionen für die entsprechenden Maschinen
und fügen Sie falls nötig, noch weitere Funktionen hinzu.
→ Nachdem Sie alle Funktionen für alle Maschinen und alle Linien ausgewählt haben, klicken Sie
Weiter an. Sie gelangen zum nächsten Schritt.