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Betriebsanleitung SIPLACE S-27 HM 2 Betriebssicherheit Softwareversion SR.503.xx Ausgabe 07/2003 DE 2. 7 Sperren der Druckl uftzufuhr und Druc kabbau 61 2.7 S perren der Druckluf tzufuhr und Druckabbau Abb. 2.7 - 1 Druck…

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2 Betriebssicherheit Betriebsanleitung SIPLACE S-27 HM
2.6 Restspannungen und Entladezeiten im Automaten Softwareversion SR.503.xxAusgabe 07/2003 DE
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2.6.1 Betriebsspannungen, Restspannungen und Entladezeiten nach
Drücken des NOT-HALT-Tasters
2
2.6.2 Restspannungen und Entladezeiten nach Ausschalten des Hauptschalters
2
VORSICHT
Um Datenverlust zu vermeiden, schalten Sie den Automaten - außer in Notfällen - erst nach fol-
genden Kriterien aus:
Der Automat hat die Datenübertragung von Maschinen-, Rüstungs- und Nutzendaten beendet.
Der Automat hat die LP-Bearbeitung beendet.
Der Automat hat die Hochlaufphase beendet.
Das Windows NT-Betriebssystem wurde ordnungsgemäß heruntergefahren. 2
Messbuchse 00X
gegen 007 (GND)
gemessen
Spannung
bei Normalbetrieb
Restspannung
bei NOT-HALT
Entladezeiten
der Elektrolyt-
kondensatoren auf 12 V-
001 70 V- 10 V- < 2 sec
002 30 V- 30 V-
003 30 V- < 12 V- < 2 sec
004 24 V- 24 V-
005 12 V- 12 V-
006 5 V- 5 V-
008 70 V- 10 V- < 2 sec
009 155 V- 10 V- < 1 sec
Tab. 2.6 - 1 Betriebsspannungen, Restspannungen und Entladezeiten nach Drücken des NOT-HALT-Tasters
Messbuchse 00X
gegen 007 (GND) gemessen
Restspannung bei
Hauptschalter aus
Entladezeiten der Elektrolyt-
kondensatoren auf 12 V-
001 < 12 V- < 2 sec
002 < 12 V- < 2 sec
003 < 12 V- < 2 sec
004 0 V-
005 0 V-
006 0 V-
008 < 12 V- < 2 sec
009 < 12 V- < 1 sec
Tab. 2.6 - 2 Restspannungen und Entladezeiten nach Ausschalten des Hauptschalters
Betriebsanleitung SIPLACE S-27 HM 2 Betriebssicherheit
Softwareversion SR.503.xx Ausgabe 07/2003 DE 2.7 Sperren der Druckluftzufuhr und Druckabbau
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2.7 Sperren der Druckluftzufuhr und Druckabbau
Abb. 2.7 - 1 Drucklufteinheit am Automaten
WARNUNG Lösen Sie niemals Druckluftleitungen, die unter Druck stehen. 2
VORSICHT
Bei eingeschalteter Maschine dürfen Sie die Druckluftzufuhr mit dem Absperrhahn maximal
30 Minuten unterbrechen. Brauchen Sie für die Instandhaltungs- bzw. Servicearbeiten am Pneu-
matiksystem länger, so müssen Sie den Automaten am Hauptschalter ausschalten und ihn von
der Druckluftversorgung trennen.
(1) Hebel des Absperrhahns in Stellung ’ZU’
(2) Betriebsdruckmanometer
(3) Magnetventil zum Entlüften der Gurtschneidgeräte bei NOT-HALT
(4) Manometer für Betriebsdruck des Stoppers
(5) Druckluftversorgung, Portal 2
(6) Druckluftversorgung, Portal 1
(7) Lage der Drucklufteinheit
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2.7 Sperren der Druckluftzufuhr und Druckabbau Softwareversion SR.503.xxAusgabe 07/2003 DE
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Der Betriebsdruck der Druckluft ist auf 0,52 MPa (5,2 bar) fest eingestellt. Er darf zwischen den
Werten 0,51 MPa (5,1 bar) und 0,53 MPa (5,3 bar) schwanken. Die Lage der Drucklufteinheit
zeigt Pos. 5 in Abb. 2.7 - 1
. Sie können die Druckluftzufuhr zum Automaten mit dem Absperr-
hahn (Pos. 1 in Abb. 2.7 - 1
) unterbrechen.
Nehmen Sie dazu die Abdeckplatte ab.
Drehen Sie den Hebel des Absperrhahns (Pos. 1 in Abb. 2.7 - 1
) von der vertikalen in die ho-
rizontale Stellung.
Beobachten Sie das Betriebsdruckmanometer (Pos. 2 Abb. 2.7 - 1
) und das Manometer für die
Druckluftversorgung des Stoppers (Pos. 4 in Abb. 2.7 - 1
). Bei eingeschaltetem Automaten
baut sich der Druck innerhalb 1 min. auf 0 MPa (0 bar) ab.