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Betriebsanleitung SIPLACE S-27 HM 2 Betriebssicherheit Softwareversion SR.503.xx Ausgabe 07/ 2003 DE 2.8 Energiezust and des Automaten nach dem Ausschalten des Hauptschalt ers 63 2.8 Ene rgiezus t and de s Automaten n ac…

2 Betriebssicherheit Betriebsanleitung SIPLACE S-27 HM
2.7 Sperren der Druckluftzufuhr und Druckabbau Softwareversion SR.503.xxAusgabe 07/2003 DE
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Der Betriebsdruck der Druckluft ist auf 0,52 MPa (5,2 bar) fest eingestellt. Er darf zwischen den
Werten 0,51 MPa (5,1 bar) und 0,53 MPa (5,3 bar) schwanken. Die Lage der Drucklufteinheit
zeigt Pos. 5 in Abb. 2.7 - 1
. Sie können die Druckluftzufuhr zum Automaten mit dem Absperr-
hahn (Pos. 1 in Abb. 2.7 - 1
) unterbrechen.
– Nehmen Sie dazu die Abdeckplatte ab.
– Drehen Sie den Hebel des Absperrhahns (Pos. 1 in Abb. 2.7 - 1
) von der vertikalen in die ho-
rizontale Stellung.
– Beobachten Sie das Betriebsdruckmanometer (Pos. 2 Abb. 2.7 - 1
) und das Manometer für die
Druckluftversorgung des Stoppers (Pos. 4 in Abb. 2.7 - 1
). Bei eingeschaltetem Automaten
baut sich der Druck innerhalb 1 min. auf 0 MPa (0 bar) ab.

Betriebsanleitung SIPLACE S-27 HM 2 Betriebssicherheit
Softwareversion SR.503.xx Ausgabe 07/2003 DE 2.8 Energiezustand des Automaten nach dem Ausschalten des Hauptschalters
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2.8 Energiezustand des Automaten nach dem Aus-
schalten des Hauptschalters
WARNUNG 2
Die Automaten der SIPLACE-Familie werden mit 3 x 400 V~ bzw. 3 x 208 V~ (U.S.A.-Version)
± 5 %, 50/60 Hz Netzspannung versorgt.Teile dieser Anlage führen daher lebensgefährliche
Spannungen - auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter. Unsachgemäßer Umgang mit diesen Au-
tomaten kann deshalb zu Tod oder schwerer Körperverletzung sowie erheblichem Sachschaden
führen. Beachten Sie die geltenden Unfallverhütungs- und DIN-Vorschriften (insbesondere
EN 60204, Teil 1). Nur qualifiziertes bzw. geschultes Personal darf die Abdeckung über dem
Steuer- und Servoeinschub öffnen. 2
Abb. 2.8 - 1 Lage von Steuereinschub, Servoeinschub, Hauptschalter, Servicesteckdose
und Drucklufteinheit am Automaten
(1) Hauptschalter Q1 (2) Drucklufteinheit
(3) Servicesteckdose (4) Servoeinschub
(5) Steuereinschub (6) Netzteil im Steuereinschub
(7) Messeinheit Servoeinschub
GND
007
001 002 003 004 005 006
008 009
70VDC/
10VDC
30VDC 24VDC 12VDC 5VDC
70VDC
155VDC/0VDC
30VDC
7
6
4
2
3
1
5
GND
+24V
-15V
+15V
-12V
+12V
+5V
Fail
ungeschaltet geschaltet

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2.8 Energiezustand des Automaten nach dem Ausschalten des Hauptschalters Softwareversion SR.503.xxAusgabe 07/2003 DE
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2.8.1 Hauptschalter ausgeschaltet - Automat am Netz angeklemmt
Die nachfolgende Tabelle gibt die Spannungen von Baugruppen an, wenn der Hauptschalter
ausgeschaltet ist, der Automat jedoch am Netz angeklemmt bleibt.
2.8.2 Hauptschalter ausgeschaltet - Automat vom Netz abgeklemmt
Der Automat ist bis auf geringe Restspannungen im Servoeinschub elektrisch energielos.
2.8.3 Druckluftverhältnisse im Automaten nach Abschalten des Hauptschalters
Beim Ausschalten des Hauptschalters (Pos. 1 in Abb. 2.8 - 1) oder Ausfall der Netzversorgung
für den Automaten schließt das elektrisch gesteuerte Hauptventil Y1 der Drucklufteinheit
(Abb. 2.7 - 1
, Seite 61). Der Druck fällt innerhalb von 5 sec auf 0 MPa (0 bar) ab.
Baugruppe Spannung
Netzfilter Z1
Klemmen L1, L2, L3
3 x 400 V~ (3 x 208 V~)
Servicesteckdose
230 V~ (115 V~)
Hauptschalter Q1
Klemmen L1, L2, L3
Klemmen T1, T2, T3
3 x 400 V~ (3 x 208 V~)
0 V~
Servoeinschub (siehe Pos. 7 in Abb. 2.8 - 1
)
Messbuchse 001
Messbuchse 002
Messbuchse 003
Messbuchse 004
Messbuchse 005
Messbuchse 006
Messbuchse 008
Messbuchse 009
GND 007
< 12 V-
< 12 V-
< 12 V-
0 V-
0 V-
0 V-
< 12 V-
< 12 V-
Steuereinschub (siehe Pos. 6 in Abb. 2.8 - 1
)
Messbuchse 5 V
Messbuchse + 12 V
Messbuchse – 12 V
Messbuchse + 15 V
Messbuchse – 15 V
Messbuchse + 24 V
GND
0 V-
0 V-
0 V-
0 V-
0 V-
0 V-
Tab. 2.8 - 1 Spannungen von Baugruppen, wenn der Hauptschalter ausgeschaltet ist
und der Automat am Netz angeklemmt bleibt