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Software Versionsbeschreibung, Stationssoftware 407.05 Ausgabe 07/2008 5.5.2.2 Funktion "Scan xx" Um es dem Bediener leichter zu machen soll in manchen Situationen zusätzlich eine "Scan xx"-Angabe am …
Software Versionsbeschreibung, Stationssoftware 407.05 Ausgabe 07/2008
3. Kopfbelegung:
Beim Wechsel in die Ansicht "Pipettenwechslerkonfiguration Revolverkopf" werden nicht mehr automatisch
alle Pipetten des zugehörigen Kopfes abgelegt. Statt dessen wird die Pipettenkonfiguration am Kopf in einer
eigenen Liste angezeigt. Der Bediener hat die Möglichkeit, die Pipetten über folgende Funktionen manuell
abzulegen bzw. wegzuwerfen:
Neue Funktionen:
- "Alle ablegen":
Es werden alle Pipetten am Kopf in das zugehörige Magazin abgelegt. Ist dies nicht möglich, weil
die Pipettenwechslerkonfiguration geändert wurde, werden die Pipetten in den Abwurfbehälter
geworfen.
- "Alle wegwerfen":
Es werden alle Pipetten am Kopf in den Abwurfbehälter geworfen.
5.5.2 Überarbeitung Traceability "Trace+"
Gegenüber der Version Traceability 407.03 sind eine Reihe von Verbesserungen im Bereich der
Bedienfreundlichkeit erfolgt.
5.5.2.1 Voraussetzungen
SMV Software 6.6.34 oder höher
(Installationsanleitung und Dokumentation siehe
SMV CD-ROM V6.6.34\win\library\HTMLHelp)
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5.5.2.2 Funktion "Scan xx"
Um es dem Bediener leichter zu machen soll in manchen Situationen zusätzlich eine "Scan xx"-Angabe am
Stationsbildschirm erfolgen. Das "xx" entspricht dabei der Spurnummer auf dem Spur-Barcode-Lineal, die
während der Rüstkontrolle zu scannen ist.
Die "Scan xx"-Angabe kommt:
• Bei allen Spurfehlermeldungen, z.B.
Spurfehler: 3404 Spur leer PLCC44 Stellpl.:3, 7-2 Seg:0
(Scan 9) FZ:1
In diesem Beispiel hätte der Bediener beim Nachfüllen die Spur 9 auf dem Spur-Barcode-Lineal zu scannen.
Das Feature ist nur aktiv, falls die Rüstkontrolle aktiv ist.
• Zusätzlich in einer neuen Spalte "Scan"
Die "Scan xx" – Angabe erfolgt außerdem an 2 weiteren Stellen:
- In den Spurfehlerlisten
- In der Füllstandskontrolle
5.5.2.3 Unterstützung Spurzustand am SMV Bildschirm
Spuren, die im Rahmen der Rüstkontrolle positiv verifiziert wurden, werden am SMV Bildschirm mit einem
grünen "9" gekennzeichnet. Dieses Symbol war bisher auch dann zu sehen, wenn die entsprechende Spur,
z.B. durch eine erkannte Spleißstelle deaktiviert war. Künftig werden Spuren, die positiv verifiziert wurden,
aber an der Station deaktiviert sind, mit "(9)" gekennzeichnet.
5.5.2.4 Funktion Chargenzustand an der GUI
In einer neuen Spalte "Status" zeigt die Füllstandskontrolle den Erfassungszustand einer Spur im Sinne von
Traceability an.
Es werden nur rüstkontrollierte Spuren unterstützt.
Inhalt der Spalte "Status":
<leer> heißt: keine Chargendaten vorhanden
heißt: 1 verifizierte Charge
X heißt 1 verifizierte Charge, wg. fehlender Folgecharge (z.B. nach erkannter Spleißstelle) wurde die
Spur deaktiviert
heißt: 2 verifizierte Chargen
heißt: 2 verifizierte Chargen, Übergangsbereich, beide Chargen werden protokolliert
Inhalte der Chargendaten, d.h. die erfassten Barcodes werden nicht dargestellt.
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5.5.2.5 Sortierung in der Füllstandskontrolle
Bei einem Mausklick auf Spalte "Stellplatz" erfolgt die Sortierung jetzt folgendermaßen:
- Sortierung nach Stellplatz
- innerhalb des Stellplatzes nach Spurnummer
- danach nach Fachnummer
Die zuvor gewählte Sortierung ist nach einem erneuten Öffnen der Füllstandskontrolle wieder aktiv. (Aber
nicht nach einem Reboot).
5.5.2.6 Füllstandseingabe
Die Änderung des Füllstands ist im Bediener-Level "Operator" möglich. Das gilt nicht für alle anderen
Eingaben (z.B. Schwellwert).
Angabe der Restlänge des Gurtes hinter dem Förderer
Den Füllstand einer angebrochenen Rolle zu schätzen ist schwierig. Aus diesem Grund bietet das System
hier eine Erleichterung an. Der Bediener gibt die restliche Länge des Gurtes ab der Förderer-Hinterkante
ein. Das System errechnet unter Einbeziehung der Abmaße des Förderers zunächst die Gesamtlänge des
restlichen Gurtes. Mit Hilfe des Feederpitches (der im Programmiersystem gepflegt sein muss) bestimmt das
System daraus den Restfüllstand.
Restfüllstand = (Länge des Förderers + Restlänge hinter dem Förderer) / Pitch
Die Länge des Förderers kann mit 50 cm angenommen werden.
Neben dem Maskenbereich "Vorrat" gibt es einen weiteren Maskenbereich "Restlänge", den dieses
Eingabefeld anbietet.
Die Eingabe in einem der Felder "Vorrat" oder "Restlänge" bewirkt immer die Anpassung des Wertes im
jeweils anderen Feld.
Wenn von der Schaltfläche "Bearbeiten" der Füllstandskontrolle in die Füllstandskorrektur verzweigt wird,
steht der Eingabefokus auf dem Feld "Eingabe Restlänge". Der bisher enthaltene Wert ist ebenfalls
selektiert, so dass der Bediener den Wert nur an der Tastatur, ohne Mausklick korrigieren kann.
Achtung:
Der
Schwellwert Restlänge wird ab dieser Version ebenfalls ab der Hinterkante des Förderers berechnet.
Bei Eingabe einer Restlänge x wird intern mit Restlänge = x + 50 cm gearbeitet. Damit ist diese Angabe in
Übereinstimmung mit der neuen Erfassungsmöglichkeit für Füllstände.
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