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Software Versionsbeschreibung, Stationssoftware 407.05 Ausgabe 07/2008 5.5.2.7 Initialisierung mit dem Menupunkt "neuer Tisch" Die Funktion "Neuer Tisch" ("Setzen") soll in jedem Fall die Da…

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Software Versionsbeschreibung, Stationssoftware 407.05 Ausgabe 07/2008
5.5.2.5 Sortierung in der Füllstandskontrolle
Bei einem Mausklick auf Spalte "Stellplatz" erfolgt die Sortierung jetzt folgendermaßen:
- Sortierung nach Stellplatz
- innerhalb des Stellplatzes nach Spurnummer
- danach nach Fachnummer
Die zuvor gewählte Sortierung ist nach einem erneuten Öffnen der Füllstandskontrolle wieder aktiv. (Aber
nicht nach einem Reboot).
5.5.2.6 Füllstandseingabe
Die Änderung des Füllstands ist im Bediener-Level "Operator" möglich. Das gilt nicht für alle anderen
Eingaben (z.B. Schwellwert).
Angabe der Restlänge des Gurtes hinter dem Förderer
Den Füllstand einer angebrochenen Rolle zu schätzen ist schwierig. Aus diesem Grund bietet das System
hier eine Erleichterung an. Der Bediener gibt die restliche Länge des Gurtes ab der Förderer-Hinterkante
ein. Das System errechnet unter Einbeziehung der Abmaße des Förderers zunächst die Gesamtlänge des
restlichen Gurtes. Mit Hilfe des Feederpitches (der im Programmiersystem gepflegt sein muss) bestimmt das
System daraus den Restfüllstand.
Restfüllstand = (Länge des Förderers + Restlänge hinter dem Förderer) / Pitch
Die Länge des Förderers kann mit 50 cm angenommen werden.
Neben dem Maskenbereich "Vorrat" gibt es einen weiteren Maskenbereich "Restlänge", den dieses
Eingabefeld anbietet.
Die Eingabe in einem der Felder "Vorrat" oder "Restlänge" bewirkt immer die Anpassung des Wertes im
jeweils anderen Feld.
Wenn von der Schaltfläche "Bearbeiten" der Füllstandskontrolle in die Füllstandskorrektur verzweigt wird,
steht der Eingabefokus auf dem Feld "Eingabe Restlänge". Der bisher enthaltene Wert ist ebenfalls
selektiert, so dass der Bediener den Wert nur an der Tastatur, ohne Mausklick korrigieren kann.
Achtung:
Der
Schwellwert Restlänge wird ab dieser Version ebenfalls ab der Hinterkante des Förderers berechnet.
Bei Eingabe einer Restlänge x wird intern mit Restlänge = x + 50 cm gearbeitet. Damit ist diese Angabe in
Übereinstimmung mit der neuen Erfassungsmöglichkeit für Füllstände.
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5.5.2.7 Initialisierung mit dem Menupunkt "neuer Tisch"
Die Funktion "Neuer Tisch" ("Setzen") soll in jedem Fall die Datenhaltung der entsprechenden Spur
initialisieren. Alle vorher eingescannten Daten, sowie alle gespeicherten Kommandos (Spleißstelle erkannt)
werden gelöscht. Der mit "Neuer Tisch" gemeldete Datensatz wird in der 1. Charge eingetragen.
Mit dieser Möglichkeit kann der Bediener aus allen "unklaren" Zuständen definiert fortsetzen.
Bei "Reparaturvorgängen" (Fortsetzen aus für den Bediener unklaren Situationen) ist der Bediener dafür
verantwortlich, den korrekten Zustand zu erfassen:
"Reparatur" einer angefangenen Charge:
Neuerfassen mit "Neuer Tisch" + manuelle Füllstandskorrektur
"Reparatur" einer angespleißten Rolle, Spleißstelle noch vor dem Sensor:
Neuerfassen alte Charge mit "Neuer Tisch" + Nachfüllen der neuen Charge + manuelle Füllstandskorrektur
"Reparatur" einer angespleißten Rolle, Spleißstelle nach dem Sensor:
Vortakten bis zur neuen Charge, Neuerfassen Folgecharge mit "neuer Tisch"
5.5.2.8 Rüstungsnamen bis zu 50 Zeichen
Zusammen mit der SMV Version 6.6.34 (oder höher) können Rüstungsnamen mit bis zu 50 Zeichen (früher
20 Zeichen) verwendet werden.
5.5.3 eSW 2321m für ICOS MVS 340
Ab der Version 407.04 kommt für die Maschinentypen SIPLACE F
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, SIPLACE S23 und SIPLACE F5HM die
eSW 2321m standardmäßig zum Einsatz. Diese Version ist wegen der überarbeiteten Hardware (MVS 340
Rev. 6) notwendig. Der Download einer älteren eSW-Version auf besagte Hardware würde diese
unbrauchbar machen. Alle älteren Ausgabestände des MVS 340 können mit der neuen eSW betrieben
werden.
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5.6 Neue Funktionen 407.03
Die Softwareversion 407.03 basiert auf der Version 407.02 und umfasst alle Funktionen und
Fehlerbehebungen dieser Version sowie der für die Version 407.02 erstellten Servicepacks.. Die
Softwareversion 407.03 enthält weiterhin die folgenden neuen Leistungsmerkmale und Änderungen:
Betriebssystem Windows XP für den Stationsrechner
Unterstützung für die Traceability -SOKO "Schwellwert und Aktivieren"
Pflegearbeiten und Fehlerbeseitigungen
5.6.1 Betriebssystem Windows XP für den Stationsrechner
Mit der Version 407.03 ist der Einsatz des Betriebssystems Windows XP für die SIPLACE Automaten
möglich. Damit wurde der sich stetig ändernden Hardware Rechnung getragen. Selbstverständlich wird auch
das bisher eingesetzte Betriebssystem Windows NT 4.0 in vollem Umfang weiter unterstützt.
Die Bedienung der Station ist für beide Betriebssysteme identisch. Bei der Installation der Stationssoftware
bestehen geringfügige Unterschiede auf welche im Kapitel
9.3 eingegangen wird.
Der einzige Unterschied zur Version 407.02 liegt in der durch das Betriebssystem erzwungenen Änderung
der Bildschirmauflösung 800 * 600 (vorher 640 * 480). Das kann bei älteren Monitoren zu einer schlechteren
Bildqualität führen. In diesen Fällen wird der Austausch der Monitore empfohlen.
5.6.2 Softwareunterstützung für die SOKO "Schwellwert und Aktivieren"
Mit der Version 407.03 wird die SOKO "Traceability-SUA" unterstützt. Dadurch ist es möglich, die
Rückverfolgbarkeit für ausgewählte Bauelemente zu erreichen. Die Definition der Schnittstellen, die
Voraussetzungen für die SOKO und die Handhabung sind im Traceability Handbuch 407.02 beschrieben.
Für weitere Informationen und die Bestellung der SOKO wenden Sie sich bitte an die L&A EA CS AP SOKO.
Änderungen der Traceability-Option in Verbindung mit Stationssoftware SOKO "Traceability-SUA":
Der bisherige Schwellwert "Bauteile" der Füllstandskontrolle wird durch "Restlänge in mm" ersetzt. Somit
wird die betreffende Spur deaktiviert sobald die Gurtrestlänge (gemessen ab Abholposition )
unterschritten wird. Da ein Förderer eine Länge von ca. 500 mm besitzt, sollten die Schwellwerte
entsprechend höher angesetzt werden.
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