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Software Versionsbeschreibung, Stationssoftware 407.05 Ausgabe 07/2008 7 V orhandene Einschränkungen 7.1 Einschränkungen der V ersion 7.1.1 Installation / Konfiguration • Bei jeder Installation der Version 407.04 wird di…
Software Versionsbeschreibung, Stationssoftware 407.05 Ausgabe 07/2008
Bei der Berechnung der Geschwindigkeiten und Beschleunigungen wurden bisher abzuwerfende
Bauelemente nicht beachtet. Die Berechnung wurde korrigiert.
• FM – ID 1999.08/EA1F/0071 (122112)
Bevor der Dialog zum Teachen an der GUI angezeigt wird, verfährt das zweite Portal nach Aufforderung
und Betätigung der Start-Taste in die Warteposition. Danach kann die entsprechende Position der LP-
Kamera geteacht werden.
• FM – ID 1999.10/EA1V/0016 (122248)
Wenn eine LP bestückt und mit einer NOT-AUS-Halt Funktion gestoppt und dann wieder fortgesetzt
wird, ergibt sich folgender Fehlerzustand:
• die LP wird ins Ausgabeband transportiert und bleibt dort liegen
• wenn man nun die Bearbeitung der LP abbricht, werden alle Bedienschaltflächen an der
GUI insensitiv
Die Behandlung der LP und damit die Steuerung der Bedienschaltflächen wurde überarbeitet.
• FM – ID 2000.03/EA1F/0016 (122844)
Die Texte wurden entsprechend angepasst.
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Software Versionsbeschreibung, Stationssoftware 407.05 Ausgabe 07/2008
7 Vorhandene Einschränkungen
7.1 Einschränkungen der Version
7.1.1 Installation / Konfiguration
• Bei jeder Installation der Version 407.04 wird die Datei IDEAL.MA durch eine Standarddatei
überschrieben. Das Programmiersystem muss durch den Bediener veranlasst werden, die
Maschinendaten für die Station neu zu schicken, damit die Datei überschrieben wird (z.B. Neustart des
Programmiersystems, oder an der Station in die Betriebsart "Stand Alone" wechseln und anschließend
wieder auf den Linienrechner zurückschalten). Die auftretenden Fehler beim erstmaligem Booten der
Station nach der Installation können ignoriert werden. Während der Installation der Software darf das
Programmiersystem nicht aktiv sein.
• Beim Umkonfigurieren der Maschine im SITEST darf nur eine einzige Option angewählt werden. Bei
mehreren Optionen müssen diese nacheinander umkonfiguriert werden.
• Beim Umkonfigurieren der Maschine von 12er auf 6er-Kopf und zurück, muss die Maschine neu
vermessen werden.
• Wenn auf einer Maschine eine 50 Hz Kamera gegen eine 60 Hz Kamera getauscht wird (oder
umgekehrt), muss die Maschine nach dem Eintrag der Änderung in die Maschinendaten zweimal neu
gestartet werden.
• Eine SIPLACE F4/6 muss bei der Installation als SIPLACE F
5
installiert und im Anschluss daran im
SITEST umkonfiguriert werden. Bei einem Update einer älteren Version muss die betreffende Station
neu kalibriert werden.
• Bei der Neuinstallation einer Maschine vom Typ SIPLACE F
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, SIPLACE F
5
oder SIPLACE F5HM wird
seit der Version 407.01 standardmäßig die IC-Ratio Kamera verwendet. Liegen von einer älteren
Version die Maschinendaten vor, so werden diese auch auf den aktuellen Stand konvertiert. Der
Kameratyp muss am Programmiersystem und an der Station übereinstimmen.
7.1.2 C&P-Köpfe Kalibrieren / SITEST
• Zum Kalibrieren der C&P-Köpfe (C&P-12 und C&P-6) ist ausschließlich die Pipette 720 / 920 zu
verwenden. Dadurch werden Probleme beim Messen von BGAs verhindert.
• Zum Kalibrieren des C&P-Kopfes darf die Software-Option "Bearbeiten Aus" nicht aktiviert werden.
• Nach jedem Start von SITEST muss für die C&P-Köpfe (80 S23 und F5HM) ein Kopfreferenzlauf
ausgeführt werden, wenn im SITEST kein Gesamtreferenzlauf durchgeführt wurde, um für
Sternfunktionen die z-Achse in die richtige Position zu bringen.
• Beim Verlassen des SITEST muss sichergestellt werden, dass sich keine Leiterplatte in der Maschine
befindet.
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• Für die Funktion "Stern takten" bei offenem Notauskreis an einer F5HM gilt folgende Einschränkung:
Da die 8V-Sternspannung entfällt, ist es nicht mehr möglich, bei offener Haube (offener Notauskreis)
den Stern zu takten. Die entsprechenden Funktionen in SITEST und in den Einzelfunktionen sind zwar
anwählbar, bewirken aber nichts mehr.
7.1.3 Doppeltransport
• Bei der Betriebsart "Doppeltransport asynchron" sind für Transportspur 1 und 2 nur Leiterplatten mit
identischem Format und Bestückinhalt erlaubt.
• Bei der Betriebsart "Doppeltransport synchron" sind für Transportspur 1 und 2 nur Leiterplatten mit
identischer Leiterplattenbreite erlaubt.
• LP-Barcode-Betrieb ist bei Doppeltransport-Maschinen nicht möglich.
• "Doppeltransport synchron" ist mit der Inkpunkterkennung nicht kombinierbar.
7.1.4 Whispering down the Line
Für die Funktionalität Whispering down the Line ist es notwendig, die folgenden Abläufe einzuhalten:
- Bevor eine Station ausgeschaltet wird, muss der Stationsrechner über die Bedienoberfläche
heruntergefahren werden
- Es müssen Leiterplatten mit eindeutigen Barcodes verwendet werden
- Vor einem Auftragswechsel muss zuerst die Linie leergefahren werden. Andernfalls wird die noch in der
Linie befindliche Leiterplatte mit dem falschen Auftrag und falschen Whisperdaten bestückt.
Für dieses Leistungsmerkmal ist es wichtig, dass alle Maschinen optimal gemappt sind! Deshalb wird
bei der Installation ab der Version 404.01 ein Mapping dringend empfohlen!
7.1.5 Barcode-Betrieb
• LP-Barcode-Betrieb ist bei Doppeltransport-Maschinen nicht möglich.
• Leiterplatten, die ins Eingabeband übernommen werden und vom Barcode-Leser erfasst wurden, dürfen
nicht entnommen werden, da ansonsten die nächste LP - sofern ein Loswechsel stattfindet - mit dem
falschen Nutzen bestückt wird!
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