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5 Stationserweiterungen Betriebsanleitung SIPLACE S-25 H M 5.4 Leiterplattenbarcode Softwareversion SR.502.xx Ausgabe 01/2001 D E 166 5.4 Leiterplattenbarcode 5.4.1 Ü bersicht Der LP-Bar codeles er dien t zum auto matis …

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Betriebsanleitung SIPLACE S-25 HM 5 Stationserweiterungen
Softwareversion SR.502.xx Ausgabe 01/2001 DE 5.3 Doppeltransport
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5.3.6 Automatische Breitenverstellung beim Doppeltransport
HINWEIS 5
Die vorgegebene Transport-Sollbreite bezieht sich auf beide Transportbänder. Die Transportbän-
der werden nach Erhalt des Kommandos nacheinander auf die Sollbreite eingestellt. 5
5.3.7 Technische Daten - Doppeltransport
5
5.3.8 Instandhaltung
Die Instandhaltung der einzelnen Transportbänder und des zusätzlichen Hubtisches ist identisch
mit der Instandhaltung des Standardtransport. Die Instandhaltung für jedes Transportband muss
durchgeführt werden, wie dies in der Instandhaltungsanleitung beschrieben ist.
Leiterplattenformat
(Länge x Breite)
50 mm x 50 mm bis 460 mm x 216 mm
(2" x 2" bis 18" x 8,5")
Optional:
50 mm x 50 mm bis 508 mm x 216 mm
(2" x 2" bis 20" x 8,5")
Leiterplattendicke 0,5mm bis 4,5mm
Max. Leiterplattenwölbung Nach oben: 4,5mm - LP-Dicke
Nach unten: 0,5mm + LP-Dicke
Freiraum auf LP-Unterseite 25 mm (Standard), 40 mm (Option)
LP-Transporthöhe 830 mm ± 15mm (Standard)
900 mm ± 15 mm (Option)
930 mm ± 15 mm (Option)
950 mm ± 15 mm (SMEMA-Option)
Feste Transportkante Rechts (Standard), links (Option)
Typ der Schnittstelle Siemens (Standard), (SMEMA-Option)
BE-freier Führungsrand 3mm
LP-Wechselzeit 2,5 s
Transportart asynchron
Bestückinhalt je Transport gleich
LP-Breite je Transport gleich
Inkpunkterkennung möglich
Automatische Breitenverstellung möglich
5 Stationserweiterungen Betriebsanleitung SIPLACE S-25 HM
5.4 Leiterplattenbarcode Softwareversion SR.502.xx Ausgabe 01/2001 DE
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5.4 Leiterplattenbarcode
5.4.1 Übersicht
Der LP-Barcodeleser dient zum automatischen Erfassen und Dekodieren von Barcodes auf Lei-
terplatten. Über seine Schnittstelle gibt der LP-Barcodeleser das Leseergebnis über eine serielle
Schnittstelle an den Maschinencontroller zur Weiterverarbeitung aus.
Die LP-Barcodeleser werden an der Eingabeseite des Bestückautomaten oberhalb und unter-
halb des LP-Transport installiert, so dass Barcodeetiketten an der Ober- und Unterseite der Lei-
terplatten gelesen werden können.
Maximal zwei LP -Barcodeleser können nachgerüstet werden, um an der Ober- und Unterseite
der Leiterplatte der Transportspur lesen zu können.
5
Abb. 5.4 - 1 Lage der Baugruppen an der Eingabeseite des Automaten
(1) LP-Barcodelesekopf
(2) Profilschiene für LP-Barcodeleser unten
(3) Profilschiene für LP-Barcodeleser oben
(T) Leiterplattentransportrichtung
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Die LP-Barcodeleser sind mit Halterungen an der oberen bzw. unteren Profilschiene befestigt.
Sie lassen sich auf den Profilschienen beliebig positionieren und auf die Barcodeetiketten aus-
richten. Je nach Lage der Barcodestreifen kann man mit ein paar einfachen Handgriffen die
Barcodeleser so montieren, dass die Barcodestreifen längs oder quer zur Leiterplattentransport-
richtung gelesen werden können.
5.4.2 Laserschutzhinweise
Laserstrahlung!
Die Strahlung der Laserdiode (Rotlicht bzw. IR-Licht)
des LP-Barcodelesers ist für das menschliche Auge
schädlich.
ÅBlicken Sie deshalb nicht in den Laserstrahl!
ÅRichten Sie den LP-Barcodeleser nicht auf die
Augen anderer.
ÅAchten Sie beim Einbau auf mögliche Reflexio-
nen des Laserstrahls während des Betriebs.
Das Öffnen des Gehäuses während des Betriebs
unterbricht nicht die mögliche Einschaltung der
Laserdiode durch die Lesetaktung.
Die Ausgangsleistung des Laserstrahls beträgt am
Lesefenster max. 1,0 mW. Der LP-Barcodeleser ist
deshalb in die Schutzklasse 2 eingeordnet.
Abb. 5.4 - 2 Laserschutzhinweise für den LP-Barcodeleser
5.4.3 Funktionsbeschreibung
5.4.3.1 LP-Barcodeleser für den Einfachtransport
Der LP-Barcodeleser SIPLACE unterstützt die flexible Fertigung von SMD-Produkten und stei-
gert die Bestücksicherheit. Er erkennt alle üblichen Codearten industrieller Anwendungen.
Der Laserscanner liest das Barcodelabel auf der Ober- bzw. Unterseite jeder einfahrenden LP
während des Transportes im Eingabeband ein. Aufgrund der Barcode-Information wählt der Lini-
enrechner aus der zuvor erstellten Barcode-Zuordnungsliste (BZ-Liste) automatisch das richtige
Bestückprogramm und schickt dieses an die Station. Wurde ein Barcodefilter definiert, so wer-
den dabei ausschließlich die dadurch als relevant gekennzeichneten Informationen innerhalb
des Barcodes verglichen. Dieser Vorgang erfolgt zeitneutral während des Bestückens einer
bereits im Automaten befindlichen LP. Fahren nacheinander mehrere LP mit demselben Barcode
ACHTUNG!
LASERSTRAHLUNG
NICHT IN DEN STRAHL BLICKEN
LASERKLASSE 2
EN 60825 1991
Max. Ausgangsleistung: 1,0 mW
Wellenlänge: 670 nm