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8 Neue Funktionalitäten SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx 8.1 Softwareve rsion 503.01 Ausgabe 12/01 D E 104 8.1.3 Sync hroner Doppeltransport 8.1.3.1 Zweck Der synchron e Doppe ltranspor t bietet di e Möglic hkeit, Le …

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SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx 8 Neue Funktionalitäten
Ausgabe 12/01 DE 8.1 Softwareversion 503.01
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8 Neue Funktionalitäten
8.1 Softwareversion 503.01
8.1.1 0201 Bestückung
8.1.1.1 Zweck
Für die Bauelemente des Typs 0201 wurde das kontaktlose Abholen realisiert, um Abholfehler zu
minimieren. 8
8.1.1.2 Beschreibung
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung entnehmen Sie bitte dem „Handbuch zum Bestücken von
0201-Bauelementen“. 8
8.1.2 Bauelemente Sensor
8.1.2.1 Zweck
Zusätzlich zur Vakuumüberprüfung bzw. als Bauelemente-Anwesendheitskontrolle wurde als wei-
tere optische Kontrolle ein Bauelement-Sensor eingeführt. Dadurch wird erreicht, dass ein hoch-
kant abgeholtes Bauteil mit unterschiedlicher Bauteilhöhe und Bauteilbreite, erkannt wird. 8
8.1.2.2 Beschreibung
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung entnehmen Sie bitte der Online Hilfe und der „Betriebsanleitung für
den Bauelemente Sensor“. 8
8
8 Neue Funktionalitäten SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx
8.1 Softwareversion 503.01 Ausgabe 12/01 DE
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8.1.3 Synchroner Doppeltransport
8.1.3.1 Zweck
Der synchrone Doppeltransport bietet die Möglichkeit, Leiterplatten, die gleichzeitig auf beiden
Eingabebändern des Transportes einfahren, als eine logische Leiterplatte zu behandeln. Dies hat
den Zweck, für Nutzen, die eine unterschiedliche Pipettenkonfiguration erfordern, die Durchsatz-
rate zu erhöhen. 8
8.1.3.2 Beschreibung
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung entnehmen Sie bitte der „Betriebsanleitung Linienrechner UNIX“ und
der Betriebsanleitung für die entsprechende Maschine. 8
8.1.4 Synchroner Wiederanlauf
8.1.4.1 Zweck
Bricht die Verbindung zwischen dem Linienrechner und der Station im laufenden Betrieb ab, so
wird ein Dialog mit der entsprechenden Information aufgeschaltet. Nach dem Neustart des Lini-
enrechners bei laufender Station wird jetzt die Kommunikation zwischen dem Linienrechner und
der Station wieder aufgenommen und der Dialog automatisch geschlossen. 8
8.1.5 Beschreibung
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung entnehmen Sie bitte der „Betriebsanleitung Linienrechner UNIX“ und
der Online Hilfe. 8
8
SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx 9 Softwareinstallation
Ausgabe 12/01 DE 9.1 Allgemeine Definitionen
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9 Softwareinstallation
9.1 Allgemeine Definitionen
9.1.1 Erstinstallation
Die erstmalige Installation der Stationssoftware auf dem Rechnersystem eines SIPLACE-Automa-
ten wird als „Erstinstallation“ bezeichnet. Im Rahmen dieser Installation werden nicht nur die ein-
zelnen Softwaresystemkomponenten „SR“ (Stationsrechner) und „MC“ (Maschinencontroller),
sondern auch Muster-Maschinendaten auf der Festplatte des Stationsrechners installiert. 9
9.1.2 Update
Wurde bereits eine Erstinstallation durchgeführt und soll ein neuerer Ausgabestand der Stations-
software installiert werden, so wird dies als „Update“ bezeichnet. Beim Update-Vorgang werden
die gespeicherten Maschinendaten nicht überschrieben!
Der Ausgabestand ist durch die letzten beiden Ziffern der vollständigen SW-Versionsbezeichnung
gekennzeichnet.
Beispiel
SR.503.01 SR = Systemkomponente 503 = Versionsnummer 01 = Ausgabestand
(Stationsrechner)
HINWEIS
SW-Versionen mit neuen Ausgabeständen stellen fehlerbereinigte Versionen dar.
Sie unterscheiden sich funktional NICHT von SW-Versionen mit älteren Ausgabeständen und sind
prinzipiell kompatibel. 9
9.1.3 Upgrade
Die Installation einer SW-Version mit höherer Versionsnummer als einer bereits installierten SW-
Version wird als „Upgrade“ bezeichnet.
Beim Upgrade-Vorgang werden die Maschinendaten beibehalten und ggf. automatisch in das
neue Datenformat konvertiert.
Die Funktionalität der Stationssoftware ist durch die dreistellige Zahl (Versionsnummer) der voll-
ständigen SW-Versionsbezeichnung gekennzeichnet.
Beispiel
SR.503.xx 503 = Versionsnummer Sie kennzeichnet die Funktionalität der Software.