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5 Visionfunktionen Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F4-6 5.6 Bauelement testen Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx 5 - 100 Einric hter Schaltfl ächen – ’Übe rne hme n’ Klick en Sie di e Sch altflä che ’Ü berneh…

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Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F4-6 5 Visionfunktionen
Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx 5.6 Bauelement testen
Einrichter 5 - 99
5.6.4.12 Option ’Tabelle ...’
Bei Aktivierung der Option wird die Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’ eingeblendet.
Abb. 5.6.24 Menü ’Bauelement testen’, Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’
Sie haben die Möglichkeit, folgende Parameter zu wählen:
Anzahl der Sektionen, die die Transformationstafel enthalten soll: Anzahl zwischen 1 … 5
Wahl von Wertepaaren: bei 5 Sektionen sind 10 Wertepaare zugelassen.
Aufbau der Auswahlbox ’Kontrastempfindlichkeit einstellen’
Numerische Darstellung der Tabelle
Die numerischen Werte werden im oberen Teil der Auswahlbox ausgegeben. Das sind:
Sektion:Anzahl der Sektionen
OUT-Anf: OUT-End:Wertebereiche für die Transformation der einzelnen Sektionen
IN:Bereichsgrenzen der einzelnen Sektionen
Grafische Darstellung der Tabelle
In der Grafik repräsentieren
die Abszisse (x-Achse) den Bereich der Eingangswerte, aufgeteilt in Sektionen.
die Ordinate (y-Achse) die Ausgangswerte mit der Farbzuordnung.
Bildlaufleiste
Bildlauffeld
5 Visionfunktionen Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F4-6
5.6 Bauelement testen Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx
5 - 100 Einrichter
Schaltflächen
’Übernehmen’
Klicken Sie die Schaltfläche ’Übernehmen’ an, wenn Sie die Einstellungen abspeichern wollen. Die Aus-
wahlbox wird ausgeblendet.
’Abbruch’
Mit ’Abbruch’ verwerfen Sie die Einstellungen. Die Auswahlbox wird ausgeblendet.
’Hilfe’
Mit der ’Hilfe’-Schaltfläche rufen Sie erläuternde Informationen zur Darstellung am Bildschirm auf.
’Eingabefeld ’Anzahl’
Sie können die Anzahl der Sektionen wählen, indem Sie
den numerischen Wert direkt in das Anzeigefeld eingeben oder
das Bildlauffeld in der Bildlaufleiste mit der Maus nach rechts oder links bewegen. Damit durchlaufen
Sie den Wertebereich von 1 ... 5 und wieder zurück.
den linken oder rechten Pfeil in der Bildlaufleiste anklicken. Sie inkrementieren bzw. dekrementieren
damit die Anzahl der Sektionen.
Programmieren der Transformationstabelle
Festlegen der Ausgangswerte
Positionieren Sie den Mauszeiger jeweils auf die Endpunkte der Transformationsgeraden einer jeden Sek-
tion. Die Endpunkte sind mit kleinen, horizontalen Strichen markiert. Es erscheint ein vertikaler Doppelpfeil
am Bildschirm. Drücken Sie die linke Maustaste und bewegen Sie den Pfeil nach oben oder nach unten.
der gewählte Endpunkt der Transformationsgeraden wird verschoben und der numerische Wert in OUT-
Anf. bzw. OUT-End angezeigt.
Wahl der Sektionsgrenzen
Die grafische Darstellung in Abb. 5.6.24, Seite 5 - 99 zeigt äquidistante Sektionsgrenzen mit den Berei-
chen 0 - 50, 51 - 100 usw. Sie haben die Möglichkeit, diese Sektionsgrenzen zu verändern. Die Grenzen 0
und 255 sind allerdings fest vergeben und können deshalb nicht verschoben werden.
Positionieren Sie den Mauszeiger auf eine Sektionsgrenze mit Ausnahme von 0 und 255, so erscheint ein
horizontaler Doppelpfeil am Bildschirm. Drücken Sie nun die linke Maustaste und ziehen Sie die Sektions-
grenze mit dem Mauszeiger in die gewünschte Richtung. Der entsprechende numerische Wert wird unter
’IN:’ angezeigt.
Haben Sie Ihre Transformationstabelle programmiert, können Sie die Auswahlbox mit ’Übernehmen’ oder
’Abbruch’ verlassen.
5.6.4.13 Option ’Meßmodus’
HINWEIS
Die Option läßt sich nur aktivieren, wenn zuvor eine GF-Nummer geladen wurde.
Im sensorspezifischen Teil der GF-Daten existiert eine Datenstruktur mit Meßbedingungen für die Bauele-
mente. In diesem Menü können Sie diese Meßbedingungen manipulieren. Die Menüoptionen sind vor allem
dafür gedacht, eigene nutzerspezifizierte GF-Dateien außerhalb der Standard GF-Datei anzulegen.
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Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx 5.6 Bauelement testen
Einrichter 5 - 101
Die Option bietet Ihnen die Möglichkeit
eine bestimmte Meßmethode oder Kombination mehrerer Meßmethoden auszuwählen und zu aktivieren.
einzelne Meßmethoden zu deaktivieren und
die zu jeder Meßmethode zugehörigen Hexparameter zu verändern.
Die Hexparameter der einzelnen Meßmethoden lassen sich auf zwei Arten ändern:
zum einen indirekt, d. h. menügesteuert
Mit Hilfe von Einstellmenüs und erklärenden Texten werden Sie durch den GF-Manipulator geführt, um
schnell und präzise die gewünschten Meßergebnisse zu erzielen.
zum anderen direkt, d. h. Sie tragen die erforderlichen Hexparameter direkt in die Eingabebox
’Meßmodus 2’ ein
HINWEIS
Beachten Sie allerdings dabei, daß die direkte Eingabe der Hexwerte umfangreiche Kenntnisse im Ablauf
der Meßmethodik voraussetzt.
Haben Sie die Absicht, Hexwerte direkt einzugeben oder zu ändern, setzen Sie sich bitte zuvor mit dem
Siemens Service in Verbindung und geben Sie erst nach Rücksprache mit dem Service die bitcodierten
Hexwerte ein.
Wir empfehlen allerdings, in der Regel den menügesteuerten GF-Manipulator zu benutzen.