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11 Stationserweiterungen/Optionen Betriebsanleitung SIPLACE 80S- 20/F4/F4-6 11.9 GEM-Schnittstelle Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx 11 - 64 11.9.2. 4 SEC S-Parame ter VORSICHT ∆ ! Folgend e Parame ter müss en v…

Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F4-6 11 Stationserweiterungen/Optionen
Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx 11.9 GEM-Schnittstelle
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●
Controlverbindung (Siehe auch Abschnitt 11.9.2.6 Statusanzeige)
-
Off-Line
Das Senden und Empfangen von Nachrichten ist nicht möglich.
-
Benutzer gesteuert
Der Bediener kann im Menü
Bestückprogramm laden,
Bestückprogramme von der Station zum
Host hochladen, und Bestückprogramme vom Host zur Station herunterladen.
Auf die Station können
keine
Bestückprogramme vom Host heruntergeladen werden.
-
Host gesteuert
Der Bediener kann im Menü
Bestückprogramm laden,
Bestückprogramme von der Station zum
Host hochladen.
●
Spooling eingeschaltet (Siehe auch Abschnitt 11.9.2.6 Statusanzeige)
-
Ja
Wenn die Verbindung zum Host unterbrochen wird, sammelt die SIPLACE alle für den Host bestimm-
ten Nachrichten in einer Spool-Datei. Wird die Verbindung wieder hergestellt, kann der Host diese
Nachrichten bei der SIPLACE abholen. Die Menge an speicherbaren Nachrichten ist durch die Größe
der Spool-Datei (20MB) begrenzt.
-
Nein
Falls die Verbindung zum Host unterbrochen wird, gehen alle für den Host bestimmten Nachrichten
verloren.
●
Aktion bei voller Spooling Datei
-
Älteste überschreiben
Ist der Speicherplatz der Spooling Datei erschöpft, wird die älteste, gespeicherte Nachricht mit der
neuen, aktuellen Nachricht überschrieben.
-
Neue Nachrichten verwerfen
Ist der Speicherplatz der Spooling Datei erschöpft, werden alle neu hinzugekommenen Nachrichten
verworfen.
●
Zwischen zwei Messungen oder Limits- Variablen
Zur Zeit noch nicht relevant

11 Stationserweiterungen/Optionen Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F4-6
11.9 GEM-Schnittstelle Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx
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11.9.2.4 SECS-Parameter
VORSICHT
∆
!
Folgende Parameter müssen vorgegeben werden, um die Übertragung vom Host zum Linienrechner zu opti-
mieren.
Die in Abb. 11.9.5 vorgegebenen Werte sind getestete und empfohlene Parameter und sollen eingetragen
werden.
HINWEIS
Die Änderung der Parameter hat folgende Auswirkungen auf den laufenden Betrieb der GEM Schnittstelle:
Nach der Anpassung eines Timeout Wertes oder der TCP Portnummer wird die GEM Verbindung zum Host
kurzzeitig unterbrochen.
Nach der Änderung der IP-Adresse oder der IP-Maske wird die GEM Software beendet.
Die GEM Software wird erst mit dem erneuten Einschalten der Station wieder nutzbar.
Abb. 11.9.5 SECS - Parameter

Betriebsanleitung SIPLACE 80S-20/F4/F4-6 11 Stationserweiterungen/Optionen
Ausgabe 07/97 ab Softwareversion SR.403.xx 11.9 GEM-Schnittstelle
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Folgende Parameter können eingestellt werden:
●
T3: Reply Timeout
-
Nach dem Senden einer Primären Message an den Host wartet die Station maximal T3 Sekunden auf
die Sekundäre Message des Hosts.
-
Wertebereich: 1 - 120 Sekunden
●
T5: Connect Separation Timeout
-
Bestimmt die Wartezeit zwischen den aufeinanderfolgenden Versuchen, die Verbindung aufzubauen.
Hat nur dann eine Bedeutung, wenn die Station als ACTIVE ENTITY konfiguriert wurde.
-
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden
●
T6: Control Transaction Timeout
-
Nach dem Senden der Meldung Connect.req oder Linktest.req an den Host wartet die Station maxi-
mal T6 Sekunden auf die Meldung Connect.rsp oder Linktest.rsp. Dann wird die TCP/IP Verbindung
unterbrochen.
-
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden
●
T7: NOT SELECTED Timeout
-
Nach dem Aufbau der TCP/IP Verbindung wartet eine als PASSIVE ENTITY konfigurierte Station
maximal T7 Sekunden auf die Select.req Meldung vom Host. Dann wird die TCP/IP Verbindung unter-
brochen. Der erfolgreiche Austausch der Meldungen Select.req und Select.rsp ist die Basis für die
Konvertierung der TCP/IP Verbindung in eine HSMS Verbindung.
-
Wertebereich: 1 - 240 Sekunden
●
T8: Network Intercharacter Timeout
-
Der Empfang einer einzelnen HSMS Meldung darf maximal T8 Sekunden dauern. Sonst wird die
TCP/IP Verbindung unterbrochen.
-
Wertebereich: 1 - 120 Sekunden
●
CE: Connection Establishment Timeout
-
Eine als ACTIVE ENTITY konfigurierte Station wartet nach dem Senden eines TCP/IP Connect Kom-
mandos maximal CE Sekunden auf einen erfolgreichen Verbindungsaufbau oder eine Statusmeldung.
Nach dieser Zeitdauer wird angenommen, daß das Kommando fehlgeschlagen ist.
●
CA: Circuit Assurance
-
Bestimmt die Wartezeit zwischen dem Senden aufeinanderfolgender Linktest.req Meldungen. Diese
Meldungen überprüfen die Funktionsfähigkeit der HSMS Verbindung. Bei CA=0 werden keine Link-
test.req Meldungen gesendet.
●
TG: Grace Period
-
Während des Aufbaus einer SECS-II Verbindung puffert die SDR Komponente von Siplace GEM alle
Meldungen, die an den Host gesendet werden sollen. Kann die SECS-II Verbindung innerhalb von TG
Sekunden erfolgreich aufgebaut werden, so werden die gepufferten Meldungen an den Host übertra-
gen. Im anderen Fall werden diese von der SDR Komponente mit dem Status F_DELV zurückgewie-
sen.