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8 Produkt / Leiterplatte Betriebsanleitung Linienrechner UNIX
8.1 Leiterplatten-Editor Software-Version 402.xx Ausgabe 06/96
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max BE-Hoehentoleranz (Kopl.): [1/1000 mm
]
Diese Eingabe ist nur für die Koplanaritätsmessung
erforderlich.
Es wird die max. BE-Höhentoleranz eingetragen;
möglich ist eine Zahl bis max. 999.
8.1.4.4 Einstellbereich NU-Editor
Festlegungen für den Bestückablauf:
-
BE-Lage Erkennung: ja / nein
Wurden Paßmarken für eine BE-Lage-Erkennung
definiert, kann die BE-Lage-Erkennung mit "ja" oder
"nein" für den aktuellen LP-Typ (Nutzen) ein- bzw.
ausgeschaltet werden.
-
Inkpunkt: ja / nein
Die Inkpunkt-Erkennung kann mit "ja" oder "nein" für den
aktuellen LP-Typ (Nutzen) ein- bzw. ausgeschaltet werden.
-
LP-Lage Erkennung: ja / nein
Die LP-Lage-Erkennung kann mit "ja" oder "nein" für den
aktuellen LP-Typ (Nutzen) ein- bzw. ausgeschaltet werden.
-
Nutzen auslassen: auslassen
Ist diese Einstellung aktiviert, wird der aktuelle LP-Typ
(Nutzen) bei der Bestückung ausgelassen, wenn die
gesamte LP bearbeitet wird.
Vorgehensweise beim Editieren:
-
Editieren der Nutzen-Daten
●
Mauscursor im Editierfeld positionieren und über die Tastatur die Eingaben vornehmen.
-
Kopieren
von einzelnen Eingaben mit Hilfe der Maus aus/in Editierfelder des NU-Editors im
selben Fenster oder in ein anderes geöffnetes NU-Editor-Fenster
●
Mit gedrückter linker Maustaste den Mauscursor über die zu kopierenden Einträge ziehen (exakt
bis zum Ende des letzten Zeichens) und dann die Maustaste loslassen.
Die entsprechenden Zeichen sind jetzt dunkel markiert.
●
Mit gedrückter mittlerer Maustaste Cursor in das jeweilige Editierfeld des NU-Editor-Fensters
setzen, wo die Einträge eingefügt werden sollen und die Maustaste loslassen.
Die kopierten Einträge werden jetzt angezeigt.

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8.1.5 Fenster Paßmarken-Editor
Mit Hilfe des Menüs und der Eingabefelder des Paßmarken-Editors können für einen ausgewählten LP-Typ die
erforderlichen Paßmarken (zur LP-Lageerkennung) und Inkpunkte (zur Kennzeichnung von fehlerhaften
Nutzen) gesetzt oder gesperrt werden.
Beispiele für Zuordnungen von Paßmarken und Inkpunkten sind nachfolgend dargestellt und beschrieben.
Abb. 8.1.9 Zuordnung von Paßmarkensets zur Lageerkennung und Zuordnung von Inkpunkten (Beispiel)
PM-Set für Lageerkennung:
Auf die Bauelemente 1 wirkt das PM-Set der Einzelschaltung.
Auf die Bauelemente 2 wirkt das PM-Set der Gruppe 2.
Auf die Bauelemente 3 wirkt das PM-Set der Gruppe 1.
Auf die Bauelemente 4 wirkt das PM-Set der Gruppe 1.
Inkpunkte:
Auf die Bauelemente 1 wirkt der Inkpunkt der Einzelschaltung.
Auf die Bauelemente 2 wirkt der Inkpunkt der Gruppe 2.
Auf die Bauelemente 3 wirkt kein Inkpunkt.
Auf die Bauelemente 4 wirkt der Inkpunkt der Gruppe 3.
Gruppe 1
Gruppe 2
Gruppe 3
Gruppe 2
Paßmarke
Inkpunkt

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HINWEIS
Paßmarken wirken in einer LP-Struktur von unten nach oben. Für die Lageerkennung eines BE's heißt das
z.B., daß das dem BE am nächsten zugeordnete PM-Set wirkt (siehe Abb. 8.1.9).
Inkpunkte wirken in einer LP-Struktur von oben nach unten. Wurde z.B. in einer LP-Teilstruktur, die wiederum
Unterstrukturen mit Inkpunkten enthält, ein Inkpunkt festgelegt, so wirkt dieser (übergeordnete) für die Bear-
beitung der LP (siehe Abb. 8.1.9).
Der Paßmarken-Editor (siehe Abb. 8.1.10) wird vom Fenster des Nutzen-Editors (siehe Abb. 8.1.8) durch
Anklicken des Kommandobuttons
Passmarken editieren
aufgerufen.
Abb. 8.1.10 Fenster "Paßmarken-Editor"
Menüzeile
Auswahlfelder
Editierbereich
Kommandobereich