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Artikel-Nr.: 00192 168-01 Betriebsanleitung - Productivity Lift SPLFS03_V40_11_0300_200300_V1_14.doc Ausgabestand: 20.03.2000 - Version V 1.14 Seite 29 6 Konfiguration Die Konfiguration dient zur Einstellung der erforder…

Artikel-Nr.: 00192 168-01 Betriebsanleitung - Productivity Lift
SPLFS03_V40_11_0300_200300_V1_14.doc Ausgabestand: 20.03.2000 - Version V 1.14 Seite 28
4.4.2 Deaktivieren des Notlaufbandes
Zum Stillsetzen des Notlaufbandes gehen Sie bitte in umgekehrter Reihenfolge, wie oben
beschrieben, vor:
1. Bringen Sie den entsprechenden Lift durch drücken der Stop- Taste in den Stand-By -
Modus.
2. Gehen Sie durch Betätigung der Alt- Taste in den Einstellmodus.
3. Betätigen Sie die Enter- Taste bis auf dem Display das Menü LP-Übernahme erscheint
und wählen Sie die Einstellung wie vor der Aktivierung des Notlaufbandes (siehe Kapitel
7.3).
4. Betätigen Sie die Enter- Taste. Es erscheint das Menü LP-Weitergabe. Für dieses
Menü gilt das gleiche, wie unter 3. beschrieben (siehe hierzu das Kapitel 7.6).
5. Nach einer weiteren Betätigung der Enter- Taste erscheint das Menü LP-Durchlauf. In
diesem Menü schalten Sie das Notlaufband wieder aus, indem Sie die Einstellung
ausgeschaltet wählen (siehe Kapitel 7.7). Übernehmen Sie die Änderung mit der Enter-
Taste.
6. Verlassen Sie den Einstellmodus mit der Stop- Taste.
Starten Sie die Anlage jetzt mit der Start- Taste. Die Anlage ist nach einer
Initialisierungsphase wieder betriebsbereit.
HINWEIS
Achten Sie darauf, daß die in den Kapiteln 7.3 und 7.6 gemachten Veränderungen wieder auf
ihre Einstellungen wie vor der Aktivierung des Notlaufbandes zurückgesetzt werden.
5 Die Funktionstasten
Hand
Stop
Start
Enter
Alt
Abbildung 22: Bedienpult Tastenbelegung
Die Tasten des Bedienpults CAN/P50 sind wie folgt belegt:
Hand : Ruft die Testbetriebsfunktionen auf.
s und Alt : Aufruf des Konfigurationsmenü.
Alt : Aufruf des Parametermenüs
Start / Stop : Startet den Automatikbetrieb und schaltet in den Stand-By - Modus.
t : Cursortaste zum Abwärtsblättern in den Auswahlmenüs.
s : Cursortaste zum Aufwärtsblättern in den Auswahlmenüs.
Enter : Hiermit werden geänderte Einstellungen übernommen und innerhalb der
Menüs zum nächsten Eingabemenü gesprungen. Quittierung von
Warnmeldungen.
Prod. Lift
V 40.1x

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6 Konfiguration
Die Konfiguration dient zur Einstellung der erforderliche Betriebsparameter. Diese sind
Grundeinstellungen, die in der Regel nur bei der ersten Inbetriebnahme vorgenommen werden
müssen. Diese Einstellungen können nachträglich geändert werden, sollte allerdings nur von
eingewiesenem Personal durchgeführt werden.
Zahlenwerte können mit den Cursortasten und der Alt-Taste auf folgende Weise
eingegeben werden:
1. Mit der Alt-Taste kann der blinkende Cursor an die zu verändernde Stelle bewegt werden.
Dabei bewegt sich der Cursor von rechts nach links von Stelle zu Stelle.
2. Mit den Cursortasten s und t kann dann der Zahlenwert an der jeweiligen Stelle
erhöht bzw. erniedrigt werden.
Werden in den Menüs Auswahlmöglichkeiten angeboten, könne diese mit den Cursortasten in
beide Richtungen durchgeblättert werden.
Eingaben in den Menüs werden erst übernommen, wenn nach einer Veränderung der
Einstellungen die Enter- Taste gedrückt wird. Dabei wird automatisch in das nächste Menü
gesprungen. Aus dem letzten Menü heraus erfolgt der Rücksprung in den Stand-By Modus.
Sollen eingaben nicht übernommen werden, ist statt der Enter- Taste die Start/Stop- Taste
zu drücken.
Das Konfigurationsmenü wird im Stand-By - Modus mit der s- Taste und der Alt- Taste
aufgerufen. Diese Tasten sind unmittelbar nacheinander zu drücken.
6.1 Sprache
In diesem Menü wird die Sprache der Anzeige im Display eingestellt. Es ist die Sprache
Deutsch oder Englisch auswählbar.
Hand
Stop
Start
Enter
Alt
Abbildung 23: Sprache
Sprache
Deutsch

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6.2 Schnittstelle 1
Mit Schnittstelle 1 ist die Schnittstelle am Einlauf (n-1) zu vorangestellten Anlagen definiert.
Es kann zwischen SMEMA und Siemens gewählt werden.
HINWEIS
Das Gerät ist mit einer definierten Schnittstelle ausgestattet. Die am Display angezeigte und
am Schnittstellenmodul AMI 2-x installierte Schnittstelle müssen übereinstimmen. Eine
Veränderung der Schnittstelle ist nachträglich möglich, darf aber nur von einer autorisierten
Person durchgeführt werden.
Schnittstelle 1
Siemens
Stop
Start
Alt
Enter
Hand
Abbildung 24: Schnittstelle 1
6.3 Schnittstelle 2
Mit Schnittstelle 2 ist die Schnittstelle am Auslauf (n+1) zu nachfolgenden Anlagen definiert.
Es kann zwischen SMEMA und Siemens gewählt werden.
HINWEIS
Das Gerät ist mit einer definierten Schnittstelle ausgestattet. Die am Display angezeigte und
am Schnittstellenmodul AMI 2-x installierte Schnittstelle müssen übereinstimmen. Eine
Veränderung der Schnittstelle ist nachträglich möglich, darf aber nur von einer autorisierten
Person durchgeführt werden.
Schnittstelle 2
Siemens
Stop
Start
Alt
Enter
Hand
Abbildung 25: Schnittstelle 2