Tray im Graben HF3.pdf - 第6页

1 Nachrüstanleitung SOKO Tray im Graben SIPLACE HF3 SOKO Tray im Graben SIPLACE HF3 Ausgabe 03/2005 6 1.4 Funkti onsp rizip Bei einer H F3 bes teht zus ätzlic h die Mögl ichkei t, durch das Tray im Graben, bis z u 3 JEDE…

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SOKO Tray im Graben SIPLACE HF3 1 Nachrüstanleitung SOKO Tray im Graben SIPLACE HF3
Ausgabe 03/2005
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1 Nachrüstanleitung SOKO Tray im
Graben SIPLACE HF3
1.1 Voraussetzungen
Hardware: SIPLACE HF3 1
Software: SIPLACE Pro >2.0 1
SR >505 (wenn möglich) 1
1.2 Lieferumfang
Tray im Graben
4x Inbusschrauben M5x16
9 Magnete zur JEDEC – Trays – Fixierung
Aufnahme für zweite Reihe Pipettenwechsler
Einbauanleitung für Tray im Graben
Programmierhilfe Arbitrary Carrier unter SIPLACE Pro
1.3 Restriktionen
Stellplatz 1: vor dem Mapping muß das Tray ausgebaut werden
die maximale Trayhöhe incl. Bauelement ist eingeschränkt (Trayhöhe + BE-Höhe = 16 mm
oder kleiner);
die spezifizierte BE-Höhe bleibt erhalten
es existiert nur ein Abwurfbehälter für BEs und Pipetten in dem entsprechenden Zuführbereich
die Optimierung berücksichtigt das ATC nicht
eine Bestückleistungsberechnung kann nicht erstellt werden
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1.4 Funktionsprizip
Bei einer HF3 besteht zusätzlich die Möglichkeit, durch das Tray im Graben, bis zu 3 JEDEC
Trays an Stellplatz 1 oder 4 zu rüsten. 1
1.5 Benötigte Werkzeuge
Satz Inbusschlüssel
Kabelbinder
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1.6 Sicherheitshinweise
WARNUNG
Übergeordnet gelten die Sicherheitshinweise im Kapitel Betriebssicherheit der Betriebsanleitung
und der Serviceanleitung. 1
Die Automaten SIPLACE werden mit Netzspannung versorgt.
Teile der Anlage führen daher gefährliche Spannungen! Diese Spannung liegt im Maschinenstän-
der-Innenraum an bestimmten Baugruppen auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter an!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Automaten oder die Berührung spannungsführender Teile
des Automaten kann zu Tod oder schwerer Körperverletzung sowie zu erheblichem Sachscha-
den führen.
Vor allen Arbeiten muß - nach ordnungsgemäßem Herunterfahren des Betriebssystems - die
Maschine am Hauptschalter ausgeschaltet und vom Netz getrennt worden sein. Zusätzlich m
anschließend die Druckluftzuführung am Hauptventil der Drucklufteinheit im Maschinenständer
abgeschaltet und durch Betätigen des Nadelventils an der Drucklufteinheit entlüftet worden sein.
In der Nähe der Linearmotoren besteht Gefahr für Träger von Herzschrittmachern, wie im Detail
im Kapitel "Spezielle Sicherheitshinweise für Arbeiten in der Nähe starker Magnetfelder" in der
Betriebs- und Serviceanleitung beschrieben.
Beachten Sie jederzeit die geltenden Unfallverhütungs- und DIN-Vorschriften und die speziellen
Sicherheitsvorschriften Ihres Landes.
Beachten Sie die Ausführungen zu den Restpannungen im Kapitel "Betriebssicherheit".
Beachten Sie die EGB -Vorschriften wie in der Betriebsanleitung, Kap. Betriebssicherheit,
beschrieben.
Sichern Sie die Maschine während der Nachrüstung gewissenhaft gegen andere Personen und
gegen unbefugtes Wiedereinschalten, wie in der Betriebsanleitung im Kapitel "Verriegeln des
Automaten...." beschrieben.
Bei der Arbeit mit dem SITEST-Programm besteht zusätzliche, erhöhte Unfallgefahr.
Das SITEST-Programm darf nur durch hierfür autorisierte und geschulte Personen gestartet wer-
den.
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1.6.1 Definitionen
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Hinweis 1
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