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Software Version Description, Station Software 505.05 Ausgabe 07/2008 109 of 150 5.12.1. Einschränkungen - Die Bestückleistung wird nicht mehr optimiert, wenn die Bestückreihenfolge in SIPLACE Pro durch die Definition vo…

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Software-Versionsbeschreibung Stationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008
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Volle Kopfmodularität für HF und HF/3
Von der SW-Version 505.xx wird die volle Kopfmodularität für die HF- und HF/3-Maschinen unterstützt.
Die möglichen Kopf-Konfigurationen sind in der nachfolgenden Tabelle aufgelistet.
Bearbeitungsbereich 1
Portal
Bearbeitungsbereich 2
Portal
Maschinentyp
1 4 2 3
Twin Head Twin Head
6er C&P-Kopf Twin Head
12er C&P-Kopf Twin Head
6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf
SIPLACE HF
12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf
6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
6er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf
12er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf Twin Head
12er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf Twin Head
6er C&P-Kopf 12er C&P-Kopf Twin Head
SIPLACE HF/3
6er C&P-Kopf 6er C&P-Kopf Twin Head
5.12. Bestückreihenfolge für alle Köpfe
Ab der SW-Version 505.xx wird die Bestückreihenfolge für alle Kopftypen unterstützt.
Um eine optimale Bestückleistung zu erreichen, wird die Bestückreihenfolge normalerweise von der
Optimierung berechnet und vorgegeben. Sollen jedoch BE übereinander bestückt werden oder liegen
die Bestückpositionen sehr nahe beieinander, kann in SIPLACE Pro die Reihenfolge für die
Bestückung dieser BE vom Anwender durch Änderung der Bestückebene vorgegeben werden. Bei
einer späteren Optimierung der Bestückreihenfolge werden diese Definitionen berücksichtigt und nicht
verändert.
Die Vorgaben für die Bestückreihenfolge werden anhand des in SIPLACE Pro erzeugten
Bestückprogramms (Datei "aktuell.nu") an die Station übertragen.
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5.12.1. Einschränkungen
- Die Bestückleistung wird nicht mehr optimiert, wenn die Bestückreihenfolge in SIPLACE Pro durch
die Definition von Bestückebenen vorgegeben wird.
- Pro Kopfzyklus wird nur eine Bestückebene bestückt -> Verringerung der Bestückleistung.
- Auf allen Stationen der Linie muss die SW-Version 505.xx installiert sein.
5.13. Erkennung umgedrehter BE (Face Down Recognition)
Beim Aufnehmen von Chip-Bauelementen kann es vorkommen, dass einzelne BE an ihrer Unterseite
von der Pipette aufgenommen werden. Wird dies mittels Visionsystem erkannt, wird das Bauelement
verworfen und so eine Fehlbestückung vermieden. Um umgedrehte BE erkennen zu können, müssen
sich Ober- und Unterseite farblich deutlich unterscheiden.
Vom Visionsystem wird die Helligkeitsstufe (möglich: 0 = dunkel bis 255 = hell) in einem Rechteck in
der Mitte des Bauelements ermittelt.
- Wenn der ermittelte Wert oberhalb des festgelegten Grenzwertes liegt, der sogenannten
Helligkeitsschwelle, wird das Rechteck als "hell" bezeichnet.
- Wenn der ermittelte Wert unterhalb des festgelegten Grenzwertes liegt, wird das Rechteck als
"dunkel" bezeichnet.
Der an der Unterseite des Bauelements gemessene Wert wird nun mit dem festgelegten Grenzwert
verglichen. Dadurch kann festgestellt werden, ob das Bauelement mit der Unterseite nach oben, also
umgedreht, oder richtig aufgenommen wurde.
Der Grenzwert (Helligkeitsschwelle) wird entweder manuell festgelegt oder durch Teachen
umgedrehter BE ermittelt, wenn der Unterschied in der Helligkeit der Seiten sehr gering ist. Zusätzlich
muss angegeben werden, ob die Oberseite eines Bauelements heller oder dunkler als die Unterseite
ist.
- Einstellung: hell im Kamerabild
Diese Einstellung gilt für BE, deren Oberseite heller ist.
Wird es hell im Kamerabild dargestellt, wird es als umgedreht erkannt und verworfen.
- Einstellung: dunkel im Kamerabild
Diese Einstellung gilt für BE, deren Oberseite dunkler ist.
Wird es dunkel im Kamerabild dargestellt, wird es als umgedreht erkannt und verworfen.
Software-Versionsbeschreibung Stationssoftware 505.05 Ausgabe 07/2008
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5.14. "Synchroner Doppeltransport" mit LP-Barcode
Seit der SW-Version 503.01 wird der synchrone Doppeltransport unterstützt. Ab der SW-Version
505.01 ist nun auch der synchrone Doppeltransport mit LP-Barcode-Betrieb möglich.
Für den LP-Barcode-Betrieb gelten weiterführend folgende Abläufe/Bedingungen: 8
- Jede Leiterplatte ist mit einem Barcode versehen.
- Die Barcodes werden beim Einfahren der Leiterplatte gelesen.
- Beide Barcodes werden dem Programmiersystem übermittelt, welches dann aus den konfigurierten
Losen das Passende aussucht. Der Nutzen dieses Loses wird an die Station übermittelt.
- Existiert am Programmiersystem kein Los zu den gelesenen Barcodes, werden die Leiterplatten
durchtransportiert.
Bei fehlendem LP-Barcode oder nicht lesbarem Barcode wird an der Station ein Dialog zur manuellen
Eingabe des Barcodes geöffnet.
5.14.1. Einschränkungen
- Keine Inkpunkt-Erkennung
- Kein "Whispering down the Line"
- Keine SOKO "virtueller Inkpunkt"
5.15. "Synchroner Doppeltransport" mit OIS
Bisher war es nicht möglich, mit OIS LP-Daten für eine Leiterplatte aufzuzeichnen, wenn der
Bestückautomat im Modus "synchroner Doppeltransport" arbeitete. Mit OIS Version 2.4 in Kombination
mit der SW-Version 505.01 ist dies nun möglich.
Es ist auf folgende Weise durchführbar: 8
OIS erzeugt in der Datenbank einen Datensatz pro physikalischer Leiterplatte. Das bedeutet, wenn der
Bestückautomat im Modus "synchroner Doppeltransport" arbeitet, werden zwei Datensätze erzeugt,
wenn der Bestückautomat im Modus "Einfachtransport" arbeitet, wird ein Datensatz erzeugt.
5.16. 2D LP-Barcodeleser für alle Maschinen
Mit der SW-Version 505.xx kann jetzt für alle Maschinentypen, die von dieser Version unterstützt
werden, der 2D LP-Barcodeleser eingesetzt werden. Die SW-Version 505.xx unterstützt beide
Barcodetypen: 1D und 2 D