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Instandhaltung Instandhaltungsanleitung HF-Serie 9 Instandhaltungsarbeiten 4-monatlich Ausgabe 03/2004 48 9

Instandhaltungsanleitung HF-Serie Instandhaltung
Ausgabe 03/2004 9 Instandhaltungsarbeiten 4-monatlich
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Beachten Sie die EGB-Vorschriften!
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: Decken Sie den Zuführbereich ab, damit die Zuführmodule und das Kopfvorderteil nicht be-
schädigt werden.
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a Öffnen Sie die Zugentlastung.
s Öffnen Sie die Klammer über den Flachbandkabeln.
d Ziehen Sie die zwei Flachbandkabel ab.
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f Lösen Sie die 4 Schrauben des Kopfvorderteils (mit dem 3 mm Inbusschlüssel) und nehmen
Sie es ab.
Halten Sie das Kopfvorderteil beim Abschrauben sicher fest. 9
Achten Sie dabei auf das Verteilerstück. 9
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Verdrehen Sie den Stern um einen halben Takt, um nicht mit den Ventilstößel den Ventilstößel-
antrieb zu beschädigen. 9
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: Legen Sie das Kopfvorderteil auf eine weiche EGB-Unterlage (mit der Seite der Ventilstößel
unten) bzw. montieren Sie es auf einen geeigneten Kopfständer.
: Entnehmen Sie die Pinolen und verwahren Sie sie in den dafür vorgesehenen Behältern.
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Z-Achse (Kopfvorderteil) 9
a Entfernen Sie mit einem Pinsel oder Reinigungsstäbchen Verschmutzungen aus dem Zahnrie-
men der Z-Achse.
: Reinigen Sie die Rollen, Zahnräder und den Zahnriemen mit einem mit Äthylalkohol benetzten
Reinigungsstäbchen oder fusselfreien Tuch.
: Prüfen Sie den Zahnriemen auf Verschleiß.
Sollte der Zahnriemen Verschleiß zeigen, wechseln Sie ihn gegen einen neuen aus (siehe
Serviceanleitung).
: Fetten Sie den Zahnriemen leicht mit ISOFLEX TOPAS NCA 52. Entfernen Sie anschließend
überschüssiges Fett.
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s Prüfen Sie die Führung der Z-Achse auf Leichtgängigkeit und Spielfreiheit.
: Prüfen Sie den Rachen auf Beschädigungen.
Sollten Z-Achse oder Rachen Mängel aufweisen, setzen Sie sich mit Ihrer regionalen Service-
stelle in Verbindung.
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d Drücken Sie mit der Fettspritze eine kleine Menge Fett in die dafür vorgesehene Bohrung des
unteren Z-Führungsschlittens.
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Achten Sie darauf, daß nicht zuviel Fett aus der Bohrung quillt. 9
Es wird nur der untere Teil der Führung gefettet, weil das Fett hochtransportiert wird. 9
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Das Fett kann bei nicht zu starker Verschmutzung auch direkt auf die Schiene aufgebracht wer-
den. 9
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