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Betriebssicherheit Sicherheitshinweise zum Schließen der Schutztür en Sicherheitshinweise zum Be trieb des Moduls SIPLACE MTC2 Bedienungsanleitung 33 2.4.7 Sicherheit shinweise zu m Schließen der Schutztüren Um jegliches…

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Betriebssicherheit
Sicherheitshinweise zum Betrieb des Moduls Sicherheitshinweise zum Einbau und Ausbau des MTC2
32 SIPLACE MTC2 Bedienungsanleitung
2.4.6 Sicherheitshinweise zum Einbau und Ausbau des MTC2
Um jegliches Verletzungsrisiko beim Einbau und Ausbau auszuschließen, hat der Betreiber das
Personal anzuhalten, folgende Sicherheitshinweise zu beachten:
X Achten Sie beim Hoch- und Herunterkurbeln des MTC2 auf die bewegten Rahmenelemente, um ein
Quetschen der Hände zu vermeiden.
X Beachten Sie Abschnitt (4.2.3 Einbau und Ausbau des MTC2
J
62 ) , Abschnitt (4.2.4 Andocken
J
64 ) und Abschnitt (4.2.5 Abdocken
J
66 ) .
WARNUNG:
Das Netzkabel des MTC2 darf nur dann angeschlossen sein, wenn der MTC2 an die SIPLACE-
Station angedockt ist.
Außerdem muss das Netzkabel eines jeden einzelnen MTC2 eindeutig gekennzeichnet sein
und sich jederzeit zweifelsfrei der Linie, weiter der SIPLACE-Station und dem Stellplatz
innerhalb der Station zuordnen lassen. Dies liegt im Verantwortungsbereich des Betreibers,
z. B. nach Umstellen des MTC2.
WARNUNG:
An- oder Abdocken, Transport- und Instandhaltungsarbeiten am MTC2 außerhalb der
SIPLACE-Station dürfen nur ohne Rüstung durchgeführt werden, um schwere Verletzungen
durch Kippen zu vermeiden.
Somit müssen alle Kassetten vor dem Abdocken aus beiden Türmen entnommen werden und
dürfen erst nach dem Andocken wieder eingesetzt werden.
WARNUNG:
Quetschgefahr für die nde/Arme besteht bei Eingreifen bei laufender Maschine in die Spalte
zwischen dem MTC2 und der SIPLACE-Station!
Wenn der Eingreifschutz an der Unterseite der Schutzhaube und zwischen Maschinenständer
und MTC2 nicht mehr oder noch nicht montiert ist, ist die SIPLACE-Station inklusive MTC2 nicht
betriebsbereit und darf nicht eingeschaltet werden (siehe Abschnitt (1.1.4.1 Bestimmungsge-
mäßer Gebrauch des MTC2
J
11 ) ).
WARNUNG:
Quetschgefahr besteht im Fußbereich der Türme bei seitlichem Eingreifen in die Hubachsen.
Wenn der Eingreifschutz der Hubachsen, jeweils im Fußbereich der Türme, links und rechts
außen, nicht mehr oder noch nicht montiert ist, ist die SIPLACE-Station inklusive MTC2 nicht
betriebsbereit und darf nicht eingeschaltet werden (siehe Abschnitt (1.1.4.1 Bestimmungsge-
mäßer Gebrauch des MTC2
J
11 ) ).
WARNUNG:
Quetschgefahr besteht für Hände und Füße bei unsachgemäßem Hoch- und Herunterkurbeln
des MTC2.
Achten Sie grundsätzlich darauf, dass der Absenkbereich frei ist und sich während des
Vorganges auch keine weitere Person im MTC-Bereich befindet.
WARNUNG:
Gefahr schwerer Körperverletzung bis Tod besteht, wenn der abgedockte MTC2 außerhalb der
SIPLACE-Station unsachgemäß transportiert oder abgestellt wird und dadurch wegrollt oder
kippt. Um dies zu verhindern, darf der MTC2 außerhalb der SIPLACE-Station nur auf den Rollen
und nur auf einer ebenen und nicht geneigten Fläche transportiert und abgestellt werden.
Drehen Sie die Handkurbel auch nicht gegen den Uhrzeigersinn, wenn sich der MTC2
außerhalb der SIPLACE-Station befindet. Der Transport über größere Strecken muss mittels
Gabelstapler/Hubwagen erfolgen.
Betriebssicherheit
Sicherheitshinweise zum Schließen der Schutztüren Sicherheitshinweise zum Betrieb des Moduls
SIPLACE MTC2 Bedienungsanleitung
33
2.4.7 Sicherheitshinweise zum Schließen der Schutztüren
Um jegliches Verletzungsrisiko beim Schließen der Schutztüren an der Maschine auszuschließen, hat
der Betreiber das Personal anzuhalten, folgende Sicherheitshinweise zu beachten:
X Fassen Sie die Schutztüren (1) zum Öffnen bzw. Schließen grundsätzlich an den Griffmulden (2).
Ansonsten können Sie sich die Hände quetschen. Zudem kann die Nichtbeachtung zu
Funktionsstörungen führen.
VORSICHT:
Quetschgefahr für Hände bei unsachgemäßem Schließen der Schutztüren.
2-5: Sicherheitshinweise zum Schließen der Schutztüren
Legende
1. Schutztüren
2. Griffmulden
Betriebssicherheit
Sicherheitshinweise zum Betrieb des Moduls Sicherheitshinweise zum Wechseln der Kassetten bzw. FMTs
34 SIPLACE MTC2 Bedienungsanleitung
2.4.8 Sicherheitshinweise zum Wechseln der Kassetten bzw. FMTs
Um jegliches Verletzungsrisiko beim Wechseln der Kassetten an der Maschine auszuschließen, hat der
Betreiber das Personal anzuhalten, folgende Sicherheitshinweise zu beachten:
X Fassen Sie zum Hineinschieben der Kassetten diese grundsätzlich am Griff (1) und schließen Sie
die Turmverriegelung nur mit dem vorgesehenen Griff (2). Ansonsten können Sie sich die Hände
quetschen.
X Beachten Sie die Hinweise zum Öffnen der Schutztüren ( (2.5.1 Schutztüren
J
38 ) ).
X Beachten Sie den Abschnitt (5.2.2 Nachfüllen des MTC2
J
70 ) .
2.4.9 Sicherheitshinweise zu den Entladezeiten der Umrichter
Um jegliches Verletzungsrisiko beim Bedienen der Umrichter auszuschließen, hat der Betreiber das
Personal anzuhalten, folgende Sicherheitshinweise zu beachten:
VORSICHT:
Quetschgefahr r Hände bei unsachgemäßem Gebrauch der Kassetten und im Verfahrbereich
der FMTs. Greifen Sie nicht durch den Turm hindurch in den Verfahrbereich der FMTs.
2-6: Sicherheitshinweise zum Wechseln der Kassetten bzw. FMTs
Legende
1. Kassettengriff
2. Griff der Turmverriegelung
WARNUNG:
X Verletzungsgefahr bei unsachgemäßem Bedienen der Umrichter. Beim Abschalten des
MTC2 sind die Entladezeiten der Umrichter zu beachten.
X Nach dem Trennen der Antriebsstromrichter von der Versorgungsspannung dürfen
spannungsführende Geräteteile und Leistungsanschlüsse wegen möglicherweise
aufgeladener Kondensatoren nicht sofort berührt werden. Hierzu sind die entsprechenden
Hinweisschilder auf dem Antriebsstromrichter zu beachten.
X Das Nichtbeachten auch nur eines dieser Sicherheitshinweise kann zu Tod, schwerer
Körperverletzung und/oder erheblichen Sachschäden führen! Durch die
Zwischenkreiskondensatoren ist bis zu 5 min nach dem Freischalten noch gefährliche
Spannung im Gerät vorhanden. Deshalb ist das Arbeiten am Gerät oder an den
Zwischenkreisklemmen frühestens nach einer entsprechenden Wartezeit zulässig. Auch bei
Motorstillstand können die Leistungs- und Steuerklemmen Spannung führen.