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27 Andockstation für BE-W agen SIPLACE SX 4 Bedienung und Betrieb Bedienungsanleitung 4.3 An- und Abdocken des BE-W agens 4.3.2 BE-W agen SIPLACE SX v on der Andockst ation abdocken W ARNUNG Greifen Sie während des Andoc…

4 Bedienung und Betrieb Andockstation für BE-Wagen SIPLACE SX
4.3 An- und Abdocken des BE-Wagens Bedienungsanleitung
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4.3 An- und Abdocken des BE-Wagens
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Abb. 4 - 4 Andockstation SIPLACE SX
(1) Pneumatikzylinder zum Arretieren des BE-Wagens
(2) Sensor zur BE-Wagen-Erkennung
4.3.1 BE-Wagen SIPLACE SX an die Andockstation andocken
WARNUNG
Greifen Sie während des Andockens nicht in die Bereiche zwischen BE-Wagen und Andocksta-
tion.
– BE-Wagen in die Andockstation einschieben, bis er durch die Pneumatikzylinder verriegelt
wird.
– Es blinken beide Taster kurzzeitig. Ist der BE-Wagen ordentlich verriegelt, leuchtet der weiße
Ta
ster (BE-Wagen-Entriegelung) dauerhaft.
– Ist der BE-Wagen nicht richtig verriegelt worden, blinkt der weiße Taster.
– Sind die Feeder ordentlich verriegelt, leuchtet
d
ie grüne Feederverriegelungstaste.

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Andockstation für BE-Wagen SIPLACE SX 4 Bedienung und Betrieb
Bedienungsanleitung 4.3 An- und Abdocken des BE-Wagens
4.3.2 BE-Wagen SIPLACE SX von der Andockstation abdocken
WARNUNG
Greifen Sie während des Andockens nicht in die Bereiche zwischen BE-Wagen und Andocksta-
tion.
– Voraussetzung für die Entriegelung des BE-Wagens ist, dass die Feeder verriegelt sind.
Achten Sie darauf, dass die grüne Feeder
verriegelungstaste leuchtet.
– Betätigen Sie die BE-Wagen-Entriegelung (weiße Taste). Der BE-Wagen wird freigegeben.
– Ziehen Sie den BE-Wagen nach hinten aus der Andockstation.

5 Wartung und Instandhaltung Andockstation für BE-Wagen SIPLACE SX
5.1 Druckluftanschluß Bedienungsanleitung
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5 Wartung und Instandhaltung
Die Maschine ist nahezu wartungsfrei. Es sind lediglich folgende Tätigkeiten durchzuführen.
5.1 Druckluftanschluß
Überprüfen Sie einmal wöchentlich die korrekte Druckeinstellung am Manometer. Mögliche Ein-
stellungen entnehmen Sie bitte den techni
schen Daten.
Überprüfen Sie dabei den Kodenswasserbehälter unterhalb des Ma
notmeters. Sollte sich dort
Wasser angesammelt haben, entleeren Sie den Behälter. Da die Bildung von Kodenswasser stark
von ihrer Druckluftqualität abhängig ist muss das Intervall eventuell verkürzt oder es kann sogar
verlängert werden.
Legen Sie das Intervall, nach anfänglich wöchentlicher Prüf
ung, nach ihren Bedürfnissen selbst
fest.
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Abb. 5 - 1 Druckluftanschluß
(1) Manometer
(2) Kondenswasserbehälter
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