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Contents 24 SIPLACE Traceability 3.6 SP1
Contents
SIPLACE Traceability 3.6 SP1 23
Table of Contents
1 Introduction 25
1.1 Traceability 25
1.2 Target Group 25
1.3 Scope of Delivery 26
2 Traceability Interfaces 27
3 Requirements 29
3.1 Software Requirements 29
3.2 Time Sync 29
3.3 Optional Hardware Requirements 30
4 System Requirements and Software Components 31
4.1 System Requirements for SIPLACE Traceability 31
4.2 Configuration 31
5 Existing Restrictions 33
5.1 Traceability 33
5.2 Technical Restrictions 34
6 Annex 35
6.1 Overview of Station Software with Traceability 35
6.2 Supported Hardware 35
Contents
24 SIPLACE Traceability 3.6 SP1

Einleitung
Traceability
SIPLACE Traceability 3.6 SP1 7
1
1 Einleitung
Einleitung
1.1
1.1 Traceability
Traceability
Traceability in der Leiterplattenproduktion bedeutet, die Rückverfolgbarkeit der Produktion auch nach
langen Zeiträumen. So ist es mit Hilfe der Traceability-Daten z.B. möglich, nach mehreren Jahren zu be
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stimmen, mit welchen Bauelementen aus welchen Chargen/Gebinde eine bestimmte Leiterplatte
bestückt wurde.
Traceability umfasst alle Komponenten, die zum Erzeugen der Traceability-Daten auf einer Bestücklinie
erforderlich sind. Dazu gehören die Freischaltung der Traceability-Daten auf den einzelnen Stationen,
die Erzeugung der Traceability-Daten auf Linienebene, die Archivierung und Visualisierung der Tracea
-
bility-Daten im Traceability Monitor, sowie die Weitergabe der Traceability-Daten an übergeordnete Sys
-
teme.
Je nach Anforderung des Kunden werden Spleißsensoren und Leiterplatten-Barcode-Leser in das Tra
-
ceability System einbezogen.
1.2
1.2 Zielgruppe
Zielgruppe
SIPLACE Traceability wurde für ausgebildetes Personal und für die Systemadministratoren des Kunden
entwickelt. Es wird davon ausgegangen, dass die Benutzer gründlich mit SIPLACE-Maschinen und dem
SMD-Prozess vertraut sind.
HINWEIS
Traceability Datenqualität
Die Traceability Software wird vor der Freigabe automatisierten Dauertests unterworfen. Dabei
werden in Dauerläufen über 48 Stunden Leiterplatten (virtuell) produziert. Die dabei erzeugten
Traceability-Daten haben eine Qualität von 0 dpm.
In realen Produktionsumgebungen hängt die Qualität der Traceability-Daten von der gesamten
Prozesskette ab.
Durch Maßnahmen in der Software (z.B. Spleißmonitor) werden Fehler in der operativen Ebene
und in der Hardware-Prozesskette abgefangen.
Trotzdem ist es in seltenen Fällen möglich, dass Traceability-Daten fehlerhaft sind.
Folgende Fehlersituationen sind bekannt:
► fehlendes Spleißplättchen (Konfigurationen mit Spleißsensor)
► Einscannen einer falschen Gebindeinformation
VORSICHT
Qualifiziertes Personal
Nur Personal mit entsprechender Ausbildung für den jeweiligen, bestimmten Teil der Software
darf diese Arbeiten ausführen.
► Alle Arbeiten müssen von ausgebildetem und qualifizierten Personal durchgeführt werden.
Alle Warn-, Vorsichts- und Gefahrenhinweise müssen befolgt werden!
HINWEIS
Diese Softwareanleitung
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Inhalte dieser Softwareanleitung nicht
Teil einer früheren oder bestehenden Vereinbarung, Verpflichtung oder eines solchen gesetz
-
lichen Vertrags sind und dass diese Anleitung auch keine Änderung derselben bewirkt. Alle
Verpflichtungen können dem jeweiligen Verkaufsvertrag entnommen werden, in dem auch
vollständige und gültige Gewährleistungsvereinbarungen enthalten sind. Diese vertraglichen
Vereinbarungen werden durch diese Softwareanleitung weder erweitert noch eingeschränkt.