00196778-02_VB Setup Center 4.2_DE_EN.pdf - 第19页
Restriktionen SIPLACE Pro Einschränkung Setup Center 4.2 Setup Center 4.2 19 6 Restriktionen 6.1 Einschränkung 6.1.1 SIPLACE Pro ▪ Die folgenden SIPLACE Pro Versio nen we rden nich t mehr unt erstü tzt: – SIPLACE Pro 3.2…
Neue Funktionen in Setup Center 4.2
Wechseln des Förderertyps erlauben
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Restriktionen
SIPLACE Pro Einschränkung
Setup Center 4.2 Setup Center 4.2 19
6 Restriktionen
6.1 Einschränkung
6.1.1 SIPLACE Pro
▪ Die folgenden SIPLACE Pro Versionen werden nicht mehr unterstützt:
– SIPLACE Pro 3.2
– SIPLACE Pro 4.1
6.1.2 Stations Software
▪ Die folgenden Stationssoftware Versionen werden nicht mehr unterstützt:
– 604.xx
6.1.3 Datenbank Views
▪ Die folgenden Setup Center Datenbank Views werden nicht mehr unterstützt:
– v_PackagingUnitInSetup_Short
– v_PackagingUnitInSetup
– v_PackagingUnitInSetup2
– v_PackagingUnitInSetup3
– v_PackagingUnit
– v_PackagingUnit2
– v_PackagingUnit3
– v_PackagingUnit4
– v_PackagingUnit5
– v_PackagingUnitInUse
– v_PackagingUnitInUse2
– v_TableInventory
– v_VerificationHistory
Durch den Wegfall der genannten Views wird ein Teil der bestehenden Schnittstelle gebrochen.
Es ist jedoch auf Grund des geänderten Datenbank-Schemas nicht möglich die Views weiter an-
zubieten.
6.1.4 Windows Vista / 64 Bit Betriebssysteme
▪ Die WLAN-Module Scalance W788/W744 können nicht auf 64 Bit Betriebssystemen mit dem PST-
Tool konfiguriert werden.
6.1.5 Spleißstellen
▪ Bei Verwendung von Spleißsensoren dürfen beschädigte Gebinde nicht mit einem Spleiß repariert
werden, weil Reparaturspleißstellen nicht von normalen Spleißstellen unterschieden werden
können.
HINWEIS
Der Datenzugriff via OIB Schnittstelle wird empfohlen.
Restriktionen
Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) Traceability
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6.1.6 Traceability
▪ Die Füllstandskontrolle der Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie erkennt gleiche Gebinde-Infor-
mationen und ignoriert diese. Daher muss das Feld „Unique ID“ immer in einem Feld der Traceabi-
lity-Daten übertragen werden.
▪ Die Einstellungen „Gleiche Gebindechargen für Linearförderer“ bzw „Gleiche Gebindechargen für
Flächenmagazin-Förderer“ legen die gescannte „Unique Id“ in dem Datenfeld „Batch“ ab. In den Tra-
ceability-Daten für die konfigurierten Barcodes „UniqueId“ und „Batch“ werden daher in beiden die
„Unique Id“ ausgegeben.
6.1.7 Rüstliste
▪ Setup Center druckt Barcodes ausschließlich vom Typ Code-39. Dieser Typ beherrscht die fol-
genden gültigen Zeichen: 0123456789[Leerzeichen]ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ-.$/
+%. Andere Zeichen werden als Lücke im Barcode dargestellt und der ausgedruckte Barcode ist
nicht lesbar.
▪ In Verbindung mit SIPLACE Pro 5.0 SP1 fehlen auf den Rüstlisten-Ausdruck die Bilder der Bauele-
mente.
6.1.8 Recovery Placement
▪ Bedingt durch den Neustart der Maschine geht der Verbrauch der bereits bestückten Bauelemente
auf den nicht fertig gestellten Leiterplatten verloren.
6.1.9 X- und SX Docking Station
▪ Vor dem Starten von Setup Center müssen alle über den CAN-Bus angeschlossenen X-Docking
Stationen eingeschaltet sein.
Nur so kann der Typ der Docking Station von Setup Center richtig erkannt werden.
▪ Um die Spuren eines 30 Spur breiten Wechseltisches offline verifizieren zu können, müssen die
Förderer auf die Spuren 31 bis 60 eines 60 Spur breiten Wechseltisch in der Dockingstation gestellt
werden und verifiziert werden. Danach müssen die Förderer zurück auf den 30 Spur breiten Wech-
seltisch gestellt werden.
6.1.10 Mat - Label
▪ Die Barcodeanteile des Mat–Label sind unveränderlich im Barcode Regel Editor beschrieben.
6.2 Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
6.2.1 Update Installation
▪ Es wird empfohlen, vor dem Update auf Setup Center 4.2 eine komplette Sicherung der Setup Cen-
ter Datenbank durchzuführen.
▪ Es wird empfohlen, vor dem Update auf Setup Center 4.2 die Datenbank auf ein Minimum zu redu-
zieren
(siehe Online Help: Datenbank, Automatisches Löschen von alten Gebinden).
▪ Bei einer Update Installation muss wegen der Konvertierung der Datenbank mindestens 1,7 mal die
Größe der Setup Center Datenbank als freier Festplattenplatz zur Verfügung stehen.
▪ Der Update der Datenbank kann abhängig von der Größe der Datenbank und von der verwendeten
Hardware bis zu mehreren Stunden dauern.
▪ Während dem Datenbank-Upgrade darf keine Setup Center GUI gestartet sein, und somit keine Pro-
duktion stattfinden.