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Restriktionen Einschränkung Traceability 24 Version Descriptio n / Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Cen ter 5.1 6.1.6 Traceability ▪ Die Füllstandskontrolle der Maschinen der S-, F-, H S, und HF-S erie erkennt gleiche …

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Restriktionen
SIPLACE Pro Einschränkung
Version Description / Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 5.1 23
6 Restriktionen
6.1 Einschränkung
6.1.1 SIPLACE Pro
Die folgenden SIPLACE Pro Versionen werden nicht mehr unterstützt:
SIPLACE Pro 3.2
SIPLACE Pro 4.1
6.1.2 Stations Software
Die folgenden Stationssoftware Versionen werden nicht mehr unterstützt:
604.xx
6.1.3 Datenbank Views
Die folgenden Setup Center Datenbank Views werden nicht mehr unterstützt:
v_PackagingUnitInSetup_Short
v_PackagingUnitInSetup
v_PackagingUnitInSetup2
v_PackagingUnitInSetup3
v_PackagingUnit
v_PackagingUnit2
v_PackagingUnit3
v_PackagingUnit4
v_PackagingUnit5
v_PackagingUnitInUse
v_PackagingUnitInUse2
v_TableInventory
v_VerificationHistory
Durch den Wegfall der genannten Views wird ein Teil der bestehenden Schnittstelle gebrochen.
Es ist jedoch auf Grund des geänderten Datenbank-Schemas nicht möglich die Views weiter an
-
zubieten.
6.1.4 Windows Vista / 64 Bit Betriebssysteme
Die WLAN-Module Scalance W788/W744 können nicht auf 64 Bit Betriebssystemen mit dem PST-
Tool konfiguriert werden.
6.1.5 Spleißstellen
Bei Verwendung von Spleißsensoren dürfen beschädigte Gebinde nicht mit einem Spleiß repariert
werden, weil Reparaturspleißstellen nicht von normalen Spleißstellen unterschieden werden
können.
HINWEIS
Der Datenzugriff via OIB Schnittstelle wird empfohlen.
Restriktionen
Einschränkung Traceability
24 Version Description / Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 5.1
6.1.6 Traceability
Die Füllstandskontrolle der Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie erkennt gleiche Gebinde-Infor
-
mationen und ignoriert diese. Daher muss das Feld „Unique ID“ immer in einem Feld der Traceabi
-
lity-Daten übertragen werden.
Die Einstellungen „Gleiche Gebindechargen für Linearförderer“ bzw „Gleiche Gebindechargen für
Flächenmagazin-Förderer“ legen die gescannte „Unique Id“ in dem Datenfeld „Batch“ ab. In den Tra
-
ceability-Daten für die konfigurierten Barcodes „UniqueId“ und „Batch“ werden daher in beiden die
„Unique Id“ ausgegeben.
6.1.7 Rüstliste
Setup Center druckt Barcodes ausschließlich vom Typ Code-39. Dieser Typ beherrscht die folgen
-
den gültigen Zeichen: 0123456789[Leerzeichen]ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ-.$/+%.
Andere Zeichen werden als Lücke im Barcode dargestellt und der ausgedruckte Barcode ist nicht
lesbar.
In Verbindung mit SIPLACE Pro 5.0 SP1 fehlen auf den Rüstlisten-Ausdruck die Bilder der Bauele
-
mente.
6.1.8 Recovery Placement
Bedingt durch den Neustart der Maschine geht der Verbrauch der bereits bestückten Bauelemente
auf den nicht fertig gestellten Leiterplatten verloren.
6.1.9 X- und SX Docking Station
Vor dem Starten von Setup Center müssen alle über den CAN-Bus angeschlossenen X-Docking
Stationen eingeschaltet sein.
Nur so kann der Typ der Docking Station von Setup Center richtig erkannt werden.
Um die Spuren eines 30 Spur breiten Wechseltisches offline verifizieren zu können, müssen die
Förderer auf die Spuren 31 bis 60 eines 60 Spur breiten Wechseltisch in der Dockingstation gestellt
werden und verifiziert werden. Danach müssen die Förderer zurück auf den 30 Spur breiten Wech
-
seltisch gestellt werden.
6.1.10 Mat - Label
Die Barcodeanteile des Mat–Label sind unveränderlich im Barcode Regel Editor beschrieben.
Restriktionen
Update Installation Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
Version Description / Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 5.1 25
6.2 Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
6.2.1 Update Installation
Es wird empfohlen, vor dem Update auf Setup Center 5.1 eine komplette Sicherung der Setup Cen
-
ter Datenbank durchzuführen.
Es wird empfohlen, vor dem Update auf Setup Center 5.1 die Datenbank auf ein Minimum zu redu
-
zieren
(siehe Benutzerhandbuch: Datenbank-Wartung).
Bei einer Update Installation muss wegen der Konvertierung der Datenbank mindestens 1,7 mal die
Größe der Setup Center Datenbank als freier Festplattenplatz zur Verfügung stehen.
Der Update der Datenbank kann abhängig von der Größe der Datenbank und von der verwendeten
Hardware bis zu mehreren Stunden dauern.
Während dem Datenbank-Upgrade darf keine Setup Center GUI gestartet sein, und somit keine Pro
-
duktion stattfinden.
6.2.2 Rüstverifikation
Es ist Vorraussetzung, dass ein Förderer während der Rüstverifikation nicht entnommen oder ge
-
tauscht wird. Das bedeutet, solange die Rüstverifikation für eine Spur stattfindet, müssen der
Förderer und die zugehörigen Gebinde am gleichen Ort verbleiben.
Dringende Empfehlung: Angespleißte Gurte müssen zeitnah verifiziert werden (Modus Nachfüllen).
Sonst besteht die Gefahr, dass bei extrem schlechten Abholraten und kleinen Schwellwerten nicht
verifizierte Bauteile bestückt werden. Wenn keine Splice Sensoren eingesetzt werden, sollte die
Restmenge eines auslaufenden Gurtes vor dem Anspleißen geprüft und ggf. korrigiert werden.
6.2.3 Teilrüstung
Rüstkontrolle für Teilrüstungen bei S-Förderern verhält sich anders wie bei X-Föderern, weil S-Förderer
keine Förderer-ID haben.
6.2.4 Mengenverwaltung
Wird das Gebinde vom Förderer genommen, geht die Information der verbliebenen Füllmenge ver
-
loren bzw. ist unklar. Die Verfolgung der Mengen auf den Rollen ist somit nicht länger möglich. Wird
eine Rolle erneut gerüstet, die in der Rüstung zuvor vorhanden war, muss die Menge manuell über
die Füllstandskontrolle korrigiert werden.
Wenn keine Gebindegröße als Barcode definiert ist, wird die Mengenangabe der Bauelemente aus
SIPLACE Pro verwendet. Die Mengeninformationen der Gehäuseform aus SIPLACE Pro werden ig
-
noriert.
6.2.5 Förderer
Das Nachfüllen eines Flächenmagazins in einem WPC / MTC bewirkt immer ein Setzen, d.h. das
Vorgängergebinde wird abgerüstet und das eben gescannte Gebinde wird gerüstet.