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Installationsanleitung Stationssoftw are Version 601.03 SP4 Ausgabe 05/2007 4.5.1.13 Setup-Seite "PC Health Status" In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unters…

Installationsanleitung Stationssoftware Version 601.03 SP4 Ausgabe 05/2007
4.5.1.12 Setup-Seite "PNP/PCI Configuration"
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
PNP OS Installed
Yes, wenn das verwendete Betriebssystem Plug-and-Play-
fähig ist (z.B. Win9x); No, wenn nicht
No
Yes
Reset Configuration
Data
Bei Enabled wird das PNP-BIOS angewiesen sämtliche
Geräte und Belegungen neu zu bestimmen.
Enabled
Disabled
Resources
Controlled By
Über die Einstellung Manual können die Interrupts und
DMA reserviert werden, sonst erfolgt eine automatische
Vergabe durch das BIOS (PnP Extention).
Ist kein PNP-Betriebssystem installiert, so sollte Auto
benutzt werden.
Auto (ESCD)
Manual
IRQ Resources
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn unter Resources Controlled
By der Punkt Manual aktiv ist. Drückt man die Enter-Taste,
so erscheint ein Untermenü, in dem die Interrupts für die
Vergabe durch das PNP-BIOS freigeschaltet (Einstellung
PCI/ISA PnP) oder nicht vom PNP-BIOS vergeben werden
(Einstellung Legacy ISA)
PCI/ISA PnP
Legacy ISA
DMA Resources
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn unter Resources Controlled
By der Punkt Manual aktiv ist. Drückt man die Enter-Taste,
so erscheint ein Untermenü, in dem die DMA Kanäle für
die Vergabe durch das PNP-BIOS freigeschaltet
(Einstellung PCI/ISA PnP) oder nicht vom PNP-BIOS
vergeben werden (Einstellung Legacy ISA)
PCI/ISA PnP
Legacy ISA
PCI/VGA Palette
Snoop
Bei manchen Grafikkarten wie Grafikbeschleunigern oder
MPEG-Karten, die nicht dem VGA-Standard entsprechen,
kann die Farbwiedergabe verfälscht sein. In diesem Fall
sollte Enabled eingestellt werden
Enabled
Disabled
Assign IRQ for USB
Bei Enabled wird dem USB-Controller ein PCI-IRQ
zugewiesen.
Enabled
Disabled
PCI INT A Assignment
PCI INT B Assignment
PCI INT C Assignment
PCI INT D Assignment
PCI INT E Assignment
PCI INT F Assignment
PCI INT G Assignment
PCI INT H Assignment
Mit dieser Einstellung kann das BIOS angewiesen werden,
einem PCI Interrupt einen definierten IRQ zuzuweisen.
Voraussetzung ist, dass dieser IRQ nicht auf Legacy ISA
gestellt ist. Bei Einstellung Auto vergibt das BIOS den IRQ
automatisch.
Auto; 3; 4; 5; 7; 9; 10;
11; 12; 14; 15
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Installationsanleitung Stationssoftware Version 601.03 SP4 Ausgabe 05/2007
4.5.1.13 Setup-Seite "PC Health Status"
In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unterstrichen
die Einstellung bei Optimized Default gekennzeichnet.
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
Throttling
Temperature
Diese Einstellung gibt an, bei welcher internen
Chiptemperatur der Prozessor automatisch Thermal
Throttling beginnt.
90°C/194°F;
100°C/212°F
110°C/230°F
Alle anderen Menüpunkte zeigen interne Spannungen an und können nicht verändert werden.
4.5.1.14 Setup Seite "Frequenzy/Voltage Control”
In der Spalte Auswahlmöglichkeiten ist kursiv die Einstellung bei Fail-Safe Default und unterstrichen
die Einstellung bei Optimized Default gekennzeichnet.
Menüpunkt Bemerkung Auswahlmöglichkeiten
Auto Detect
DIMM/PCI Clk
Ist diese Funktion Enabled, so werden nur CPCI- und
DIMM- Steckplätze mit Takt versorgt, die auch belegt sind.
Enabled
Disabled
Spread Spectrum
Ist diese Funktion Enabled, so wird die Mittenfrequenz der
im Taktsynthesizer erzeugten Takte in engen Grenzen
moduliert. Dadurch wird das Störspektrum verbreitert, die
Amplitude jedoch erniedrigt.
Enabled
Disabled
4.5.2 Festplattenpartitionierung
Erforderliche Partitionierung der Festplatte:
Partition C: 50 MB aktive Bootpartition
Partition D: 450 MB SIPLACE Software
Die Gesamtgröße beider Partitionen darf 504 MB nicht überschreiten.
Die Partitionierung wird bei der MC-Installation automatisch durchgeführt.
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4.5.3 Installation des Maschinencontroller-Betriebssystems
4.5.3.1 Erstellen der Installationsdisketten
Die zwei Disketten für das Betriebssystem des Maschinencontrollers können auf jedem Windows
XP-Rechner, der über ein CD- und ein Disketten-Laufwerk verfügt, erstellt werden. Hierzu ist auf der
CD für die SW-Version 601.03 SP4 im Verzeichnis "RMOS_Images" für jede der beiden
Installationsdisketten ein Abbild in Form einer selbst-extrahierenden EXE-Datei abgelegt. Die Ziffern
am Ende des Dateinamens (Rmos-1.exe, Rmos-2.exe) entsprechen der laufenden Disketten-
Nummer. Die Reihenfolge, in der die Disketten erstellt werden, ist beliebig.
→ Legen Sie die CD für die SW-Version 601.03 SP4 in das CD-Laufwerk ein.
→ Legen Sie eine formatierte Diskette (3,5", 1,44MB) in das Disketten-Laufwerk ein.
→ Öffnen Sie im Explorer auf der CD das Verzeichnis "RMOS_Images".
→ Starten Sie die jeweilige EXE-Datei mit Doppelklick.
→ Folgen Sie den Anweisungen des Programms:
Diskette einlegen, ggf. wird gefragt, ob die Diskette gelöscht werden kann.
Die Diskette wird beschrieben (Balken zeigt den Arbeitsfortschritt an).
→ Verschwindet das Fenster, ist die Diskette fertig (vor dem Entnehmen der Diskette warten, bis
die 'Aktiv'-Lampe am Diskettenlaufwerk erloschen ist).
Hinweise:
- Es wird ein Disketten-Laufwerk 'A:' erwartet – deshalb muss die Diskette sich beim Start bereits
im Laufwerk befinden (keine Änderung dieser Einstellung möglich).
- Es muss eine vorformatierte Diskette verwendet werden.
(Eine Formatierung beim Erstellen ist nicht vorgesehen.)
- Mit jedem Aufruf der EXE-Dateien wird immer nur eine Diskette erzeugt.
- Vor und während der Erstellung der jeweiligen Installationsdiskette darf kein anderes Tool auf
diese Diskette zugreifen (z.B. akt. Explorer-Fenster, Pfad einer DOS-Box darf nicht auf 'A:'
eingestellt sein).
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