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SIPLACE S oftwareanleitung SR.503.xx 9 Softwareinstallation Ausgabe 12/01 DE 9.1 Allgemeine Definitionen 105 9 Sof twareinst allation 9.1 Allge meine De finiti onen 9.1.1 Erstinst allation Die ers tmalige Installatio n d…

8 Neue Funktionalitäten SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx
8.1 Softwareversion 503.01 Ausgabe 12/01 DE
104
8.1.3 Synchroner Doppeltransport
8.1.3.1 Zweck
Der synchrone Doppeltransport bietet die Möglichkeit, Leiterplatten, die gleichzeitig auf beiden
Eingabebändern des Transportes einfahren, als eine logische Leiterplatte zu behandeln. Dies hat
den Zweck, für Nutzen, die eine unterschiedliche Pipettenkonfiguration erfordern, die Durchsatz-
rate zu erhöhen. 8
8.1.3.2 Beschreibung
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung entnehmen Sie bitte der „Betriebsanleitung Linienrechner UNIX“ und
der Betriebsanleitung für die entsprechende Maschine. 8
8.1.4 Synchroner Wiederanlauf
8.1.4.1 Zweck
Bricht die Verbindung zwischen dem Linienrechner und der Station im laufenden Betrieb ab, so
wird ein Dialog mit der entsprechenden Information aufgeschaltet. Nach dem Neustart des Lini-
enrechners bei laufender Station wird jetzt die Kommunikation zwischen dem Linienrechner und
der Station wieder aufgenommen und der Dialog automatisch geschlossen. 8
8.1.5 Beschreibung
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung entnehmen Sie bitte der „Betriebsanleitung Linienrechner UNIX“ und
der Online Hilfe. 8
8

SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx 9 Softwareinstallation
Ausgabe 12/01 DE 9.1 Allgemeine Definitionen
105
9 Softwareinstallation
9.1 Allgemeine Definitionen
9.1.1 Erstinstallation
Die erstmalige Installation der Stationssoftware auf dem Rechnersystem eines SIPLACE-Automa-
ten wird als „Erstinstallation“ bezeichnet. Im Rahmen dieser Installation werden nicht nur die ein-
zelnen Softwaresystemkomponenten „SR“ (Stationsrechner) und „MC“ (Maschinencontroller),
sondern auch Muster-Maschinendaten auf der Festplatte des Stationsrechners installiert. 9
9.1.2 Update
Wurde bereits eine Erstinstallation durchgeführt und soll ein neuerer Ausgabestand der Stations-
software installiert werden, so wird dies als „Update“ bezeichnet. Beim Update-Vorgang werden
die gespeicherten Maschinendaten nicht überschrieben!
Der Ausgabestand ist durch die letzten beiden Ziffern der vollständigen SW-Versionsbezeichnung
gekennzeichnet.
Beispiel
SR.503.01 SR = Systemkomponente 503 = Versionsnummer 01 = Ausgabestand
(Stationsrechner)
HINWEIS
SW-Versionen mit neuen Ausgabeständen stellen fehlerbereinigte Versionen dar.
Sie unterscheiden sich funktional NICHT von SW-Versionen mit älteren Ausgabeständen und sind
prinzipiell kompatibel. 9
9.1.3 Upgrade
Die Installation einer SW-Version mit höherer Versionsnummer als einer bereits installierten SW-
Version wird als „Upgrade“ bezeichnet.
Beim Upgrade-Vorgang werden die Maschinendaten beibehalten und ggf. automatisch in das
neue Datenformat konvertiert.
Die Funktionalität der Stationssoftware ist durch die dreistellige Zahl (Versionsnummer) der voll-
ständigen SW-Versionsbezeichnung gekennzeichnet.
Beispiel
SR.503.xx 503 = Versionsnummer Sie kennzeichnet die Funktionalität der Software.

9 Softwareinstallation SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx
9.2 Installation der Stationssoftware 503.xx Ausgabe 12/01 DE
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9.2 Installation der Stationssoftware 503.xx
HINWEIS
Installationsdauer: ca. 30 Minuten. 9
Schalten Sie die Station ein.
Loggen Sie sich als Administrator ein (Shift- Taste gedrückt halten, sobald das NT- Logo er-
scheint).
– Nachdem die CD in das CD- ROM Laufwerk eingelegt wurde, wird die Installation mit der
Sprachauswahl beginnen.
9.2.1 Sprachauswahl
In der ersten Maske werden Sie gefragt, in welcher Sprache das Installationsprogramm mit
Ihnen kommunizieren soll. Zur Auswahl stehen Deutsch und Englisch. 9
9
Abb. 9.2 - 1 Dialog „Sprachauswahl“
Mit OK kommen Sie zur Begrüßungsmaske.