00193324-01.pdf - 第96页
SIPLACE Softwareanleitung SR.503.x x 7.4 Option „Füllstan dskontrolle Ausgabe 12/01 DE 96

SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx
Ausgabe 12/01 DE 7.4 Option „Füllstandskontrolle
95
7.4 Option „Füllstandskontrolle
7.4.1 Zweck
Die Füllstandskontrolle ist eine Option der Maschinen- Softwareversion ab 502.01. 7
Mit dieser Komponente wird dem Bediener zu jedem Zeitpunkt während der Bestückung
angezeigt, wann die einzelnen Förderer leerlaufen und wieder aufgefüllt werden müssen. 7
Bevor ein Förderer leer ist, wird eine Warnung ausgegeben. Reagiert der Bediener rechtzeitig auf
diese Warnung, kann ein Maschinenstillstand wegen eines „Spur leer“- Fehlers vermieden
werden. 7
Somit weiß der Bediener rechtzeitig, wann ein neuer Gurt angespleißt, ein Bulkcase- oder
Linearförderer aufgefüllt werden muss. 7
7.4.2 Beschreibung
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung zu dieser Option entnehmen Sie bitte dem Handbuch für die
Füllstandskontrolle und der Online Hilfe. 7
7
SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx
7.4 Option „Füllstandskontrolle Ausgabe 12/01 DE
96

SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx
Ausgabe 12/01 DE 7.5 Option „GEM Schnittstelle“
97
7.5 Option „GEM Schnittstelle“
7.5.1 Zweck
Mit der Schnittstelle GEM ist es möglich, eine SIPLACE-Station mit einem beliebigen GEM-kom-
patiblen Hostrechner zu betreiben. Der Stationsrechner der SIPLACE-Station muss aber weiterhin
mit dem Linienrechner verbunden sein, damit die Maschinen-, Rüstungs- und Nutzendaten pro-
grammiert und zum Stationsrechner heruntergeladen werden können. Die GEM Schnittstelle dient
dazu, die Betriebsdaten der Maschine während des laufenden Bestückprozesses zu erfassen. 7
7.5.2 Beschreibung
HINWEIS:
Die detaillierte Beschreibung zu dieser Option entnehmen Sie bitte dem Handbuch für die
Option „GEM Schnittstelle“ und der Online Hilfe. 7
7