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2 Einführung und Grundbegriffe SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx 2.2 Übersicht Ausgabe 12/01 D E 18 HINWEIS Die Bedie nung de r Oberflä che für d ie SR-Softwa re kann en tweder über die T astatur und den T rac kball o …

SIPLACE Softwareanleitung SR.503.xx 2 Einführung und Grundbegriffe
Ausgabe 12/01 DE 2.2 Übersicht
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Abb. 2.2 - 2 Übersichtsbild Automat (Beispiel S25-HM)
Legende zu Abb. 2.2 - 2
(1) 6/12-Segment-Collect&Place-Kopf mit BE-Visionmodul (Portal 1)
(2) Portal 1 mit LP-Visionmodul
(3) 6/12-Segment-Collect&Place-Kopf mit BE-Visionmodul (Portal 2)
(4) Portal 2 mit LP-Visionmodul
(5) Stationäre BE-Bereitstellung (Stellplatz 1)
(6) Stationäre BE-Bereitstellung (Stellplatz 3)
(7) Leiterplattentransport (Option Doppeltransport)
Eine Station kann ein Bestandteil einer Linie bzw. einziger Bestandteil einer Linie sein. 2
Jede Station ist mit einem „Stationsrechner“ ausgestattet. Der Stationsrechner befindet sich auf
der Seite des Eingabebereiches hinter einer Türe im Maschinenständer. Hier ist auch die
unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) untergebracht. Die USV ist Option.
Auf beiden Seiten der Station (nur HS-50) ist ein Monitor mit Touch-Screen und eine ausziehbare
Tastatur mit integriertem Trackball montiert (siehe Abb. 2.2 - 1 und 2.2 - 2). 2

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2.2 Übersicht Ausgabe 12/01 DE
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HINWEIS
Die Bedienung der Oberfläche für die SR-Software kann entweder über die Tastatur und den
Trackball oder den Touch-Screen erfolgen. 2

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2.2.2 Übersicht der Systemkomponenten einer SIPLACE- Linie
2
Abb. 2.2 - 3 Übersichtsbild Netzstruktur am LAN
2
Abb. 2.2 - 4 Prinzip Netzwerk einer SIPLACE- Linie (Beispiel)
Die einzelnen Stationen erhalten ihre Bestückdaten von einem Leitrechner (Linienrechner Unix
oder Siplace Pro). Die Bestückdaten werden von der Auftragssteuerung des Leitrechners aus an
die einzelnen Stationen geschickt. 2