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6 BE-Handling Betriebsanleitung SIPLAC E HF-Serie 6.3 BE-Wagen Softwareversion S R.505.xx Ausgabe 05/2004 D E 258 6.3 BE-W agen An den SIP LACE HF- Automate n können b is zu vi er BE-Wagen angedo ckt werden. Di e S tellp…

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Betriebsanleitung SIPLACE HF-Serie 6 BE-Handling
Softwareversion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 DE 6.2 Technische Daten der Förderer
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insbesondere für hochviskose (honigähnliche) Flussmittel. Die für den Prozess benötigte Fluss-
mittelmenge wird auf minimale Schichtdicke gebracht, da nur die Bump-Unterseiten benetzt wer-
den müssen.
Das Dip-Modul eignet sich für alle Bestückköpfe. Es wird als eigenständiger Förderertyp von der
Rüstoptimierung berücksichtigt. Die Anzahl der verwendeten Dip-Module auf den einzelnen Stell-
plätzen unterliegt keiner Einschränkung.
6.2.17.2 Technische Daten
Artikelnummer 00117010-xx 6
Belegte Stellplätze 3 6
BE-Größe max. 36 x 36 mm²
abhängig vom Bestückkopftyp 6
Einstellbare Schichtdicken 25, 35, 45, 55, 65, 75 µm 6
Zeitaufwand für Änderung der Schichtdicke weniger als 1 min. 6
Toleranz der Spalthöhe ± 5 mm 6
Umdrehungsgeschwindigkeit des Tellers programmierbar von 0 - 10 sec.
in 0,1 sec. - Schritten 6
BE-Dip-Zeit programmierbar von 0 - 2 sec.
in 0,1 sec. - Schritten 6
Flussmittel hochviskose Flussmittel, Leitkleber 6
6
6 BE-Handling Betriebsanleitung SIPLACE HF-Serie
6.3 BE-Wagen Softwareversion SR.505.xx Ausgabe 05/2004 DE
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6.3 BE-Wagen
An den SIPLACE HF-Automaten können bis zu vier BE-Wagen angedockt werden. Die Stellplatz-
nummerierung finden Sie in der nachfolgenden Abbildung.
Abb. 6.3 - 1 Stellplätze der BE-Wagen
1, 2, 3, 4 Stellplatz Nr. 1, 2, 3, 4
T LP-Transportrichtung
Die BE-Wagen sind eigenständige Module, die an einem externen Rüstplatz mit Förderern gerüs-
tet werden können. Der BE-Wagenwechsel erfordert daher nur eine kurze Unterbrechung des
Produktionsprozesses.
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HINWEIS:
An externen Rüstplätzen benötigen Sie für den BE-Wagen eine externe Spannungsversorgung
(siehe Abschnitt 6.3.5, Seite 266).
Abb. 6.3 - 2 BE-Wagen mit einer LP-Transporthöhe von 950 mm
6
Beim Design wurde großer Wert auf Ergonomie und sichere Bedienung gelegt:
Die Wagen sind leichtgängig.
Es müssen keine Kabel mehr gesteckt werden, die den BE-Wagen mit elektrischer Energie
und Druckluft versorgen. Das gilt auch für die Kommunikationsschnittstelle.
Der BE-Wagen wird mit einer Einzugsvorrichtung am Automaten an- bzw. abgedockt. Die Be-
schreibung dazu finden Sie in Kapitel 5
unter Abschnitt 5.9 ab Seite 227. Er wird in den Sicher-
heits-, Versorgungs- und Kommunikationskreis eingeschleift bzw. von diesem getrennt.