00195406-01_Version Description Setup Center 2.3_ger eng.pdf - 第70页

Restriktionen Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) Recovery Placement 70 Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3 7.1.10 Recovery Placement Setup Center 2.3 kann nich t zusammen mit dem Modus Recove…

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Restriktionen
Download Teilrüstung Einschränkung
Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
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7 Restriktionen
7.1 Einschränkung
7.1.1 Download Teilrüstung
Setup Center 2.3 kann nicht zusammen mit dem Modus Download Teilrüstung betrieben werden.
7.1.2 Reparatur Spleiß
Bei Verwendung von Spleißsensoren dürfen beschädigte Gebinde nicht mit einem Spleiß repariert
werden, weil Reparaturspleißstellen nicht von normalen Spleißstellen unterschieden werden können.
7.1.3 Online-Hilfe
Eine Online-Hilfe ist in dieser Version nicht vorhanden.
7.1.4 Betriebsart
Der Mischbetrieb von Etiketten mit „Unikats-Barcode“ und „Gleiche Bauelemente-Charge“ wird nicht
unterstützt.
7.1.5 Traceability
Die Füllstandskontrolle der Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie erkennt gleiche Gebinde-
Informationen und ignoriert diese. Daher muss das Feld „Unique ID“ immer in einem Feld der
Traceability-Daten übertragen werden.
Die Einstellungen „Gleiche Gebindechargen für Linearförderer“ bzw „Gleiche Gebindechargen für
Flächenmagazin-Förderer“ legen die gescannte „Unique Id“ in dem Datenfeld „Batch“ ab. In den
Traceability-Daten für die konfigurierten Barcodes „UniqueId“ und „Batch“ werden daher in beiden
die „Unique Id“ ausgegeben.
Setup Center unterstützt zwar die Verwaltung von Gebinden mit Splice-Rest (Gebinde mit 3
Gurtstücken). Dies führt jedoch zu falschen Traceability-Daten für den Splice-Rest. Dieser Rest ist
in den Traceability-Daten Bestandteil des zuletzt nachgefüllten Gebindes.
7.1.6 Abrüsten
Die Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie unterstützt heute nicht das Entfernen von Gebinden.
Setup Center setzt daher beim manuellen Abrüsten die Füllstände von Gebinden an der Maschine
auf Null und erwartet, dass die Schwellwertkontrolle an der Station die Spuren sperrt. Daher ist es
wichtig, die Schwellwertkontrolle an der Station zu aktivieren, da ansonsten nach dem manuellen
Abrüsten im Setup Center weiter gefertigt werden kann.
7.1.7 Barcode-Etiketten
Das Barcode Fragment „ExpiryDate“ (Verfallsdatum der Bauelemente auf dem Gebinde) wird von
Setup Center nicht ausgewertet (keine Meldung wenn der Zeitpunkt überschritten ist).
7.1.8 Rüstliste
In Verbindung mit SIPLACE Pro 4.1 fehlen auf den Rüstlisten-Ausdruck die Bilder der Bauelemente.
7.1.9 Spleißüberwachung
Die Funktionalität des Spleißsensors am X-Förderer wird erst nach einem Upgrade bzw. Austausch
von Software und Hardware verfügbar sein, die für 10/2007 geplant sind. Bis dahin ist die Funktion
Spleißsensor deaktiviert.
Restriktionen
Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) Recovery Placement
70 Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
7.1.10 Recovery Placement
Setup Center 2.3 kann nicht zusammen mit dem Modus Recovery Placement betrieben werden.
7.2 Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
7.2.1 Rüstverifikation
Es ist Vorraussetzung, dass ein Förderer während der Rüstverifikation nicht entnommen oder
getauscht wird. Das bedeutet, solange die Rüstverifikation für eine Spur stattfindet, müssen der
Förderer und die zugehörigen Gebinde am gleichen Ort verbleiben.
Dringende Empfehlung: Angespleißte Gurte müssen zeitnah verifiziert werden (Modus Nachfüllen).
Sonst besteht die Gefahr, dass bei extrem schlechten Abholraten und kleinen Schwellwerten nicht
verifizierte Bauteile bestückt werden. Wenn eine Splice-Stelle erkannt wurde, darf die Funktion
Aktivieren (mit oder ohne Scannen) nicht durchgeführt werden. Wenn keine Splice Sensoren
eingesetzt werden, sollte die Restmenge eines auslaufenden Gurtes vor dem Anspleißen geprüft
und ggf. korrigiert werden.
Die Verwendung der Tischkontrolle bewirkt das Überschreiben aktiver Bauelementdaten an der
Station. Dadurch kann es zum Verlust von Tracedaten kommen, wenn auf der Spur zwei Rollen aktiv
sind.
7.2.2 Mengenverwaltung
Die Mengenverwaltung bei Flächenmagazinen wird nicht unterstützt.
Besitzt eine Rolle keinen Unikats-Barcode, können zwei Bauelemente mit gleicher Menge nicht
unterschieden werden. Wird das Gebinde vom Förderer genommen, geht die Information der
verbliebenen Füllmenge verloren bzw. ist unklar. Die Verfolgung der Mengen auf den Rollen ist somit
nicht länger möglich. Wird eine Rolle erneut gerüstet, die in der Rüstung zuvor vorhanden war, muss
die Menge manuell über die Füllstandskontrolle korrigiert werden.
Wenn keine Gebindegröße als Barcode definiert ist, wird die Mengenangabe der Bauelemente aus
SIPLACE Pro verwendet. Die Mengeninformationen der Gehäuseform aus SIPLACE Pro werden
ignoriert.
7.2.3 Förderer
Bei Flächenmagazin-Förderern wird nur ein Bauelement pro Ebene in Türmen unterstützt.
Das Nachfüllen einer Ebene im MTC oder im WPW ist nicht möglich. Das Nachfüllen kann
ausschließlich durch das Setzen eines neuen Flächenmagazins erfolgen.
Bei der Online-Rüstkontrolle unterstützen die Flächenmagazin-Förderer WPW und MTC1 nur eine
eingeschränkte, erzwungen Rüstkontrolle, da Ebenen durch Aktivieren an der Station freigegeben
werden können.
Die Gurtförderer 12/16 mm S Gurtzuführmodul und 24/32 mm S Gurtzuführmodul werden
ausschließlich unterstützt, wenn der Förderer-Typ (z.B. 12mm S) in allen verwendeten Rüstungen
gleich bleibt.
Gebinde auf einem X-Förderer werden nach einem Folienriß ohne erneute Rüstkontrolle aktiviert.
Dies gilt auch bei erzwungener Rüstkontrolle. Aktivierung mit oder ohne scannen ist konfigurierbar.
7.2.4 Linienrechner
Der Linienrechner wird nicht unterstützt.
Restriktionen
SIPLACE Pro Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
71
7.2.5 SIPLACE Pro
Der stationsweise Download von SIPLACE Pro wird nicht unterstützt
Der Leiterplatten-Barcodemodus für SIPLACE Line Control 2.x wird nicht unterstützt
SIPLACE Pro 4.0 wird nicht vom Setup Center 2.3 unterstützt.
Setup Center referenziert Objekte in SIPLACE Pro durch Namen und kann daher diese nicht wieder
finden, wenn sie umbenannt werden.
Bei Namen von SIPLACE Pro Objekten in Setup Center muss die Groß-Kleinschreibung unbedingt
beachtet werden (case-sensitiv) (z.B. Manuelle Linienkonfiguration).
Setup Center reagiert im Allgemeinen nicht auf Änderungen in SIPLACE Pro. Das heißt, dass alle
Aktionen wie das Umbenennen, Verschieben und Verändern von Objekten von Setup Center nicht
verfolgt werden. Nach den Änderungen in SIPLACE Pro muss Setup Center die Rüstungen neu
laden. Im Falle einer Online-Rüstkontrolle muss Setup Center neu gestartet werden, für eine Offline-
Rüstkontrolle genügt es, diese zu schließen und neu zu öffnen. Beim Umbenennen von Linien muss
die Linienkonfiguration im Einstellungsdialog angepasst werden.
Die momentan einzige Veränderung, die aktiv erkannt und verarbeitet wird, ist das Hinzufügen von
Barcodes zu Bauelementen.
SIPLACE Pro Server Selection Tool
SIPLACE Pro 4.1 und höher wird von dem SIPLACE Pro Server Selection Tool nicht unterstützt.
7.2.6 Länge der Rüstungsnamen
Die Rüstungsnamenlänge ist auf 20-50 Zeichen begrenzt, d.h. nur die ersten 20 bzw. 50 Zeichen
werden beim Rüstwechsel berücksichtigt.
7.2.7 SMV
In Rüstungsnamen, Liniennamen, Stationsnamen und in den Bauelementenamen dürfen die
Sonderzeichen [ \ / : * ? „ < > | ] nicht vorkommen, da diese von SMV nicht verarbeitet werden
können. Die SMV Schnittstelle wird in den Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie verwendet.
7.2.8 Docking Station
Zum Verbinden der Docking Station ist eine CAN-Bus – PCI-Karte notwendig. Diese Karte bietet die
Möglichkeit maximal 8 Docking Stationen anzuschließen. Diese Karte unterstützt 2 CAN-Busse, an
die jeweils 4 Docking Stationen angeschlossen werden können. Es ist maximal eine CAN-Bus – PCI
Karte pro Rechner möglich.
Staionssoftware Max. Länge der Rüstungsnamen
407 / 503 20 Zeichen exklusive Pfadangabe
408 / 505 / 601 / 604 50 Zeichen inklusive Pfadangabe
HINWEIS:
Es wird empfohlen, einen eindeutigen Rüstungsnamen in SIPLACE Pro einzugeben. Ansonsten
wird ein Rüstwechsel von Setup Center nicht erkannt.
HINWEIS:
Der Stationsname muss innerhalb einer Linie eindeutig sein. Der Linienname muss TraceHost-
Systemweit eindeutig sein.