00195406-01_Version Description Setup Center 2.3_ger eng.pdf - 第72页

Restriktionen Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) Manuelle Barcode-Eingabe 72 Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3  Der CAN-Bus muss korrekt terminiert sein, ansonsten kö nnen Probleme beim Ve…

100%1 / 82
Restriktionen
SIPLACE Pro Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
71
7.2.5 SIPLACE Pro
Der stationsweise Download von SIPLACE Pro wird nicht unterstützt
Der Leiterplatten-Barcodemodus für SIPLACE Line Control 2.x wird nicht unterstützt
SIPLACE Pro 4.0 wird nicht vom Setup Center 2.3 unterstützt.
Setup Center referenziert Objekte in SIPLACE Pro durch Namen und kann daher diese nicht wieder
finden, wenn sie umbenannt werden.
Bei Namen von SIPLACE Pro Objekten in Setup Center muss die Groß-Kleinschreibung unbedingt
beachtet werden (case-sensitiv) (z.B. Manuelle Linienkonfiguration).
Setup Center reagiert im Allgemeinen nicht auf Änderungen in SIPLACE Pro. Das heißt, dass alle
Aktionen wie das Umbenennen, Verschieben und Verändern von Objekten von Setup Center nicht
verfolgt werden. Nach den Änderungen in SIPLACE Pro muss Setup Center die Rüstungen neu
laden. Im Falle einer Online-Rüstkontrolle muss Setup Center neu gestartet werden, für eine Offline-
Rüstkontrolle genügt es, diese zu schließen und neu zu öffnen. Beim Umbenennen von Linien muss
die Linienkonfiguration im Einstellungsdialog angepasst werden.
Die momentan einzige Veränderung, die aktiv erkannt und verarbeitet wird, ist das Hinzufügen von
Barcodes zu Bauelementen.
SIPLACE Pro Server Selection Tool
SIPLACE Pro 4.1 und höher wird von dem SIPLACE Pro Server Selection Tool nicht unterstützt.
7.2.6 Länge der Rüstungsnamen
Die Rüstungsnamenlänge ist auf 20-50 Zeichen begrenzt, d.h. nur die ersten 20 bzw. 50 Zeichen
werden beim Rüstwechsel berücksichtigt.
7.2.7 SMV
In Rüstungsnamen, Liniennamen, Stationsnamen und in den Bauelementenamen dürfen die
Sonderzeichen [ \ / : * ? „ < > | ] nicht vorkommen, da diese von SMV nicht verarbeitet werden
können. Die SMV Schnittstelle wird in den Maschinen der S-, F-, HS, und HF-Serie verwendet.
7.2.8 Docking Station
Zum Verbinden der Docking Station ist eine CAN-Bus – PCI-Karte notwendig. Diese Karte bietet die
Möglichkeit maximal 8 Docking Stationen anzuschließen. Diese Karte unterstützt 2 CAN-Busse, an
die jeweils 4 Docking Stationen angeschlossen werden können. Es ist maximal eine CAN-Bus – PCI
Karte pro Rechner möglich.
Staionssoftware Max. Länge der Rüstungsnamen
407 / 503 20 Zeichen exklusive Pfadangabe
408 / 505 / 601 / 604 50 Zeichen inklusive Pfadangabe
HINWEIS:
Es wird empfohlen, einen eindeutigen Rüstungsnamen in SIPLACE Pro einzugeben. Ansonsten
wird ein Rüstwechsel von Setup Center nicht erkannt.
HINWEIS:
Der Stationsname muss innerhalb einer Linie eindeutig sein. Der Linienname muss TraceHost-
Systemweit eindeutig sein.
Restriktionen
Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein) Manuelle Barcode-Eingabe
72 Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
Der CAN-Bus muss korrekt terminiert sein, ansonsten können Probleme beim Verbinden auftreten.
7.2.9 Manuelle Barcode-Eingabe
Bei der manuellen Barcode-Eingabe wird die Anmeldung von "Benutzer-Barcodes" (via Barcode-
Assistent) nicht unterstützt.
Das Anmelden von Wechseltischen an die Docking Station wird nicht unterstützt.
7.2.10 Mehrere Instanzen von Setup Center
Setup Center synchronisiert nicht die Daten mehrerer laufender Instanzen. Die GUI wird nur dann
aktualisiert, wenn zugehörige Daten im aktuellen Setup Center verändert werden. Am häufigsten tritt
dies auf, wenn z.B. ein Setup Center am Vorrüstplatz und eines an der Linie verwendet wird. Die
Tische, die von offline nach online gebracht werden, sind nur in der Setup Center Instanz an der Linie
aktualisiert.
Daten einer Offline-Rüstung kann durch Schließen und erneutes Starten der Offline-Rüstkontrolle
aktualisiert werden.
7.2.11 Barcode Scanner
Der DataLogic Dragon Barcode Scanner kann auf seiner Anzeige nur ASCII-Zeichen darstellen.
Dies bedeutet, dass alle Namen, die nicht-ASCII-Zeichen beinhalten, Probleme in deren korrekten
Darstellung haben.
Dem DataLogic Dragon Barcode Scanner können aktiv keine Daten gesendet werden. Es kann
lediglich auf erfolgte Aktionen (Scannen, Knopf drücken, usw) dem Scanner eine Antwort gesendet
werden.
Die Datenübertragung zwischen der Basisstation und dem Scanner erfolgt auf der Frequenz 433
MHz. Die maximale Reichweite zwischen Scanner und Basisstation (im freien Feld) beträgt 50 m.
Es können bis zu 32 Scanner mit einer Basisstation verbunden werden.
7.2.12 Betriebsmittelverwaltung
Setup Center bietet keine GUI-Elemente zum Verwalten von Betriebsmitteln, wie z.B.
Wechseltischen oder Förderern.
7.2.13 Lieferanten-Barcode
Lieferanten-Barcodes dürfen nicht mit dem Namen eines anderen Bauelements aus dem
Programmiersystem übereinstimmen. Dies kann dazu führen, dass bei der Wiederverwendung des
Gebindes die Rüstkontrolle für die Spur fehlschlägt.
Restriktionen
Barcode-Fragment Bekannte Sachverhalte / Probleme (Allgemein)
Software Versionsbeschreibung SIPLACE Setup Center 2.3
73
7.2.14 Barcode-Fragment
Die maximale Länge eines Barcode-Fragments sind 255 Zeichen, mit der Ausnahme des Barcode-
Fragments, ‚Unique ID’ mit 40 Zeichen. Zusätzlich wird die Länge durch den genutzten Barcode-
Scanner Typ, die Codierung des Barcodes (z.B. Code 3of9, EAN 128, usw.) und den Inhalt des
Barcodes eingeschränkt. Daher können keine festen Aussagen zur realen Längenbeschränkung
angeben werden.
Bei der Definition des BE-Barcodes muss folgendes unbedingt eingehalten werden:
Wenn der Barcode mit den Ziffern 1, 2, 3 oder 4 beginnt, muss der Barcode mindestens 5 Zeichen
lang sein.
7.2.15 Setup Center beenden
Setup Center ist im Onlinebetrieb nicht zu beenden. Das Programm wird automatisch nach dem
Beenden neu gestartet. Manchmal ist es jedoch erforderlich, das Programm herunterzufahren und
komplett zu beenden (Patches, Installation von SIPLACE Pro Komponenten, …).
Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
Drücken Sie die Tastenkombination „STRG+SHIFT+ESC“ (oder STRG+ALT+ENTF und dann Task-
Manager auswählen)
Wählen Sie unter „Prozesse“ den Eintrag „SetupCenter.exe“ aus und betätigen Sie die Schaltfläche
„Prozess beenden“.
Bestätigen Sie die Eingabe in der darauf folgenden Sicherheitsabfrage.
Alternativ können Sie im Einstellungsdialog das Häkchen für „Online-Rüstkontrolle“ deaktivieren, dann
können Sie Setup Center normal beenden.