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LED Pairing / Softwar e - Version sbeschreibung Ausgabe 05/2015 Edition 8 4 Installation SIPLACE LED Pairing w ird zusammen mit SIPLACE Pro installier t. Der SIPLACE LED Pairing Controlle r wird auf den Linienrechner ins…

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LED Pairing / Software-Versionsbeschreibung Ausgabe 05/2015 Edition
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3 Systemanforderungen
Die dem Installations-Paket beiliegende Support-Media DVD prüft die notwendigen
Systemvoraussetzungen ihres Systems und installiert diese. Dazu gehören z.B. Microsoft .NET
Framework, der Lizenzmanager und die Fehlerberichterstattung.
Der Einsatz der Support Media V1.16 ist verpflichtend.
Die Systemvoraussetzungen (unterstützte Betriebssystem- und Datenbankvarianten) sowie eine
Übersicht der zueinander kompatiblen Produkte sind in der Installationsanleitung SIPLACE Support
Media, Artikelnummer [00197214-xx], zu finden.
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4 Installation
SIPLACE LED Pairing wird zusammen mit SIPLACE Pro installiert.
Der SIPLACE LED Pairing Controller wird auf den Linienrechner installiert, auf dem OIB Core sich
befindet und wird über den OIB Operation Manager konfiguriert.
Weitere Informationen finden Sie in der Installationsanleitung zu LED Pairing, Artikelnummer
[00197283-xx], sowie in den Installationsanleitungen zu SIPLACE Pro und SIPLACE OIB.
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5 Kurzbeschreibung
Mit SIPLACE LED Pairing können Leuchtdioden (LEDs) mit verschiedenen Leuchtklassen mit
angepassten Vorwiderständen zusammengepaart werden, sodass ein einheitliches Helligkeitsbild
entsteht.
Als Vorbedingung für die Arbeit mit SIPLACE LED Pairing müssen LED-Matrix-Dateien erstellt
werden. Die LED-Matrix-Datei ist eine einfache Textdatei (*.TXT), die mit einem beliebigen
Texteditor erstellt werden kann. In dieser Datei ist die Verbindung zwischen LED-Leuchtklasse und
Vorwiderständen beschrieben.
In SIPLACE LED Pairing gibt es drei Ansichten, in denen der Benutzer aufgabenorientiert beim
Erstellen von Produktionsdaten unterstützt wird.
1. Import & Zuweisung
Die LED-Matrix-Dateien werden importiert, abhängig von der Konfiguration zu *.LRX- oder
*.LRX2-Dateien konvertiert, und anschließend zugewiesen; jeder Bestückliste kann eine LED-
Matrix-Datei zugewiesen werden.
2. Programmierung
Die Auftrags-, Los- und Rüstungs-Vorlagen werden auf Basis der bereits vorher optimierten
Referenz-Aufträge und der zugewiesenen LED-Matrix-Datei generiert und optimiert.
3. Produktion
Die verfügbaren LED-Leuchtklassen werden auf Basis der LED-Matrix-Datei ausgewählt.
Anschließend werden die zur Produktion verwendeten Lose und Rüstungen auf Basis einer
Los-Vorlage (bei Loswechsel) oder eines realen Loses (bei erneuter Vorgabe nach Umrüstung
auf eine andere LED-Leuchtklasse) automatisch generiert.
Das folgende Fenster zeigt die Grundansicht von SIPLACE LED Pairing an.
Abbildung 5-1: SIPLACE LED Pairing – Grundansicht