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Installationsanleitung SIPLACE EDM 1.7 Service Pack 1SP 1 Ausgabe 10/2009 Abbildung 22 Konfiguration der aut omatisch abz ulehnenden Benachrichtigungen Die Konfiguration erfolgt analog zur Filterkonfiguration (siehe 5.5 …

Installationsanleitung SIPLACE EDM 1.7 Service Pack 1 SP 1 Ausgabe 10/2009
Abbildung 21 Konfiguration der direkt zu importierenden Benachrichtigungen
Die Konfiguration erfolgt analog zur Filterkonfiguration (siehe 5.5 Filterkonfiguration), wird jedoch auf
dem Master durchgeführt. Die Konfigurationsmöglichkeiten lassen jedoch nur eine Bestimmung der
Daten zu über:
• Objekttyp
• Namen des geänderten Objektes. Diese Einschränkung wird in Form von regulären
Ausdrücken vorgenommen.
Die Konfiguration wird in der Datei ClearingPoolImportFilterConfig.xml im config-Verzeichnis
abgelegt.
5.4.4 Automatische Ablehnung der Änderungen
Es besteht die Möglichkeit, an den Linien geänderte Objekte ohne die Begutachtung durch den Data
Preparation Engineer unter Umgehung des Clearing Pools automatisch abzulehnen. Die
Änderungen werden ohne Speicherung verworfen.
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Installationsanleitung SIPLACE EDM 1.7 Service Pack 1SP 1 Ausgabe 10/2009
Abbildung 22 Konfiguration der automatisch abzulehnenden Benachrichtigungen
Die Konfiguration erfolgt analog zur Filterkonfiguration (siehe 5.5 Filterkonfiguration), wird jedoch auf
dem Master durchgeführt. Die Konfigurationsmöglichkeiten lassen jedoch nur eine Bestimmung der
Daten zu über:
• Objekttyp
• Namen des geänderten Objektes. Diese Einschränkung wird in Form von regulären
Ausdrücken vorgenommen.
Die Konfiguration wird in der Datei ClearingPoolRejectFilterConfig.xml im config-Verzeichnis
abgelegt.
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5.5 Filterkonfiguration
Es ist nicht immer wünschenswert, dass der Data Preparation Engineer über Datenänderungen am
Linien-Server informiert wird, z.B. wenn an der Linie eine Reoptimierung durchgeführt wird. Dabei
wird eine Vielzahl SIPLACE Pro interner Objekte (z.B. HeadSteps, d.h. einzelne Verfahrschritte für
einen Kopf) geändert, die dann entsprechend vom Benutzer kommentiert werden müssten und dann
natürlich auch in den Clearing Pool gelangen, jedoch keine Information enthalten. Darüber hinaus
gibt er Kundenprozesse, die eine Selektion von Änderungsmeldungen implizieren, z.B. wenn nur die
reinen Produktdaten (Leiterplatte, Bauelemente, etc.) zentral verwaltet werden und die Ablaufdaten
an jeder Linie neu erzeugt werden. In einem solchen Szenario sind nur Änderungen an den
Produktdaten interessant, nicht jedoch an den Aufträgen oder Losen.
Um diesen Umständen Rechnung zu tragen, findet sich im Konfigurationsverzeichnis die Datei
NotificationFilterConfig.xml. In der Datei wird definiert, für welche Objekttypen und Objekte keine
Änderungsmeldungen an den Master-Server geschickt werden sollen. Die Datei hat nur
Auswirkungen auf einen Linien-Server.
Änderungsmeldungen können gefiltert werden über eine Kombination von:
• Objekttyp
• Subobjekttyp
• Einzelne Eigenschaften von Objekten/Subobjekten
• Art der Änderung am Objekt
• Namen des geänderten Objektes. Diese Einschränkung wird in Form von regulären
Ausdrücken vorgenommen.
In der Standardinstallation wird eine Filtereinstellung angelegt, die alle irrelevanten Änderungen, die
bei einer Optimierung auftreten, abfängt. Änderungen der NotificationFilterConfig.xml sollten immer
auf Basis dieser Standardeinstellungen vorgenommen werden.
Dieser Teil des Systems ist von großer Sensibilität. Falsche Einstellungen können im Extremfall
dazu führen, dass wichtige Änderungen verloren gehen oder aber auf der anderen Seite der Data
Preparation Engineer in Meldungen über irrelevante Änderungen „ertrinkt“.
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