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21 Ventilsteuergerät ValveMate 8040 www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 89 2000 338 600 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung. Überprüfung der Anschlüss…

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Ventilsteuergerät ValveMate 8040
www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com
+49 89 2000 338 600 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung.
Montieren Sie die Magnetventilinsel an einer
freien Stelle nahe beim Dosierventil.
Verbinden Sie die Magnetventilinsel mit dem
Ventilsteuergerät ValveMate 8040 mit Hilfe des
mitgelieferten Kabels.
Siehe Skizze für die farblich codierte Kabel-
Kennzeichnung.
Schließen Sie die Druckluftversorgung (geregelt/
gefiltert) an der Magnetventilinsel an.
Die Druckluftversorgung zu den Magnetventilen
sollte auf 5,5bar (80psi) eingestellt sein.
Anschluss der Sprühventile
Alle EFD-Sprühventile werden mit einer
Aufbauanleitung ausgeliefert. Die Beschreibung
erklärt den Betrieb und den Aufbau des Ventils
zusammen mit dem Vorratsbehälter. 6) Verbinden
Sie den Steuerdruckeingang des Ventils mit dem
entsprechenden Magnetventilausgang für die
gepulste Druckluft. 6a.) Der weiße Schlauch gehört
in den weißen Fitting für die gepulste Luft. 6b.)
Der schwarze Schlauch gehört in den schwarzen
Fitting für die Sprühluft.
Aufbau der Magnetventile
Stromkabel
Dauerluft
Material
Gepulste Luft
Sprühluft
Common
— Blue
Channel 2 — Brown
Channel1
— Black
6a
6b

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Ventilsteuergerät ValveMate 8040
www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com
+49 89 2000 338 600 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung.
Überprüfung der Anschlüsse
Die Druckluft zur Magnetventilinsel sollte auf
5,5bar (80psi) eingestellt sein.
Der Sprühluftdruckregler ist auf 1,02bar (10psi)
eingestellt.
Die Magnetventile und die Ausgänge sind
korrekt angeschlossen.
Die Sprühventile und der Material-
Vorratsbehälter sind richtig miteinander
verbunden.
Die Sprühventile sind eigerichtet und installiert
nach den Anweisungen der Sprühventil-
Betriebsanleitung.
Schließen Sie das Netzteil für die
Stromversorgung an. Überprüfen Sie die
Anzeige und das LED-Display.
HINWEIS: Das ValveMate 8040 verfügt über
keinen Netzschalter (ON/OFF). Das Gerät ist immer
eingeschaltet, solange es mit Strom versorgt ist.

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Ventilsteuergerät ValveMate 8040
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Stellen Sie den Tankdruck ein. Für geringe
Viskosität: Niederer Druck und für hohe Viskosität:
Höheren Druck.
Durch Drücken der Modus-Taste am
ValveMate Ventilsteuergerät bringen Sie das Gerät
in den Spül-Modus . Nur im Spülmodus
können die Kanäle ···· und ····
unabhängig voneinander ausgewählt werden,
ohne Sprühdruckluft.
Drücken Sie die SEL-Taste für folgenden
Ablauf:
Platzieren Sie einen Behälter unter das Ventil
und drücken Sie auf die Zyklus-Taste , um
das Sprühventil zu öffen und das Material fließen
zu lassen bis sämtliche Luft aus dem System
entwichen ist. Justieren Sie den Tankdruck und
die Hubeinstellung, um eine Fließrate einzustellen,
die nicht zu niedrig und nicht zu hoch ist. Für
einen feinen Sprühauftrag sollte 1 Tropfen pro
Sekunde erreicht werden. Für einen stärkeren
Sprühauftrag erhöhen Sie die Tropfenrate soweit,
bis das Material konstant fließt. Justieren Sie den
Materialfluss durch Kombination des Tankdrucks
mit dem Ventilnadelhub.
Stellen Sie den Sprühluftdruckregler auf 0,7bar
(10psi).
Testen der Dosierventile
Betätigen Sie die Sprühventile über den
Sprühmodus und überwachen Sie den
Sprühablauf: ···· ····
Drücken Sie SEL: Nur Kanal ist aktiv, Kanal
ist aus.
Drücken Sie SEL: Nur Kanäle ···· sind aktiv.
Drücken Sie SEL: Nur Kanal ist aktiv, Kanal
ist aus.
Drücken Sie SEL: Nur Kanäle ···· sind aktiv.
Drücken Sie SEL: Nur Kanäle and only.
Drücken Sie SEL: Alle Kanäle sind nun aktiv.
Drücken Sie die Mode-Taste erneut und bringen
Sie das Steuergerät in den Setup-Modus .
Drücken Sie die Aufund Ab-Tasten neben
dem LED-Display und stellen Sie eine Dosierzeit
von 0,050 Sekunden für alle Ventile ein.
Drücken Sie die Zyklus-Taste , um einen
Sprühzyklus zu starten. Erhöhen oder verringern
Sie die Zeit oder den Tankdruck, um die
gewünschte Dosiermenge zu erreichen. Die
primäre Steuerung der Dosiermenge ist die
Ventilöffnungszeit. Die endgültige Zeiteinstellung
ist für jedes Ventil anders. Es können auch
geringe Mengenschwankungen durch
unterschiedliche Schlauchlängen entstehen und
hiermit ausgeglichen werden. Das System ist nun
bereit über die Maschinensteuerung gestartet zu
werden.