Small Traceability für Asus.pdf - 第10页
1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1 SOKO Ausgabe 11/2005 10 1.6 V oraussetzungen – Erfolgreiche Installation der S tationsoftwar e 505.03 SP 1 und T…

SOKO 1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1
Ausgabe 11/2005
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Das ist der Inhalt: 1
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Die Datenbankschnittstelle ist in einem geringen Mass konfigurierbar. Siehe dazu das Kapitel
Konfiguration. 1
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PCBID per Default “TIMESTAMP”
RID die gescannte ReelId (ohne Prefix)
MPROG
Nutzenname auf Tsp1# Nutzenname auf Tsp2
falls beide gleich nur ein Nutzenname
QTY Gebindegrösse
LOC Tischnummer#Spurnummer#Fach#Level#Turm
TRACE_STATION Linienname#Stationsname
1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1 SOKO
Ausgabe 11/2005
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1.6 Voraussetzungen
– Erfolgreiche Installation der Stationsoftware 505.03 SP 1 und Traceability 505.03. SP 1.
– Eine Maschine vom Typ:
SIPLACE HS-50,
SIPLACE HS-50+
SIPLACE HS-60
und SIPLACE HF-Serie.
– Desweiteren gelten die Voraussetzungen aus dem Handbuch und Versionsbeschreibung Tra-
ceability 505.03. SP 1.
: Versuchen Sie nicht die SOKO auf einem anderen Softwarestand zu installieren.
Die Maschine wird nicht hochlaufen und Sie müssen die SOKO wieder deinstallieren!
1.7 Konfiguration
1.7.1 Grundlagen im Programmiersystem
Am Programmiersystem muss fuer jedes Bauteil das Ruestkontrollflag gesetzt und der
Feeder-Pitch (nötig für Füllstandskontrolle Schwellwert „Restlänge in mm) korrekt eingetragen
werden. 1
1.7.2 Voraussetzungen an der Station
Die Rüstkontrolle muss aktiv sein. 1
SIPLACE Traceability soll inaktiv sein, aber der Punkt „Bei gleicher Vorgaengerrüstung Barcodes
neu erfassen" muss inaktiv sein. 1
In der Füllstandskontrolle müssen die entsprechenden Schwellwerte gesetzt sein. 1
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1.7.3 Konfiguration an der Station
1.7.3.1 Konfiguration der STA
Die Konfiguration findet ausschliesslich via Registry Key statt. 1
Eine Grundkonfiguration wird durch die Installation eingetragen. 1
Die Keys können mit dem Programm Regedit (Start / Ausführen / Regedit) verändert werden. 1
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA] 1
"VerifySize"=dword:00000001
Werte: 0 oder 1 ( 0 = inaktiv, 1 = aktiv, default=1)
Falls aktiv, wird der Wert der Gebindegrösse aus der Datenbank überprüft. Im Fall einer
ungültigen Gebindegrösse, wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
"VerifyComponent"=dword:00000001
Werte: 0 oder 1 ( 0 = inaktiv, 1 = aktiv, default=1)
Falls aktiv, wird der Bauteilname aus der Datenbank mit dem Bauteilnamen aus der
Rüstung verglichen. Gibt es keine Übereinstimmung, wird eine Fehlermeldung ausge-
geben.
"VerifyComponentFilter"=dword:00000000
Werte: 0 oder 1 ( 0 = inaktiv, 1 = aktiv, default =0)
Falls aktiv, wird der Bauteilname aus der Datenbank mit den Filterbarcodes des Progra-
miersystems verglichen. Gibt es keine Übereinstimmung, wird eine Fehlermeldung
ausgegeben.
"PrefixReelId"="R-,R,(R)"
Prefixe werden von dem gescannten Barcode zur weiteren Verarbeitung entfernt.
Prefixe werden kommasepariert in der Registry eingetragen. Hierbei ist ein bestimmte
Reihenfolge zu beachten, den die Liste wird von vorne nach hinten abgearbeitet.
Beispiel:
R-,R
Der Prefix R muss nach dem Prefix R- stehen, denn bei einem Barcode in der Form R-
xxxxx wird der Prefix R- entfernt und übrig bleibt xxxxx. Stünde das R am Anfang der
Liste würde nur das R entfernt und übrig bliebe –xxxxx.
"BcReelId"=dword:00000001
Werte: 0 oder 1( 0 = inaktiv, 1 = aktiv, default = 1)
"useSMV"=dword:00000001
Werte: 0 oder 1( 0 = inaktiv, 1 = aktiv, default= 1)
Falls aktiv, werden die positiv verifizierten Daten in die SMV-Schnittstelle geschrieben.
Die SMV-Schnittstelle ist Bestandteil der SIPLACE Traceability.
"useDB"=dword:00000001
Werte: 0 oder 1( 0 = inaktiv, 1 = aktiv, default= 1)
Falls aktiv, werden Gebindegrösse und Bauelementename aufgrund der Id von der
Datenbank angefordert und entsprechend weiterverarbeitet.