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1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1 SOKO Ausgabe 11/2005 18 1.10 2nd Source 1.10.1 Leistungsumfang Mit diesem Addon ist es möglich wä hrend eine Ba …
SOKO 1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1
Ausgabe 11/2005
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Der Restfüllstand des alten Gebindes wird dem neuen Gebinde zugeschrieben. Der Füllstand des
alten Gebindes wird auf 0 gesetzt. Die Füllstände werden in der Datenbank sofort geändert. 1
Wird der gleicher Barcode für eine bereits verifizierten Spur erneut erfasst , bleibt der Füllstand in
der Füllstandskontrolle unverändert. 1
Deaktivierte Spuren können einzeln in der Übersicht „Leere Spuren“ aktiviert werden. Hierbei
überprüft die Software, ob das Aktivieren zulässig ist und setzt gegebenenfalls die Spur wieder
leer. 1
Füllstände werden jeweils nach dem Ende einer gewissen Anzahl von Leiterplatten (schaltbar) für
alle relevanten Spuren (rüstkontrolliert) zurückgeschrieben (Registry Code „DBUpdateCount“). Es
wird empfohlen diesen Wert auf 1 zu setzen, sofern die Datenbank die daraus resultierende
Menge an Anfragen zulässt. 1
Zur Sicherheit werden bei jedem Rüstwechsel die Füllstände der alten Rüstung in der Datenbank
aktualisiert (schaltbar). Registry Code „DBUpdateWithSetup“ 1
Eine neue Funktion mit dem Namen „Delta-Rüstung“ ist in die Maschinensoftware aufgenommen
worden. Durch diese Änderung ist es nicht mehr notwendig, ein gleiches Bauteil auf der gleichen
Spur nochmals einzuscannen. 1
Die Meldung „TimeOut“ deutet darauf hin, dass die Abfrage der Daten zu lange dauert. Dies kann
folgende Gründe haben: 1
– Kommunikation mit der Datenbank gestört
– Reaktionszeit des SQL-Servers zu lang (auch Netzwerkprobleme)
– Fehler im STA-Prozess
Die Dauer des Timeouts kann in der Registry ("DlgTimeOut") angepasst werden. (siehe Konfigu-
ration) 1
Es werden 7 Fehlerfälle unterschieden: 1
– keine Verbindung zur Datenbank („no database connection“)
– Fehler bei einer Datenbankoperation („database error“)
– keine Daten in der Datenbank gefunden („no data found“)
– der Bauelementename aus der Datenbank passt nicht zum Bauelementenamen der Rüstung
(„wrong component“)
– der Bauelementename des Barcodelabels passt nicht zum Bauelementenamen der Rüstung
(componentlabel reelId mismatch“)
– ungültige Gebindegrösse („invalid container size“)
Die Fehlermeldungstexte sind in geringem Umfang in der Registry konfigurierbar. 1
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1.10 2nd Source
1.10.1 Leistungsumfang
Mit diesem Addon ist es möglich während eine Bauelemente-Barcodeverifikation eine Tabelle mit
Ersatz-Bauelementen heranzuziehen. 1
Somit kann ein Bauelement mit einem anderen Namen „on the fly“ verifiziert gerüstet werden,
ohne daß die Rüstung am Programmiersystem geändert werden muss. 1
Findet bei einem Barcodescan eine negativ Verifikation statt, sucht dieses neue Feature in einem
2ndSource-File nach dem BE-Namen, der für die zu verifizierende Förderspur gerüstet ist. Wird
ein entsprechender Eintrag zu diesem gerüsteten Bauelement gefunden, vergleicht es den dazu-
gehörigen 2SourceBE-Namen, dem durch den Barcodescan erfassten BE-Namen. Wird eine
Übereinstimmung gefunden, gilt das Bauelement als positiv verifiziert. Wird keine Übereinstim-
mung oder kein Eintrag gefunden bzw. ist kein 2ndSourcefile vorhanden, gilt das Bauelement als
negativ verifiziert. 1
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In der Übersicht der Rüstung wurde ein neuer Button eingeführt der es ermöglicht, via Notepad,
das entsprechende 2ndSource-File anzuzeigen/ändern. Es wird empfohlen mit dieser Funktion zu
prüfen ob das 2ndSource-File von der Station aus erreichbar ist. 1
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Neuer Button um das 2nd-Source-File via Notepad anzuzeigen: 1
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1.10.2 Vorausetzung 2nd Source File
Das 2ndSource-File muss folgendem Format entsprechen: 1
BEausRüstung1 2ndSourceBE1 (z.B. 11-033410400 11-033410401) 1
BEausRüstung1 2ndSourceBE2 (z.B. 11-033410400 11-033410402) 1
BEausRüstung1 2ndSourceBE3 (z.B. 11-033410400 11-033410403) 1
BEausRüstung2 2ndSourceBE4 (z.B. 11-033410404 11-033410405) 1
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– Das Trennzeichen ist ein Leerzeichen, somit dürfen die BE-Namen keine Leerzeichen enthal-
ten! Die Art des Trennzeichens wird unter dem Registryeintrag „2ndSourceSeparator“ einge-
tragen.
– Auf dem Linecontrol-Rechner muss ein entsprechendes Verzeichnis, auf das die Station (User
Operator) uneingeschränke Zugriffsrechte hat, freigeschalten sein. Der Pfad muß unter dem
Registryeintrag „2ndSourcePath“ eingetragen sein.
– In dem oben genannten Verzeichnis muß ein Datei mit dem Namen 2ndSource.txt vorhanden
sein. Dieser Name muß ebenfalls in dem Registryeintrag „2ndSourceFilename“ eingetragen
werden
– Um eine „Sharingviolation“ zu vermeiden, darf während das 2nSource-File neu erstellt wird
keine Barcodeverifikation an der Station stattfinden.
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