Small Traceability für Asus.pdf - 第15页
SOKO 1 Nachrüstanleitung SOKO Small Tr aceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1 Ausgabe 11/2005 15 1.7.3.2 Konfiguration for 2nd Source Für jede S tation müssen die ent sprechenden Eintr…

1 Nachrüstanleitung SOKO Small Traceability ASUS (STA) on the basis of station software version 505.03 SP 1 SOKO
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA\Msg\2] 1
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA\Msg\3] 1
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA\Msg\4] 1
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA\Msg\5] 1
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA\Msg\6] 1
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA\Msg\7] 1
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\TraceClient] 1
1
1
"Message"="database error"
@="STA_DB_ERROR"
"Message"="no data found"
@="STA_NO_DB_DATA_FOUND"
@="STA_WRONG_COMPONENT"
"Message"="wrong component"
"Message"="componentlabel reelId mismatch"
@="STA_WRONG_COMPLABEL"
"Message"="invalid container size"
@="STA_WRONG_SIZE"
"Message"="internal error"
@="STA_INTERNAL_ERROR"
"NoScan"=dword:00000001
Werte: 0 oder 1( 0 = inaktiv, 1 = aktiv)
Falls aktiv, können deaktivierte Spuren trotz aktiver Rüstkontrolle per Knopfdruck in der
Übersicht „Leere Spuren“ aktiviert werden. Ist das aktivieren unzulässig, z.B. wegen einer
Füllstandsunterschreitung, so wird die entsprechende Spur wieder deaktiviert.

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1.7.3.2 Konfiguration for 2nd Source
Für jede Station müssen die entsprechenden Einträge an die Gegebenheiten angepasst werden.1
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA\2ndSource] 1
1
Zusätzlicher Leistungsumfang 1
Da bei einer SIPLACE - Anbindung der Stationsname nicht auf der Station verfügbar ist, kann die-
ser in der Registry hinterlegt werden. 1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Siemens SIPLACE\Traceability\STA] 1
Ist dieser Eintrag leer wird der Computername (=Netzwerkidentifikation) verwendet. 1
1
"2ndSource"=dword:00000001
2ndSourceAddon 1 = aktiv --> 0 = inaktiv --> Default ist aktiv
"2ndSourcePath"="\\Linecontrol\2ndSource"
Linecontrol entspricht Computername des Linecontrol-Rechners.
Pfad für auf freigegebenes Verzeichnis auf dem Linecontrol-Rechner
Dieser Eintrag muss für jede Station angepasst werden. 1
"2ndSourceFilename"="2ndSource.txt"
Dateiname des 2ndSource-Files --> kann angepasst werden.
"2ndSourceSeparator"=" "
Trennzeichen zwischen 2 BE Namen --> Default ist Leerzeichen
"StationNameReg"=" --> Muss für jede Station angepasst werden.
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1.8 Troubleshooting
An der Station können alle Daten zurückgesetzt werden, indem eine neue Rüstung (neuer Rü-
stungsname und unterschiedliche Fördererspurbelegung) vorgegeben und die Förderer erneut
verifiziert werden. 1
Wird die Rüstkontrolle (Maschinenoptionen) deaktiviert, kann ohne Rüstverifikation und ohne Auf-
zeichnung von Traceability-Daten produziert werden. Jedoch findet kein Abgleich mit der Kunden-
datenbank statt. 1
Sollte am Rüstkontrolldialog die Meldung „interner Fehler“ erscheinen, ist es nötig, die Maschine
neu zu starten. 1
1.9 Neue Funktionen
Um eine Förderspur zu verifizieren muss wahlweise 1
– Ein Spurbarcode an der Maschine gescannt werden (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ bzw Über-
sicht „Leere Spuren“)
– Der Button „Rüstkontrolle“ (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ ) gedrückt werden.
– Der Button „Rüstkontrolle gesamter Stellplatz“ (Übersicht „Rüstung-Stellplatz“ ) gedrückt wer-
den.
Hier arbeitet die Software STA genauso wie die bisherige Rüstkontrolle. 1
Danach erscheint für die entsprechenden Spur ein Dialog, zur Erfassung einer Gebinde-ID (Re-
elId) Barcodes. 1
Dieser Dialog bleibt solange geöffnet bis eine erfolgreiche Rückmeldung von der Datenbank statt-
gefunden hat oder der der Dialog abgebrochen wird. 1
Handelt es sich um eine positive Rückmeldung wird der Dialog automatisch geschlossen. Handelt
es sich aber um eine negative Rückmeldung wird ein entsprechnender Fehlertext angezeigt. Dem
Bediener ist es überlassen den Dialog mit „Abruch“ zu verlassen oder einen neuen Barcode ein-
zuscannen. 1
Nur positiv verifizierte Daten werden in die Tabelle TRACE_LOG am SQL-Server eingetragen. 1
Wird ein Barcode für eine noch nicht verifizierte Spur erfasst, wird die Menge aus der Datenbank
absolut in der Füllstandskontrolle übernommen. 1
Wird ein neuer Barcode für eine bereits verifizierte Spur erfasst, wird die Menge aus der Daten-
bank dem derzeitigen Füllstand hinzuaddiert. 1
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