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Software Versionsbeschreibung Programmiersystem SIPLACE Pro 9.3
Software Version Description Programming System SIPLACE Pro 9.3
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Speicherbedarf – Beispiel b:
SIPLACE Pro Komplettinstallation mit den folgenden Eckdaten:
1000 optimierte Lose im System
Aufträge mit durchschnittlich 10 Losen mit jeweils 2000 Bestückpositionen
Im Desk wird ein Auftrag geladen.
In der LC GUI werden maximal 20 Lose in einen Produktionsplan geladen.
Festplatte (mindestens) => ~ 40 GB
Arbeitsspeicher (mindestens) => ~ 1000 MB
3.3 Zu SIPLACE Pro 9.2 bzw. 9.3 kompatible Produkte
Produkte
Zu SIPLACE Pro 9.3
Zu SIPLACE Pro 9.2
SIPLACE OIS/SIS
9.3
9.1
SIPLACE UNIX/LINUX Linienrechner
402.01 - 503.xx
402.01 - 503.xx
SIPLACE Explorer
2.9
2.8
SIPLACE EDM
1.10
1.9
SIPLACE Setup Center
4.2
4.0
Traceability
3.3
3.2
SIPLACE CAD
4.1 SP2
4.1 SP2
SIPLACE OIB
2.5
2.4
Support Media
1.12
1.11
Stationssoftware-Versionen
Siehe Kapitel 8.2 Unterstützte Plattform, Stationssoftware und Maschinentyp, Seite 29.
Frühere SIPLACE Pro Versionen
SIPLACE Pro 9.3 ist kompatibel mit SIPLACE Pro 1.x, 2.x, 3.x, 4.x, 5.x, 6.x, 7.x, 8.x, 9.x einschließlich
aller veröffentlichten Hotfix und Service Packs.
Hinweis:
SIPLACE Pro 9.2 Installationen werden beim Installieren von SIPLACE Pro 9.3
automatisch deinstalliert.
Bei Installationen von Version 8.0 erscheint eine entsprechende Meldung, dass
SIPLACE Pro mit Hilfe der Systemsteuerung manuell deinstalliert werden muss.
Hinweis
Ihre SIPLACE Pro Datenbanken werden während der Installation auf das SIPLACE Pro
9.3-Datenformat aktualisiert.
Datenmodell-Export-Dateien (XML-Dateien) von SIPLACE Pro Vorgängerversionen
können erst ab SIPLACE Pro 2.0 importiert werden.
Information zu SIPLACE Pro Interface (SPI.Net)
Die SIPLACE Pro Version 8.0 war die letzte Version, die das SIPLACE Pro Interface (SPI.Net)
unterstützt hat. SPI.Net ist seit SIPLACE Pro Version 9.2 durch SIPLACE OIB ersetzt.

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Weitere Details finden Sie im Internet unter http://www.siplace.com/, oder Sie können auch eine E-
Mail an partnersiplace.de@siplace.com senden.
Hinweis
SPI.NET basierende Applikationen müssen auf SIPLACE OIB umgestellt werden.
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4 Neue Funktionen in SIPLACE Pro 9.3
4.1 SIPLACE Pro LED Pairing
SIPLACE Pro LED Pairing unterstützt den Programmierprozess bei der Verwendung von
Leuchtdioden (LED) in elektronischen Baugruppen. Die zu verwendenden Leuchtdioden können
unterschiedliche Helligkeitsklassen aufweisen. Diese verschiedenen Helligkeitsklassen müssen durch
angepasste Vorwiderstände in den Schaltungen kompensiert werden, so dass ein einheitliches
Helligkeitsbild entsteht. Dazu müssen in der Leiterplatte und der optimierten Rüstung zueinander
passende Varianten beschrieben werden.
Das LED Pairing Werkzeug unterstützt die Beschreibung der Varianten in drei Schritten:
1) Importieren und Zuweisen von LED Matrix Dateien (LRX-Dateien), jeder Bestückliste kann
eine LED Matrix Datei zugewiesen werden.
2) Vorbereiten: Generieren und Optimieren der Auftrags-, Los- und Rüstung-Vorlagen auf Basis
des bereits vorher optimierten Referenz-Aufträge und der zugewiesenen LED Matrix Datei.
3) Produzieren: Auswählen der verfügbaren LED-Leuchtklassen auf Basis der LED Matrix Datei.
Anschließend die automatische Generierung der zur Produktion verwendeten Lose und
Rüstungen auf Basis einer Los-Vorlage (bei Loswechsel) oder eines realen Loses (bei
erneuter Vorgabe nach Umrüstung auf eine andere LED-Leuchtklasse).
Das SIPLACE Pro LED Pairing Werkzeug ist eine lizenzpflichtige Windows-Applikation, die auch vom
SIPLACE Pro Desk aus gestartet werden kann.
In der Online-Hilfe ist das Format der LED Matrix-Datei beschrieben.
4.2 Verbesserte Reihenfolge der Pipetten am Kopf
Das Leistungsmerkmal „Random Setup“ (verfügbar seit SIPLACE Pro 9.2) bietet die Möglichkeit,
Bauelemente auf eine andere Spur desselben Tischs oder auf einen anderen Tisch der Linie zu
rüsten.
SIPLACE Pro 9.3 optimiert nun bei der Machbarkeit die Pipettenreihenfolge am Kopf. Das Ziel ist es,
die Verfahrwege unter Berücksichtigung der tatsächlichen Rüstung zu minimieren. Dieses Vorgehen
wirkt sich auch vorteilhaft auf herkömmliche Optimierungen aus.
4.3 Verbesserte Benutzerführung beim EDM Differenz-Editor
Der Vergleich zweier Gehäuseformen mit linienspezifischen Visiondaten im SIPLACE EDM Differenz-
Editor wurde verbessert. Bei der Übernahme von geänderten Daten aus dem Clearingpool in die
Masterdatenbank werden eventuelle Unterschiede nun klarer gezeigt.
4.4 Rüstungen haben vereinzelt leere Spuren
Beim Ermitteln einer Rüstung konnten vereinzelt leere Spuren zwischen gerüsteten Förderern oder
auch vereinzelt leere Fächer (z.B. beim 2x8 mm X Förderer) entstehen. Der Optimierer lässt nun
durch einen zusätzlichen Berechnungsschritt deutlich weniger leere Spuren bzw. leere Fächer zu.