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2 Betriebssicherheit Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie 2.6 Sicherheitseinrichtungen Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE 86 2.6.5.2 Eingreifschutz an den S tellplätzen des BE-W agens, SIPLACE HF W ARNUNG 2 Als…

Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie 2 Betriebssicherheit
Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE 2.6 Sicherheitseinrichtungen
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2.6.5 Eingreifschutz
2.6.5.1 Eingreifschutz an den Stellplätzen des BE-Wagens, SIPLACE X-Serie
WARNUNG 2
Die Betriebssicherheit bei BE-Wagen der SIPLACE X-Serie ist dann gewährleistet, wenn zumin-
dest jeder zweite freie Stellplatz mit einem Zuführmodul oder einem Eingreifschutz (Dummy-Fee-
der) belegt ist. Auch bei Rüstung einer Halterung für Flächenmagazine ist jeder zweite freie
Stellplatz mit einem Eingreifschutz zu sichern. Mit anderen Worten, zwischen zwei benachbarten
Zuführmodulen bzw. Zuführmodul und Halterung für Flächenmagazin darf maximal ein Stellplatz
freibleiben.
Abb. 2.6 - 9 Eingreifschutz an den Stellplätzen des BE-Wagens, SIPLACE X-Serie
2
(1) Dummy Feeder SIPLACE X, Artikel-Nr. 00141226-xx

2 Betriebssicherheit Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie
2.6 Sicherheitseinrichtungen Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE
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2.6.5.2 Eingreifschutz an den Stellplätzen des BE-Wagens, SIPLACE HF
WARNUNG 2
Als Voraussetzung für die Betriebssicherheit müssen alle Stellplätze mit Zuführmodulen gerüstet
sein. Sollten nicht genügend Zuführmodule zur Verfügung stehen, sind nicht belegte Stellplätze
mit einem Eingreifschutz (Dummy-Feeder) zu versehen. Auch bei Rüstung einer Halterung für
Flächenmagazine sind die freibleibenden Stellplätze mit einem Eingreifschutz zu sichern.
Abb. 2.6 - 10 Eingreifschutz für BE-Wagen
2
(1) Eingreifschutz für 1 Stellplatz, Artikel-Nr. 00116961-01
(2) Eingreifschutz für 6 - 10 Stellplätze, Artikel-Nr. 00116962-01
(3) Eingreifschutz für 11 - 20 Stellplätze, Artikel-Nr. 00116963-01

Betriebsanleitung SIPLACE X-Serie 2 Betriebssicherheit
Ab Softwareversion SR.605.xx Ausgabe 07/2008 DE 2.7 Restspannungen und Entladezeiten im Automaten
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2.7 Restspannungen und Entladezeiten im Automaten
Wird der NOT-HALT-Taster gedrückt oder der Automat abgeschaltet, werden die Zwischenkreis-
spannungen 250 V- für die Portalachsen bzw. 145 V- für die Sternachsen innerhalb kurzer Zeit auf
ungefährliche Restspannungen reduziert.
WARNUNG 2
Der Automat wird mit 3x200V~, 3x208V~, 3 x 230 V~, 3x380V~, 3x400V~ bzw.
3 x 415 V~ ± 5 %, 50/60 Hz Netzspannung versorgt. Teile dieser Anlage führen daher lebensge-
fährliche Spannungen - auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter. Unsachgemäßer Umgang mit
diesem Automaten kann deshalb zu Tod oder schwerer Körperverletzung sowie erheblichem
Sachschaden führen.
→ Beachten Sie die gelten Unfallverhütungs- und DIN-Vorschriften (insbesondere DIN EN 60
204, Teil 1).
→ Nur qualifiziertes bzw. geschultes Personal darf die Abdeckung über dem Stromversorgungs-
einschub und dem Achseinschub öffnen.
2
Abb. 2.7 - 1 Stromversorgungseinschub
(1) Schloss mit Riegel in der Abdeckung
(2) Hauptschalter
(3) Stromversorgungseinschub hinter der Abdeckung
(4) Achseinschub