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Koplanaritätsmodul 1 Nachrüstanleitung Koplanaritätsmodul SIPLACE HF-Serie
Ausgabe 10/2004
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1 Nachrüstanleitung
Koplanaritätsmodul SIPLACE HF-Serie
1.1 Voraussetzungen
Das Koplanaritätsmodul kann nur mit einer SW-Version ab 505.01 incl. Patch betrieben werden.1
Bei SIPLACE HF muss zusätzlich der neue Abwurfbehälter (Art.Nr.: 03003047-02) und dessen
Rahmen (Art.Nr.: 03003048-03) eingebaut werden. 1
Ab ca. Mai 2004 fließen diese Teile in die Serie ein und sind dann ab Werk eingebaut. 1
Prüfen Sie, ob diese Teile in der Maschine vorhanden sind und rüsten Sie sie ggf. nach. 1
1.2 Benötigte Teile
1.2.1 Nachrüstsatz (Artikel-Nr.: 00119619-01)
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1.2.2 Benötigte Werkzeuge und Verbrauchsmittel
Satz Inbusschlüssel
Satz Schlitzschraubendreher
TORX-Schlüssel Größe 8
Prüfstecker Koplanarität
Einfädelhilfe
Kabelbinder.
Koplanaritätsmodul (Laser, Rechner, Kabel)
Art.Nr.: 00119619-01
Halter
Art.Nr.: 03013105-01
Zusätzl. Kabel für Computereinschub
Art.Nr.: 03021751-01
Schnittstellenkabel
Art.Nr.: 00336796-02
Prüfstecker
Art.Nr.: 00337304-01
Kalibrierteil
Art.Nr.: 00315365-03
Warnaufkleber (#208)
Art.Nr.: 03009347-01
Nachrüstanleitung
Art.Nr.: 00194335-01
1 Nachrüstanleitung Koplanaritätsmodul SIPLACE HF-Serie Koplanaritätsmodul
Ausgabe 10/2004
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1.3 Sicherheitshinweise
WARNUNG
Übergeordnet gelten die Sicherheitshinweise im Kapitel Betriebssicherheit der Betriebsanleitung
und der Serviceanleitung. 1
Die Automaten SIPLACE werden mit Netzspannung versorgt.
Teile der Anlage führen daher gefährliche Spannungen! Diese Spannung liegt im Maschinenstän-
der-Innenraum an bestimmten Baugruppen auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter an!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Automaten oder die Berührung spannungsführender Teile
des Automaten kann zu Tod oder schwerer Körperverletzung sowie zu erheblichem Sachscha-
den führen.
Vor allen Arbeiten muß - nach ordnungsgemäßem Herunterfahren des Betriebssystems - die
Maschine am Hauptschalter ausgeschaltet und vom Netz getrennt worden sein. Zusätzlich muß
anschließend die Druckluftzuführung am Hauptventil der Drucklufteinheit im Maschinenständer
abgeschaltet und durch Betätigen des Nadelventils an der Drucklufteinheit entlüftet worden sein.
In der Nähe der Linearmotoren besteht Gefahr für Träger von Herzschrittmachern, wie im Detail
im Kapitel "Spezielle Sicherheitshinweise für Arbeiten in der Nähe starker Magnetfelder" in der
Betriebs- und Serviceanleitung beschrieben.
Beachten Sie jederzeit die geltenden Unfallverhütungs- und DIN-Vorschriften und die speziellen
Sicherheitsvorschriften Ihres Landes.
Beachten Sie die Ausführungen zu den Restpannungen im Kapitel "Betriebssicherheit".
Beachten Sie die EGB -Vorschriften wie in der Betriebsanleitung, Kap. Betriebssicherheit,
beschrieben.
Sichern Sie die Maschine während der Nachrüstung gewissenhaft gegen andere Personen und
gegen unbefugtes Wiedereinschalten, wie in der Betriebsanleitung im Kapitel "Verriegeln des
Automaten...." beschrieben.
Bei der Arbeit mit dem SITEST-Programm besteht zusätzliche, erhöhte Unfallgefahr.
Das SITEST-Programm darf nur durch hierfür autorisierte und geschulte Personen gestartet wer-
den.
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1.3.1 Sicherheitshinweise zu Laserbaugruppen
Für Komponenten, die unter die Laserklassifizierung fallen, erlischt die Betriebserlaubnis, wenn
eine mechanische Beschädigung der Baugruppe erkennbar ist oder
eine Manipulation an der Mechanik oder Elektrik der Baugruppe vorgenommen wurde.
Ein beschädigter bzw. fehlender Schraubensicherungslack an Laserkomponenten (bei-
spielsweise Abdeckbleche, Befestigungsteile, Einstellpotentiometer) ist bereits als Manipu-
lation zu werten.
Nur Servicetechniker der Fa. SIEMENS AG bzw. bei SIEMENS geschulte Servicetechniker
des Betreibers dürfen Laserkomponenten austauschen.
Reparaturen an Laserbaugruppen werden ausschließlich werkseitig bei SIEMENS durch-
geführt.
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1.3.2 Definitionen
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Hinweis 1
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Vorsicht 1