DE_Nordson_EFD_Ultimus_I-II_Operating_Manual.pdf - 第24页

Pinbelegung 8 poliger Stecker mit Kabel. Weitere Informationen zum Zubehör finden Sie unter “Zubehör” auf Seite29. Adernfarbe Pin Funktion Rot 1 Start mit externer Spannung +, 5–24 VDC (max. 19 mA) Gelb 2 Start mit exter…

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Input-/Output- Anschlüsse
Auslösung über Spannung
Das Dosiergerät Ultimus kann mit einem elektrischen Signal von 5 bis 24 VDC an den Pins 1 und 2 des Input-/
Output-Steckers gestartet werden. Das Signal kann gepulst (nicht kleiner als 0,01 Sekunden) oder dauernd angelegt
sein. Ein neuer Dosierstart erfolgt erst nach Abschalten des Signals und erneutem Zuschalten.
Masse
Rot
Gelb
Schaltkreis Auslösespannung Ultimus
Dosierstart über Spannungsauslösung
Output 0
Output 1
Output 2
Auslösung über mechanischen Kontakt
Das Ultimus kann mit einem mechanischen Schließer wie Fußschalter oder Relais mit Anschluss an die Pins 7 und
8 des Input-/ Output-Steckers gestartet werden. Das Signal kann gepulst (nicht kleiner als 0,01 Sekunden) oder
dauernd angelegt sein. Ein neuer Dosierstart erfolgt erst nach Abschalten des Signals und erneutem Zuschalten.
Masse
Externes
Relais
Grau
Lila
Schaltkreis Schließkontakt Ultimus
Output 0
Output 1
Output 2
Schnittstelle PC/PLC mit Schließerkontakt
Rückmeldung
Ein normal geschlossener elektronischer Schalter öffnet bei Beginn eines Dosierzyklus und schließt nach
Beendigung eines Dosierzyklus. Die Rückmeldung an Pins 3 und 4 bestätigt einen aktiven Dosierzyklus an externe
Geräte.
Strombegrenzungs-
widerstand
Masse
Blau
Orange
Schaltkreis Rückmeldung Ultimus
Rückmeldung zu PC/PLC
Vdd
Entrada 1
Entrada 2
Ultimus I–II Präzisionsdosiergeräte
23www.nordsonefd.com/de info.de@nordsonefd.com +49 89 2000 338 600 Nordson EFD Verkaufs- und Kundendienst für Dosiersysteme stehen Ihnen weltweit zur Verfügung.
Pinbelegung
8 poliger Stecker mit Kabel. Weitere Informationen zum Zubehör finden Sie unter “Zubehör” auf Seite29.
Adernfarbe Pin Funktion
Rot 1 Start mit externer Spannung +, 5–24 VDC (max. 19 mA)
Gelb 2 Start mit externer Spannung -
Blau 3 Rückmeldung +, 5–24 VDC (max. 100 mA)
Orange 4 Rückmeldung -
Grün 5 24 VDC Versorgungsspannung +, (max. 100 mA)
Braun 6 24 VDC Versorgungsspannung -
Grau 7 Start mit externem Schließer +, 24 VDC bei 19 mA
Lila 8 Start mit externem Schließer -
Vakuumkalibrierung
Die Kalibrierungssoftware wird über einen Weblink bereitgestellt. Beachten Sie das Begrüßungsschreiben und
die mit dem Gerät ausgelieferten Begleitdokumente. Ein Kalibrierungskabel wird empfohlen (siehe “Zubehör” auf
Seite28). Installieren Sie die Software auf Ihrem Computer und folgen Sie den Anweisungen. Die Software erlaubt
nur die Kalibrierung der Vakuumfunktion.
Druck- und Zeitkalibrierung
Der Druck kann durch ein externes Präzisionsmanometer überprüft, aber nicht eingestellt werden. Die Dosierzeit
kann überprüft, aber nicht eingestellt werden. Siehe die Validierungsanweisungen.
Input-/Output- Anschlüsse (Fortsetzung)
Pinbelegungsplan
Ultimus I–II Präzisionsdosiergeräte
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Die Kartuschen dürfen nicht vollständig gefüllt werden. Die optimale Füllmenge liegt bei 2/3 oder bei Verwendung
des blauen LV-Stopfens bei 1/2 des Fassungsvermögens der Kartusche.
VORSICHT
Für beste Resultate empfehlen wir Ihnen
dringend die Verwendung eines Stopfens
als Teil Ihres Dosiersystems. Der weiße
SmoothFlow-Stopfen von NordsonEFD
eignet sich für die meisten Anwendungen
und bietet mehrere Vorteile:
Erstens, die Vakuumeinstellung ist
weniger empfindlich.
Zweitens, der Stopfen verhindert das
Absaugen und Ablassen von Dämpfen
des Dosiermaterials in das Gerät.
Drittens, der Stopfen verhindert das
Zurückfließen des Dosiermaterials in
das Dosiergerät, wenn die Kartusche
versehentlich umgedreht wird.
Viertens, der Stopfen macht das
Wechseln der Dosiernadel einfacher, denn
das Material läuft nicht aus.
Für wässrige Lösungsmittel und
Cyanoacrylate verwenden Sie den blauen
LV-Stopfen, erhältlich in 3cc, 10cc und
30cc. Wenn Sie RTV-Silikone dosieren und feststellen, dass der Stopfen
“springt” und Fäden ziehen.
Füllen von gießfähigen, nieder- und
mittelviskosen Flüssigkeiten
Wenn die zu dosierende Flüssigkeit gießfähig ist, nehmen Sie die
Kartusche, drehen Sie die untere Verschlusskappe auf und gießen Sie die
Flüssigkeit ein. Setzen Sie dann den weißen SmoothFlow-Stopfen ein und
drücken Sie ihn vorsichtig nach unten, bis er die Flüssigkeit berührt. Die
Kartusche ist jetzt einsatzfähig.
Füllen von pastösen Flüssigkeiten
Wenn das Material dick- und zähflüssig ist, dann können Sie es mit einem
Spatel in die Kartusche löffeln. Wird das Material in größeren Gebinden
(z.B. eine 300mL-Kartusche) angeliefert, können Sie versuchen, das
Umfüllen mit einer handelsüblichen Silikon-Pistole vorzunehmen. Setzen
Sie auch hier den SmoothFlow- Stopfen ein und drücken Sie ihn etwas
kräftiger nach unten, um eingeschlossene Luft zu entfernen.
Eingeschlossene Luft in dicken Flüssigkeiten kann Nachlaufen und
Nachtropfen verursachen. Wiederholte Druckluftpulse können Tunnel in die
Paste bohren, die zu ungleichmäßigen Dosierungen und Spritzern führen.
Der SmoothFlow-Stopfen eliminiert diese Probleme. Er verhindert die
Tunnelbildung durch Errichtung einer Barriere zur gepulsten Druckluft. Und
er verhindert das Nachlaufen durch einen schwachen Rückzugseffekt nach
jedem Dosierzyklus.
max. bis 2/3
befüllt
max. bis zur
Hälfte befüllt
SmoothFlow-Stopfen
Kartuschenpistole
Kartuschen befüllen
Denken Sie daran
Für beste Ergebnisse empfehlen wir dringend einen
Stopfen als Teil Ihres Dosiersystems zu verwenden.
Drehen Sie die Kartusche nicht auf
den Kopf oder legen sie flach hin.
Dadurch kann das Material in das
Dosiergerät laufen.
Schließen Sie den
Sicherheitsclip beim
Dosiernadelwechsel
oder beim
Anbringen der
Verschlusskappe,
um Nachlaufen
oder Blasenbildung
zu vermeiden.
Offen
Dämpfe können nicht
austreten.
Bei der
Verwendung des
SmoothFlow-
Stopfens
entsteht kein
Luftzwischenraum.
SmoothFlow-Stopfen verhindern Materialrückfluss.
Wenn Sie sich bei der Dosierung wässriger
Flüssigkeiten dafür entscheiden, keinen Stopfen zu
verwenden, dann beachten Sie diese wichtigen Punkte.
Geschlossen
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