Application Backflush 1-0 to SAP Data Converter.pdf - 第10页
1 Installationsanleitung Application Backfl ush 1.0 to SAP Data Converter Application Ausgabe 04/2006 10 1.7.3.4 reportSettings Dieses xml-T ag muss genau 1 mal im xml file auf tau chen und beschreibt die Ablag eart, den…
Application 1 Installationsanleitung Application Backflush 1.0 to SAP Data Converter
Ausgabe 04/2006
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1.7.3 backflushsettings
Dieses xml-Tag muss genau 1 mal im xml file auftauchen und bildet die Klammer über das ge-
samte Konfigurationsfile. 1
1.7.3.1 pollSpan
Backflush Verzeichnisse werden alle “pollSpan” Sekunden gescannt. 1
Grenzen: 0 <= pollSpan <= 60 1
Standard-Wert: 10 1
Wird die eingestellte Zeit (pollSpan) z.B. durch Abarbeiten von bestehenden xml-Files überschrit-
ten, so wird sofort nachdem Abarbeitungsende wieder nach neuen Files gescannt. 1
1.7.3.2 processDataCount
Nachdem Files in einem Verzeichnis gefunden wurden werden maximal „processDataCount“ xml
files aus diesem Verzeichnis bearbeitet bevor zur Bearbeitung der Files im nächsten Verzeichnis
gewechselt wird. Je kleiner dieser Wert ist, desto öfter wird das nächste Verzeichnis gescannt. 1
Grenzen: processDataCount >= 0 1
Besonderer Wert: 0: verarbeite alle Files aus einem Verzeichnis 1
Standard-Wert: 1000 1
1.7.3.3 processDelSpan
Unterordner aus den processed-Verzeichnissen die älter als „processDelSpan“ Tage sind werden
automatisch gelöscht. 1
Hinweis: Soll ein bestimmter Unterordner nicht gelöscht werden, kann an diesen z.B. ein „_“ an-
gehängt werden. Dann kann das Alter des Ordners aus dem Namen nicht mehr ermittelt werden
und der Ordner wird somit nie gelöscht. 1
Grenzen: processDelSpan >= 0 1
Besonderer Wert: 0: automatisches löschen von Verzeichnissen ist ausgeschaltet 1
Standard-Wert: 14 1
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1.7.3.4 reportSettings
Dieses xml-Tag muss genau 1 mal im xml file auftauchen und beschreibt die Ablageart, den Ab-
lageort und den Zeitpunkt des xml-Ergebnis-Files. 1
mode 1
Mit dem Schalter „Mode“ wird bestimmt ob das Programm die Report-Files in den Ordner für au-
tomatischen oder semiautomatischen Report legt. Der Unterschied liegt in der weiteren Verbei-
tungskette (Siehe Diagramm bei 5.4) 1
Mögliche Werte: "auto" oder "Semiauto" 1
autoModeReportPath 1
Dieser Wert beschreibt den Pfad wo die Report-Files zur automatischen Weiterverarbeitung durch
das SAP-Tool abgelegt werden. Dieser Pfad ist jedoch nur dann aktiv, wenn auch der „mode“ –
Schalter auf auto gestellt ist und dadurch der automatische Modus aktiv ist. 1
Hinweis: Absolute Pfadangabe sind notwendig 1
Beispiel: F:\BackflushToSAP\Settings.xml 1
SemiautoModeReportPath 1
An dieser Stelle kann der Pfad eingestellt werden, an dem die Report-Files im Semiauto – Mode
abgelegt werden. Diese bedingt jedoch die Einstellung „semiauto“ am Schalter „mode“(Siehe
oben). Durch diese Einstellung soll es ermöglicht werden die xml –Files vor der Übergabe nach
SAP zu überprüfen. Wird eine Verarbeitung der SAP-Files durch den SAP-Konverter gewünscht,
so müssen die Files manuell in das Auto – Verzeichnis kopiert werden. 1
Hinweis: Absolute Pfadangabe sind hier notwendig 1
Beispiel: F:\BackflushToSAP\Settings.xml 1
reportTime 1
Dieses xml - Tag kann 1 bis 1440 mal vorkommen und beschreibt den Zeitpunkt, an dem das Re-
port – xml – File, bestehend aus Leiterplatten und Zeitpunk, von einem .txt in ein .xml umbenannt
wird. Der Zeitpunkt im Filenamen stellt den ersten Speicherzeitpunkt dar. Dieser Zeitpunkt im Fi-
lenamen wird anschließend nicht mehr angepasst. 1
–id
Nur ein Name dieser Zeit. Z.B. „Ende Schicht 1“. 1
Der Wert dient als Beschreibung des Zeitpunkts, wird jedoch nicht weiter verwendet. 1
–time
Das Zeit im Format HH:MM. Sagt wann ein Report File erstellt bzw. vom temporären Namen in
den tatsächlichen Namen umbenannt werden soll. 1
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1.7.3.5 logFileSettings
Dieses xml-Tag muss genau 1 mal im xml file auftauchen. An dieser Stelle wird die Art des Lo-
gings, der Pfad, die Filename und die Anzahl der Logfiles angegeben. 1
detail 1
Hier steht der Detaillierungsgrad des Log-Files. 1
Mögliche Werte: „verbose“ – schreibe alle Meldungen die während der Laufzeit des Programm
entstehen, „medium“ – schreibe nur relevante Meldungen oder „error“ – schreibe nur Fehlermel-
dungen in das Logfile. Die Anzahl der Logfiles wird je nach Art des Logings auf 120, 60 oder 30
vorgeschlagen. 1
Standard-Wert: „medium“ 1
path 1
Pfadangabe, Ort an dem die log Files abgelegt werden. (Zusätzlich zu diesen log Files die log Fi-
les abgelegt, die bis zum einlesen des Settings-Files erstellt wurden.). Ist zum Zeitpunkt des er-
sten Logfiles das Unterverzeichnis nicht vorhanden, so wird dies erzeugt. 1
Kommt es beim Einlesen des Settings-Files zu Problemen, so wird unterhalb der Backflush.exe
ein Unterverzeichnis log. In diesem Unterverzeichnis werden die logfiles beim Startproblemen ab-
gelegt. 1
Hinweis: Absolute Pfadangabe 1
Beispiel: C:\BackflushReports\log 1
fileName 1
Name der log Files. Ans Ende des log File Namens wird eine Nummer angehängt. Soll diese
Nummer stattdessen in den log File Namen integriert werden, kann dies mit dem Platzhalter „%g“
bewerkstelligt werden. (Bsp: MyLogFile%g.log). 1
Standard-Wert: „BF_log_%g.log“ 1
logCount 1
Anzahl der log-Files. Mit Hilfe dieser Einstellung kann die Anzahl der Logfiles bestimmt werden. 1
Ist dieses xml-Tag nicht vorhanden, so wird für detail-Einstellung verbose = 120, für medium = 60
und für error = 30 Logfiles erzeugt. Hierbei wird nach Überschreiten dieser Grenze das älterste
File gelöscht und alle anderen Files um eins erhöht. Somit ist das Logfile mit der Nummern 0 im-
mer das aktuelle File. 1
Die Größe der Logfiles ist fest auf 880 KB eingestelllt. 1
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