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Der Eingabedialog [Lötguterfassung] In diesem Eingabedialog können Sie die Einstellungen für die Lötguterfassung vor- nehmen. Optional kann für jede Transportspur eine Lötguterfassung vorhanden sein. Lesen Sie hierzu auc…

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Der Rahmen [N2-O2]
Das Anzeigefeld [Einbauort] informiert über den Einbauort des Messwertgebers,
zum Beispiel [Reflowzone].
ü Die Stickstoffzufuhr aktivieren:
1. Die Checkbox [N2 EIN] aktivieren.
ð Die Stickstoffzufuhr ist nun aktiv. Das Eingabefeld [N2 min. Sollwert] wech-
selt seine Hintergrundfarbe und kann editiert werden.
2. Das Eingabefeld [N2 min. Sollwert] anklicken und einen Stellwert für das N2
Ventil in [%] eingeben.
ð Wird das Lötprogramm aktiviert, so wird das Ventil mit diesem Stellwert
geöffnet.
ü Das Restsauerstoffmessgerät (Option) einschalten:
1. Die Checkbox [Messwert O2 EIN] aktivieren, um das Restsauerstoffmessgerät
einzuschalten.
ð Die Checkbox [O2 geregelt] wird nun editierbar und kann aktiviert werden.
2. Die Checkbox [O2 geregelt] aktivieren.
ð Die Restsauerstoffregelung ist nun aktiv und der Stellwert des Ventils wird
von der Regelung gesteuert. Die Eingabefelder im Rahmen [Restsauerstoff
(O2)] wechseln ihre Hintergrundfarbe und können editiert werden.
Der Rahmen [Restsauerstoff (O2)]
ü Den Sollwert und die Toleranzgrenzen für die Restsauerstoffregelung eingeben:
1. Das Eingabefeld [O2 Sollwert] anklicken und den Sollwert für den gewünschten
Restsauerstoffgehalt in [ppm] eingeben, zum Beispiel [200 ppm].
2. Die Eingabefelder [O2 Toleranz +] und [O2 Toleranz -] anklicken und die Tole-
ranzgrenzen in [ppm] eingeben.
ð Die Regelung stellt nun den Restsauerstoffgehalt auf 200 ppm ein. Bei Über-
schreitung oder Unterschreitung der Toleranzgrenzen werden Meldungen an-
gezeigt.
Zusätzliche Mess-Stellen (Option)
Optional können zwei zusätzliche Mess-Stellen mit oder ohne Restsauerstoffmes-
sung eingebaut sein. Die Bedienung erfolgt wie oben beschrieben.
Betriebsart Einrichten
N2-O2 Mess-Stelle 1 Mess-Stelle 1
Einbauort Einbauort Einbauort
Reflowzone in Zone 2 in Zone 4
N2 EIN N2 EIN N2 EIN
N2 min. Sollwert N2 min. Sollwert N2 min. Sollwert
Messwert O2 EIN Messwert O2 EIN Messwert O2 EIN
O2 geregelt O2 geregelt O2 geregelt
O2 Sollwert O2 Sollwert O2 Sollwert
O2 Toleranz + O2 Toleranz + O2 Toleranz +
O2 Toleranz - O2 Toleranz - O2 Toleranz -
ppm
ppm
ppm ppm
ppm
ppm
ppm
ppm
ppm
Restsauerstoff (O2) Restsauerstoff (O2) Restsauerstoff (O2)
Funktionsbeschreibung | 6
Ersa GmbH Betriebsanleitung_HF3_14_de | 28.10.2014 180 / 0
Der Eingabedialog [Lötguterfassung]
In diesem Eingabedialog können Sie die Einstellungen für die Lötguterfassung vor-
nehmen. Optional kann für jede Transportspur eine Lötguterfassung vorhanden
sein. Lesen Sie hierzu auch das Kapitel
Der Eingabedialog [Lötgutverfolgung]
[} 294].
ü Den Eingabedialog [Lötguterfassung] öffnen:
1. In der oberen Symbolleiste des Dialoges [Übergeordnet] die Schaltfläche
anklicken.
ð Der Eingabedialog [Lötguterfassung] wird geöffnet:
Lötgut Auslauf
Lötgut Einlauf
Transport 2
Transport 1Transport 1
Transport 2
Transport 3 Transport 3
Transport 4 Transport 4
Tr. 4 Länge
Tr. 3 Länge
Tr. 2 Länge
Tr. 1 Länge Tr. 1 Länge
Tr. 2 Länge
Tr. 3 Länge
Tr. 4 Länge
Ausschaltverzögerung
aktiv
Tr. 1 Ausschaltverzögerung Tr. 1 Ausschaltverzögerung
Tr. 2 Ausschaltverzögerung Tr. 2 Ausschaltverzögerung
Tr. 3 Ausschaltverzögerung Tr. 3 Ausschaltverzögerung
Tr. 4 Ausschaltverzögerung Tr. 4 Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
Länge Länge
LängeLänge
LängeLänge
LängeLänge
aktiv aktiv
aktiv aktiv
aktiv aktiv
aktiv aktiv
Einrichten
Abb. 52: Der Eingabedialog [Lötguterfassung]
HINWEIS
Funktionen schließen sich gegenseitig aus!
Die Radiobuttons [Länge Aktiv] und [Ausschaltverzögerung Aktiv] können aktiviert
werden, schließen sich jedoch gegenseitig aus. Sie können beide Funktionen also
nicht gemeinsam aktivieren.
6.9.7
Funktionsbeschreibung | 6
Ersa GmbH Betriebsanleitung_HF3_14_de | 28.10.2014 181 / 0
Der Rahmen [Lötgut Einlauf]
Verwenden Sie die folgende Einstellung, wenn…
…der vorgelagerte Transport schneller läuft als der Transport der Maschine
…die Leiterplatten einer Serie ungefähr gleich lang sind.
ü Einstellen der Funktion [Länge Aktiv]:
1. Den Radio button [Länge Aktiv] aktivieren.
ð Das Eingabefeld [Tr. 1 Länge] wechselt seine Hintergrundfarbe und kann
editiert werden.
2. Das Eingabefeld anklicken und die Lötgutlänge in [mm], zum Beispiel 200 mm
eingeben.
ð Die Steuerung verhält sich nun folgendermaßen:
ð Beträgt die Länge des eingelaufenen Lötgutes weniger als der eingegebene
Wert, so wird der Wert von der Steuerung auf den Wert [200 mm] gesetzt.
3. Beträgt die Länge des eingelaufenen Lötgutes mehr als der eingegebene Wert,
so wird der Wert von der Steuerung auf den tatsächlichen Wert gesetzt.
ð Beachten Sie die folgende Abbildung:
mm
400 300 200 100 0
Der Wert im Feld [Tr. 1 Länge] beträgt 200 mm
Vom Sensor erkannte Lötgutlänge: 120 mm
Von der Steuerung
gesetzte Lötgutlänge : 200 mm
Von der Steuerung
gesetzte Lötgutlänge : 200 mm
Von der Steuerung
gesetzte Lötgutlänge : 250 mm
Von der Steuerung
gesetzte Lötgutlänge : 350 mm
Vom Sensor erkannte Lötgutlänge: 200 mm
Vom Sensor erkannte Lötgutlänge: 250 mm
V
om Sensor erkannte Lötgutlänge: 350 mm
Abb. 53: Das Verhalten der Lötguterfassung bei der Einstellung [Länge aktiv].
Verwenden Sie die folgende Einstellung, wenn…
…der vorgelagerte Transport genauso schnell oder langsamer läuft als der
Transport der Maschine
…die Leiterplatten Ausbrüche und Lücken aufweisen
…die Leiterplatten einer Serie unterschiedlich lang sind.
ü Einstellen der Funktion [Ausschaltverzögerung Aktiv]:
1. Den Radio button [Ausschaltverzögerung Aktiv] aktivieren.
ð Das Eingabefeld [Tr. 1 Ausschaltverzögerung] wechselt seine Hintergrund-
farbe und kann editiert werden.
2. Das Eingabefeld anklicken und die Ausschaltverzögerung in [mm], zum Beispiel
100 mm eingeben.
ð Die Steuerung verhält sich nun folgendermaßen:
ð Lücken und Abstände, welche kleiner als 100 mm sind, werden ignoriert.
Betriebsart Einrichten
Lötgut Auslauf
Lötgut Einlauf
Transport 2
Transport 1Transport 1
Transport 2
Transport 3 Transport 3
Transport 4 Transport 4
Tr. 4 Länge
Tr. 3 Länge
Tr. 2 Länge
Tr. 1 Länge Tr. 1 Länge
Tr. 2 Länge
Tr. 3 Länge
Tr. 4 Länge
Ausschaltverzögerung
aktiv
Tr. 1 Ausschaltverzögerung Tr. 1 Ausschaltverzögerung
Tr. 2 Ausschaltverzögerung Tr. 2 Ausschaltverzögerung
Tr. 3 Ausschaltverzögerung Tr. 3 Ausschaltverzögerung
Tr. 4 Ausschaltverzögerung Tr. 4 Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
aktiv
Ausschaltverzögerung
Länge Länge
LängeLänge
LängeLänge
LängeLänge
aktiv aktiv
aktiv aktiv
aktiv aktiv
aktiv aktiv
Funktionsbeschreibung | 6
Ersa GmbH Betriebsanleitung_HF3_14_de | 28.10.2014 182 / 0