Betriebsanleitung_HF3_14_de.pdf - 第314页
Der Einstellungsdialog [Global] In diesem Einstellungsdialog können Sie übergeordnete Einstellungen vornehmen. HINWEIS Keine Änderungen möglich? Für den Zugang zu diesem Dialog sind die Benutzerrechte [Aggregateigenschaf…

Im Rahmen [Hardware-Signale: Gesendet an Transport]:
▪ ['Bereit' empfangen von N+1]
▪ ['Störschleife fehlerfrei' empfangen von N+1]
Status des Transportsystems im Rahmen [Transport 1]
▪ [Transport aktiv]
Der Rahmen [Signalverzögerung]
▪ [Signalverzögerung der Freigabe von N + 1]
Der Rahmen [Fehler Inline Schnittstelle am Auslauf]
▪ [Zeit bis Fehler INLINE Auslauf]
▪ [Fehler aktiv]
▪ [Überwachungszeit für Fehler aktiv]
▪ [Zeit Istwert]
Der Rahmen [Stauüberwachung mit Inline-Schnittstelle Signal "Fehler n
+1"]
▪ [Warnung erzeugen wenn Stau]
▪ [Zeit bis zum Erzeugen der Warnung]
▪ [Alarm erzeugen wenn Stau]
▪ [Zeit bis zum Erzeugen des Alarms]
Beachten Sie hierzu die folgende Abbildung:
Lötanlage
Vorgelagerte
Anlage
Nachfolgende
Anlage
Schnittstelle
SMEMA / WMW
n + 1n - 1 n
Abb. 120: Schematische Darstellung der Anlagen und Schnittstellen
ü Einstellungen übernehmen, Dialog schließen
1. Die Einstellung durch Anklicken der Schaltfläche übernehmen.
2. Die Schaltfläche anklicken, um den Dialog zu schließen.
Fehler Inline Schnittstelle am Auslauf
Zeit bis Fehler INLINE Auslauf
Fehler aktiv
Überwachungszeit für Fehler aktiv
Stauüberwachung mit Inline-Schnittstelle Signal "Fehler n+1"
Warnung erzeugen wenn Stau
Zeit bis zum Erzeugen der Warnung
Alarm erzeugen wenn Stau
Zeit bis zum Erzeugen des Alarms
Zeit Istwert
s
s
s
s
Funktionsbeschreibung | 6
Ersa GmbH Betriebsanleitung_HF3_14_de | 28.10.2014 313 / 0

Der Einstellungsdialog [Global]
In diesem Einstellungsdialog können Sie übergeordnete Einstellungen vornehmen.
HINWEIS
Keine Änderungen möglich?
Für den Zugang zu diesem Dialog sind die Benutzerrechte [Aggregateigenschaf-
ten] erforderlich. Die Einstellungen können ohne Benutzernamen und Kennwort
lediglich angezeigt werden. Drücken Sie in diesem Fall während die Kennwortab-
frage erscheint, die Taste [ESC ] auf Ihrer Tastatur oder klicken Sie auf die Schalt-
fläche [Abbrechen].
Stand-by-Betrieb und Ruhebetrieb
ü Den Einstellungsdialog [Global] öffnen:
1. Den Basisdialog öffnen.
2. In der unteren Symbolleiste des Basisdialoges die Schaltfläche anklicken.
ð Der Einstellungsdialog [Global] erscheint:
Global
Einstellungen
Einrichten
Stand-by-Betrieb
Aktiv
Reduzierung Kühllüfter im Stand-by-Betrieb aktiv
N2-Absenkung im Stand-by-Betrieb aktiv
Absenkung auf Ppm-Wert
Zeit bis Stand-by-Betrieb aktiv
Temperaturabsenkung im Stand-by-Betrieb
N2-Wert im Stand-by-Betrieb
N2-Wert im Stand-by-Betrieb
Allgemein
Temperatur Sollwert der Aggregate in Basisdialog anzeigen
Alle Zonen darstellen
Aggregatinfos darstellen
Checkbox "Lötgutsimulation" anzeigen
Transport
Transporte sind nicht ausschaltbar, wenn Lötgut in Maschine
Maschine leerfahren bei Lötprogrammstart
Lötgut-Erfassung
Einlauf und Auslauf getrennt eingeben
Aktiv
Ruhebetrieb
Zeit bis Ruhebetrieb aktiv
Produktname
Dialog zur Eingabe 'Produktname' vor Lötprogrammstart
Produktverwaltung darstellen
Produktverwaltung
Zuordnung: Produktname - Lötprogramm
Bibliothek "ERSA" als Default
Service-Meldung bei ungültigen Daten
Warte-Meldung bei leerer Produktverwaltung
Service-Meldung bei leerer Produktverwaltung
Produktverwaltung per RS232 verwaltbar
RS232
Verwendung Produktname
1 - Produktname ausschließlich für Lötprotokoll verwenden
min
°C
%
ppm
min
Abb. 121: Der Einstellungsdialog [Global]
6.17.20
6.17.20.1
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Ersa GmbH Betriebsanleitung_HF3_14_de | 28.10.2014 314 / 0

Der Rahmen [Stand-by-Betrieb]
ü Den [Stand-by-Betrieb] aktivieren:
1. Die Checkbox [Aktiv] aktivieren.
ð Der Dialog wird aktiviert, Eingabefelder und Checkboxen sind nun editierbar.
Sie können die folgenden Funktionen einstellen:
ü Die Maschine soll nach Ablauf einer Zeit in den [Stand-by-Betrieb] wechseln:
1. Das Eingabefeld [Zeit bis Stand-by-Betrieb aktiv] anklicken und einen Wert in
[min] eingeben.
2. Das Eingabefeld [Temperaturabsenkung im Stand-by-Betrieb] anklicken und ei-
nen Wert in [°C] eingeben.
ð Um diesen Betrag werden die Temperaturen der Heizungen abgesenkt.
3. Die Checkbox [Reduzierung Kühllüfter im Stand-by-Betrieb aktiv] aktivieren.
ð Die Lüfterdrehzahlen werden nun im [Stand-by-Betrieb] reduziert.
4. Die Checkbox [N2-Absenkung im Stand-by-Betrieb aktiv] aktivieren.
ð Die Funktion ist aktiv.
5. Wenn Sie den N2-Wert um einen bestimmten Prozentsatz absenken wollen,
deaktivieren Sie die Checkbox [Absenkung auf Ppm-Wert] und geben den Pro-
zentsatz in das Eingabefeld [N2-Wert im Stand-by-Betrieb (%)] ein.
6. Wenn Sie den N2-Wert auf einen bestimmten ppm-Wert absenken wollen, ak-
tivieren Sie die Checkbox [Absenkung auf Ppm-Wert] und geben den Wert in
das Eingabefeld [N2-Wert im Stand-by-Betrieb (ppm)] ein.
ð Hiermit ist der Vorgang abgeschlossen.
1. Die Einstellung durch Anklicken der Schaltfläche
übernehmen.
Die Funktion ist nun aktiv. Hierzu müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
▪ Die Maschine befindet sich in der Betriebsart [Automatik] oder [Automatik mit
Codebetrieb]
▪ Es befindet sich kein Lötgut in der Maschine
▪ Am Einlauf der Maschine befindet sich kein Lötgut.
Erst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, beginnt die eingestellte Zeit abzulaufen.
Sind nach Ablauf dieser Zeit die Bedingungen immer noch erfüllt, wechselt die Ma-
schine in den [Stand-by-Betrieb] und zeigt das folgende Verhalten:
▪ Alle Lüfterdrehzahlen werden auf die minimal mögliche Drehzahl reduziert
▪ Die Temperaturen der Heizungen werden um den eingestellten Wert abge-
senkt
▪ Der N2 Wert wird auf den eingestellten Wert abgesenkt.
Der Rahmen [Ruhebetrieb]
ü Den [Ruhebetrieb] aktivieren:
1. Im Rahmen [Ruhebetrieb] die Checkbox [Aktiv] aktivieren.
ð Der Dialog wird aktiviert, das Eingabefeld [Zeit bis Ruhebetrieb aktiv] ist nun
editierbar.
ü Die Maschine soll nach Ablauf einer Zeit in den [Ruhebetrieb] wechseln:
Funktionsbeschreibung | 6
Ersa GmbH Betriebsanleitung_HF3_14_de | 28.10.2014 315 / 0