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SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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Ereignisse (Wechsel des Bestückprogramms, Transport der Leiterplatten,
Abholen von Bauelementen, usw.) mitprotokolliert werden, z.B. für Tracea-
bility-Auswertungen. Der GEM-Rechner hat als Betriebssystem DOS mit
WfW 3.11.
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Soll der Linienrechner in das Kunden-LAN integriert werden, muß der Kunde
eine IP-Adresse bereitstellen, die in seinem LAN eindeutig ist.
 6,3/$&(/$1
Jedem Rechner im SIPLACE-LAN muß eine eindeutige IP-Adresse zugeordnet
werden. Die Adressenvergabe erfolgt durch die Inbetriebnahme. Für das SI-
PLACE-LAN wurde das Adreßband 139.10.n.m und 172.22.n.m reserviert.
Die vergebenen Adressen werden in einer Datenbank verwaltet.
 +2671$0(1
 /LQLHQUHFKQHU
In jedem Linienrechner sind zwei LAN-Karten eingebaut. Die erste LAN-Karte
ist für das Kunden-LAN reserviert, die zweite Karte ist für das SIPALCE-LAN
vorgesehen. Der Hostname wird bei der Installation des UNIX Systems verge-
ben. Er beginnt immer mit DXW gefolgt von einer 5-stelligen Zahl
z.B. aut96123
Der Hostname für die zweite LAN-Karte wird gebildet, indem man ein D an den
Hostname der ersten LAN-Karte anfügt
z.B. aut96123a
 6WDWLRQVUHFKQHU
Der Hostname für den Stationsrechner wird gebildet aus sr, gefolgt von den
letzten 2 Bytes der IP-Adresse, getrennt durch einen Unterstrich (_)
z.B. sr123_123
 0DVFKLQHQ&RQWUROOHU
Der Hostname für den Maschinen Controller wird gebildet aus mc, gefolgt von
den letzten 2 Bytes der IP-Adresse, getrennt durch einen Unterstrich (_)
z.B. mc123_124
 *(05HFKQHU
Der Hostname für den GEM-Rechner wird gebildet aus gem, gefolgt von den
letzten 2 Bytes der IP-Adresse, getrennt durch einen Unterstrich (_)
z.B. gem123_125
SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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 h%(56,&+7
Rechner IP-Adresse Hostname
Linienrechner SIPLACE-
LAN
139.10.11.22 aut96123a
Stationsrechner (SR) 139.10.11.23 sr11_23
Maschinen Controller (MC) 139.10.11.24 mc11_24
GEM-Rechner (GEM) 139.10.11.25 gem11_25
 3257,'
Für die Kommunikation zwischen Linienrechner und Station (SR bzw. MC)
müssen Port-IDs vergeben werden. Um Konflikten mit anderen Anwendungen
aus dem Weg zu gehen, sollen Port-IDs erst ab dem Wert 4500 vergeben wer-
den. Die Port-ID wird am Linienrechner bei der Definition der Linienkonfigurati-
on eingegeben, an der Station während der Installation der Stationssoftware.
Die Port-IDs am Linienrechner und an der Station müssen identisch sein.
 1(7=:(5..$57(1$0/,1,(15(&+1(5.21),*85,(5(1
Eine detaillierte Anleitung, wie die Netzwerkkarten unter SCO UNIX installiert
und konfiguriert werden, können Sie der Installationsanleitung entnehmen, die
jedem SCO UNIX Softwarepaket beiliegt.
Hier soll noch einmal das Wichtigste in Kürze dargestellt werden.
Die in den Linienrechnern eingebauten Netzwerkkarten sind vom Typ 3COM
509B Combo oder 3COM 900B (3Com EtherLink XL PCI (3C900)). Diese
Netzwerkkarten sind voll Plug and Play (PnP) fähig, d.h. die Einstellungen von
Interrupt, IO-Adresse und Ausgang für den Kabeltyp werden automatisch vor-
genommen. Die PnP-Fähigkeit kann über ein auf der Treiberdiskette mitgelie-
fertes DOS Programm abgeschaltet werden. Wird dieses getan, ist nicht sicher-
gestellt, daß die Netzwerkkarte auch unter SCO UNIX einwandfrei funktioniert.
Deshalb sollten die Netzwerkkarten nicht von DOS aus voreingestellt werden.
Alle Einstellungen können von UNIX aus vorgenommen werden.
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Die Netzwerkarten sind entweder übereinander oder nebeneinander eingebaut
(abhängig vom Computertyp). Die Netzwerkkarte für das Kunden-LAN soll die
untere, bzw. die rechte, Karte sein. Diese LAN-Karte muß die niederwertige
MAC-Adresse haben!
Die MAC-Adresse kann einem Aufkleber auf der LAN-Karte entnommen wer-
den. Bei der Konfiguration des LR wird zuerst die Kunden-LAN-Karte und dann
die SIPLACE-LAN-Karte konfiguriert. Durch diese Vorgehensweise wird die
LAN-Karte mit der niedrigeren MAC-Adresse die Kunden-LAN-Karte und die
Karte mit der höheren MAC-Adresse die SIPLACE-LAN-Karte.
Monitor Anschluß
SCSI Anschluß
2. LAN Karte für SIPLACE-LAN
1. LAN Karte für Kunden-LAN
IEC Bus Anschluß
Abbildung 4.1: Einbaulage der Steckkarten im Rechner SENIC 865
SCSI Anschluß
1. LAN Karte für Kunden-LAN
2. LAN Karte für SIPLACE-LAN
IEC Bus Anschluß
Monitor Anschluß
Abbildung 4.2: Einbaulage der Steckkarten im Rechner SENIC Pro M5