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SIPLACE N ETZWERKKONFIGURATIO N Seite 4 von 75 Abbil dung 5.3: C AX-Ins tall Pro gramm ............................................................. 52 Abbildung 5.4 : Datenmanage r des Linienrechne rs ..................…

SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1.1: Zwei verbundene Rechner = kleines Netzwerk 5
Abbildung 2.1: Ring Topologie...........................................................................6
Abbildung 2.2: Bus Topologie............................................................................7
Abbildung 2.3: Stern Topologie..........................................................................8
Abbildung 3.1: Aufteilung in Subnetze.............................................................10
Abbildung 4.1: Einbaulage der Steckkarten im Rechner SENIC 865................15
Abbildung 4.2: Einbaulage der Steckkarten im Rechner SENIC Pro M5..........15
Abbildung 4.3: Automounter Konfiguration.......................................................29
Abbildung 4.4: /etc/auto.master Datei .....................................................29
Abbildung 4.5: /etc/auto.nfs Datei............................................................29
Abbildung 4.6: Umschalten auf zentrale Datenhaltung ....................................30
Abbildung 4.7: Firmennetz mit zentraler Datenhaltung ....................................31
Abbildung 4.8: Umschalten auf zentrale Datenhaltung auf Fremdrechner .......32
Abbildung 4.9: Umschalten auf zentrale Datenhaltung auf lokaler Platte.........32
Abbildung 4.10: Linienkonfigurations-Editor.....................................................34
Abbildung 4.11: Kommunikation Linienrechner ⇔ Stationsrechner..................34
Abbildung 4.12: Ausschnitt der Datei IEC.cfg ...............................................36
Abbildung 4.13: hosts Datei der Station.........................................................37
Abbildung 4.14: Beispiel einer services-Datei der SR Software 406.01 .......37
Abbildung 4.15: /etc/hosts Datei am Linienrechner........................................38
Abbildung 4.16: Ausschnitt der Datei /etc/tcp.............................................39
Abbildung 4.17: Kommando LIFRQILJ ................................................................39
Abbildung 4.18: Eigene Netzwerkkarte kontrollieren........................................40
Abbildung 4.19: Entfernten Rechner mit SLQJ ansprechen...............................41
Abbildung 4.20: Kommando KZFRQILJ..............................................................41
Abbildung 4.21: Kommando QHWVWDW.................................................................42
Abbildung 4.22: Kommando XQDPH.................................................................42
Abbildung 4.23: Kommando WUDFHURXWH............................................................43
Abbildung 4.24: Kommando URXWH ...................................................................43
Abbildung 4.25: Systemsteuerung...................................................................44
Abbildung 4.26: Kommando SLQJ im MS-DOS Fenster....................................47
Abbildung 4.27: Kommando LSFRQILJ im MS-DOS Fenster...............................48
Abbildung 4.28: Kommando WUDFHUW im MS-DOS Fenster.................................48
Abbildung 4.29: Kommando URXWHSULQW im MS-DOS Fenster...........................49
Abbildung 5.1: Port-ID .....................................................................................50
Abbildung 5.2: Vergabe der Port-IDs...............................................................51

SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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Abbildung 5.3: CAX-Install Programm.............................................................52
Abbildung 5.4: Datenmanager des Linienrechners..........................................54
Abbildung 6.1: Firmennetzwerk.......................................................................56
Abbildung 6.2: Windows NT Netzwerkprotokolle .............................................58
Abbildung 6.3: Windows NT Netzwerk Einstellungen ......................................59
Abbildung 7.1: Remote Drucksystem...............................................................60
Abbildung 7.2: Netzwerkdrucker......................................................................65
Abbildung 7.3: Windows NT Druck Server.......................................................70

SIPLACE NETZWERKKONFIGURATION
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Sobald zwei Rechner per Kabel miteinander verbunden sind und Daten austau-
schen können, kann man schon von einem Computer-Netzwerk sprechen.
Abbildung 1.1: Zwei verbundene Rechner = kleines Netzwerk
Im PC-Bereich existieren heute zwei Grundkonzepte einer Vernetzung. Das
„Peer to Peer“- und das „Client-Server“-Konzept. Diese Grundkonzepte schlie-
ßen sich nicht gegenseitig aus, sondern lassen sich miteinander kombinieren.
Dadurch können sehr komplexe und heterogene Netzwerk-Topologien aufge-
baut werden.
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In einem „Peer to Peer“-Netzwerk sind alle Computer zu einer Arbeitsgruppe
zusammengefaßt. Ressourcen können gemeinsam genutzt werden und jeder
Benutzer ist lokal für die Freigabe und Sicherheit selbst verantwortlich.Jeder
Rechner kann Ressourcen zur Verfügung stellen und auf freigegeben Ressour-
cen anderer Rechner zugreifen.
Der Hauptnachteil dieser Organisation ist, daß es keine zentrale Benutzer- und
Ressourcenverwaltung gibt. Ab einer bestimmten Anzahl von Rechnern steigt
damit der Verwaltungsaufwand stark an.
Der Aufbau eines „Peer to Peer“-Netzwerkes eignet sich daher nur für kleine
Netzwerke, die keine großen Sicherheitsanforderungen haben.
Die Vernetzung der UNIX-Linienrechner untereinander oder die Rechner (MC,
SR) im SIPLACE-LAN sind solche „Peer to Peer“-Netzwerke.
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Bei der „Client-Server“-Konzeption findet eine Aufgabenteilung statt. Ein oder
mehrere Rechner stellen als Server zentrale Ressourcen und Dienstleistungen
zu Verfügung. Alle anderen Rechner können als Clients auf diese zugreifen. Die
Benutzerverwaltung und die Freigabe von Ressourcen wird zentral von einem
Server aus durchgeführt.