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Installations anleitung SIPLACE Engin eering Data Manager ( EDM) Version 1.9 Ausgabe 0 2/2011 44 Speicherprobl eme auftreten. setUserInC ommentDialogTo Mögliche W erte: „ [SiplaceP roUserName] “, „ [ WindowsUserNam e] “ …

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Installationsanleitung SIPLACE Engineering Data Manager (EDM) Version 1.9 Ausgabe 02/2011
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EDM Tool
Beschreibung:
Die Sektion enthält Wertepaare der Form:
<add key="[string]" value="[string]"/>
Schlüssel
(Default):
skipOptimisationResultsForNotifications (true)
Wenn true: Verhindert das Übertragen von Optimierungsergebnissen in Job-
Notifications.
preservePcbBarcodesDuringMasterImport (true)
Wenn true: Überschreibt die in der Master-Datenbank enthaltenen PCB
Barcodes niemals mit (lokalen) Barcodes der Linien-Servers.
useVdmBlobExtension (false)
Wenn true: Aktiviert das EDM Blob-Handling. Diese Option sollte nur aktiviert
werden, wenn es aus Kompatibilitätsgründen notwendig ist. Es wird empfohlen
diese Option auf „false“ zu belassen, und das EDM Blob-Handling zu benutzen.
Wird diese Option aktiviert muss das EDM Blob-Handling mit dem Eintrag
<add
key="UseBlobExtension" value="false"/> deaktiviert werden.
CompatibilityMode (false)
Wenn true: Erlaubt den eingeschränkten Betrieb eines EDM Line-Servers
zusammen mit einem EDM 1.1 Master-Server.
Achtung: Dieser Modus darf nicht für einen dauerhaften Mischbetrieb
verwendet werden, sondern nur für ein sukzessives Upgrade Linie für Linie des
EDM Gesamtsystems (siehe 4.4).
doNotUseDefaultCategoryInCommentDialog (false)
doNotUseDefaultUserInCommentDialog (false)
doNotUseDefaultCommentInCommentDialog (false)
Wenn true: Trägt beim Öffnen des Dialogs zur Eingabe des Kommentars zu
einer Notification keine Standardwerte in das entsprechende Feld (Kategorie,
Benutzername bzw. Kommentar) ein. Die Inhalte müssen damit jedes Mal
erneut eingegeben werden.
forceUserEntryInCommentDialog (false)
forceCommentEntryInCommentDialog (false)
forceCategoryEntryInCommentDialog (false)
Wenn true: Zwingt den Benutzer im Dialogs zur Eingabe des Kommentars zu
einer Benachrichtigung das entsprechende Feld (Kategorie, Benutzername
bzw. Kommentar) mit einem Wert zu füllen. Leere Eingaben werden nicht mehr
akzeptiert.
EdeUserControlOverride
Dieser Klassenname bestimmt das Control, das an Stelle des Extended
Difference Editors benutzt wird.
CompressionHelper.ZipCompressionLevel (9)
Integer von 0 bis 9.
Kompressionsrate für die Datenübertragung. Gibt das Kompressionslevel des
verwendeten Algorithmus an. Eine niedrigere Kompressionsrate kann nötig
werden, falls durch große Datenmengen während der Kompression
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Speicherprobleme auftreten.
setUserInCommentDialogTo
Mögliche Werte: „[SiplaceProUserName]“, „[WindowsUserName]“ oder
ein beliebiger Text.
Legt auf einem EDM Client fest, mit welchem Wert das Feld „Benutzer“ in dem
Bestätigungsdialog des EDM Client vorbelegt wird.
disableUserEntryInCommentDialog (false)
Ist diese Option aktiviert, kann der Benutzer des Bestätigungsdialogs am EDM
Client den vorgegebenen Benutzernamen nicht ändern; es wird der in
setUserInCommentDialogTo gewählte Name verwendet.
5.2.4 Konfiguration des Push Mode
Für den Push Mode gibt es eine Vielzahl von Einstellungen, mit deren Hilfe EDM genau auf die
Bedürfnisse des Kunden eingestellt werden kann.
5.2.4.1 Allgemeine Einstellungen
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
EnablePushMode false ALL Schaltet den Push Mode ein. Diese Einstellung ist auf
jedem EDM-Rechner (EDM-Master, EDM-Client oder
EDM-ClearingPool) zu aktivieren, welcher am Push
Mode teilnehmen soll.
5.2.4.2 Automatischer Push am ClearingPool
Der Auto Push kann die Konsistenz der Daten erhalten, falls ein Line Engineer an einem EDM-Client
Änderungen an einem Objekt durchführt, welche am ClearingPool abgelehnt werden. In diesem Fall kann
die Version des Objektes im EDM-Master automatisch an die Linie übertragen werden. Dadurch wird das -
aus der Sicht des Data Preparation Engineers – ungültige Objekt an der Linie durch die Kopie aus dem
ClearingPool ersetzt.
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
ClearingPool.AutomaticPush.Enabled false Clearing
Pool
Aktiviert den automatischen Push am ClearingPool.
ClearingPool.AutomaticPush.RequireConfirmation true Clearing
Pool
Legt fest, ob der ClearingPool bei jedem Auto Push
einen Bestätigungsdialog anzeigen soll.
5.2.4.3 Benutzerführung am EDM-Client
Diese Parameter legen fest, wie sich die einzelnen Push-Vorgänge dem Benutzer an dem EDM-Client
präsentieren.
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
ConfirmAtLineServer true Datentransfer
-Manager
Falls “true”, wird für die zu importierenden Push-
Vorgänge an der EDM-Linie ein Bestätigungsdialog
angezeigt. Andernfalls wird der Import – abhängig von
den Einstellungen aus 5.2.4.4 - sofort ausgeführt.
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Falls
OperatorMayOverride.ConfirmAtLineServer
aktiviert ist, dient diese Einstellung als Default-Wert
und kann an dem Datentransfer-Manager für jeden
einzelnen Push überschrieben werden.
AllowReject
false Datentransfer
-Manager
Legt fest, ob der Line Engineer einen Push ablehnen
darf (oder gepushte Objekte auf jeden Fall importieren
muss). Falls OperatorMayOverride.AllowReject
aktiviert ist, dient diese Einstellung als Default-Wert
und kann an dem Datentransfer-Manager für jeden
einzelnen Push überschrieben werden.
AllowDelay true Datentransfer
-Manager
Legt fest, ob der Line Engineer einen Push verzögern
darf. Durch das Verzögern wird das GUI an der EDM-
Linie für eine bestimmte Zeit minimiert dargestellt, um
das Arbeiten an der EDM-Linie nicht zu behindern.
Falls OperatorMayOverride.AllowDelay aktiviert
ist, dient diese Einstellung als Default-Wert und kann
an dem Datentransfer-Manager für jeden einzelnen
Push überschrieben werden.
OperatorMayOverride.AllowDelay false Datentransfer
-Manager
In dem Datentransfer-Manager kann AllowDelay
überschrieben werden
OperatorMayOverride.AllowReject false Datentransfer
-Manager
In dem Datentransfer-Manager kann AllowReject
überschrieben werden
OperatorMayOverride.ConfirmAtLineServer false Datentransfer
-Manager
In dem Datentransfer-Manager kann
ConfirmAtLineServer überschrieben werden
5.2.4.4 Schutz vor Überschreiben von aktuellen Produktions-Daten
In manchen Fällen macht es Sinn, das Pushen von Losen oder Leiterplatten, die gerade auf der
Produktionslinie bestückt werden, zu unterdrücken. In der Grundeinstellung des Push Mode wird der
Anwender an der Linie aufgefordert, den Push zu bestätigen; die Entscheidung über den Zeitpunkt des
Imports der Daten liegt bei ihm. Falls dieser Dialog nicht gewünscht wird (z.B. ConfirmAtLineServer ist
„false“), würde der Push sofort durchgeführt werden. Mit den folgenden Einstellungen wird der Import
der Daten solange verzögert, bis ein neues Los vorgegeben wird. Die Feineinstellungen
(EnableLineDataConflictChecks.Board, EnableLineDataConflictChecks.Job,…) beziehen
sich auf den Typ der gepushten Objekte; davon abhängige Daten werden nicht betrachtet (falls zum
Beispiel ein Los produziert wird, welches Setup A benötigt, wird Setup A dennoch überschrieben, falls ein
anderes Los mit Setup A importiert werden soll).
Einstellung Default Gültig für Erläuterung
EnableLineDataConflictChecks false Line Aktiviert den Schutz vor Überschreiben.
EnableLineDataConflictChecks.Board true Line Schützt die aktuell produzierte Leiterplatte
EnableLineDataConflictChecks.Job false Line Schützt den aktuell produzierten Auftrag
EnableLineDataConflictChecks.ProductionSchedule false Line Schützt den aktuellen Produktionsplan
EnableLineDataConflictChecks.Recipe true Line Schützt das aktuell produzierte Los
EnableLineDataConflictChecks.Setup true Line Schützt die aktuell produzierte Rüstung
5.2.4.5 Einstellungen der Data Transfer/Push Mode GUI
5.2.4.5.1 Verhalten
Einstellung Defaul Gültig für Erläuterung